(openPR) Die Augenheilkunde in der Berliner Schlosspark-Klinik hat mit Priv.-Doz. Dr. med. Carl Erb seit rund drei Monaten einen neuen Chefarzt. Er deckt mit seinem Team das gesamte konservative und chirurgi-sche Leistungsspektrum, von der Diagnostik über die medikamentöse Therapie bis zur Nachsorge ab und unterstützt Forschungsprojekte und Studien rund ums Auge.
Zwei Prozent der Deutschen erkranken jährlich am Glaukom, rund 1000 Menschen pro Jahr erblin-den daran. Wenn man älter als 40 Jahre ist, sollte man einmal im Jahr beim Augenarzt den Augenin-nendruck sowie den Sehnerv prüfen lassen. In Berlin gibt es rund 43.000 Glaukom-Patienten. Priv.-Doz. Dr.med. Carl Erb ist auf die Behandlung des Glaukoms (Grüner Star) spezialisiert, die Früher-kennung ist ihm dabei besonders wichtig:
„Auch bei Augenleiden gibt es die größte Chance auf Heilung bei einer frühen Diagnose. Das Glau-kom ist eine sehr häufige Erkrankung, die sich über Jahre schleichend und schmerzlos entwickelt und unentdeckt zur Erblindung führen kann. Bei frühzeitiger Entdeckung mit Hilfe schmerzfreier Untersuchungen könnte fast jedem Patienten dieses Schicksal erspart bleiben.“
Bei den Untersuchungen ist die Untersuchung des Sehnervkopfes besonders wichtig, um zu erken-nen, ob der Sehnerv bereits Schäden aufweist. Ebenso wichtig ist eine so genannte Gesichtsfeldun-tersuchung, wenn Sehnerv oder Augendruck auffällig waren. Gesichtsfeldausfälle werden im tägli-chen Leben kaum wahrgenommen, bedeuten aber – insbesondere im Straßenverkehr - eine große Gefahr für die Betroffenen und ihre Umwelt.
Bedauerlicherweise werden die Vorsorgeuntersuchungen gegen das Erblinden von den Krankenkas-sen immer noch nicht getragen, die Patienten müssen sie selbst bezahlen. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) empfiehlt seit Jahren seinen Mitgliedern, die reine Glaukom-Prävention als IGeL-Leistung anzubieten. Doch die Empfehlung führt immer wieder zu Kontroversen zwischen Augenärzten und Krankenkassen.





