11.02.2010 - 17:09 - Gesundheit & Medizin
Schlosspark-Klinik als Darmkrebszentrum zertifiziert
Pressemitteilung von: Schlosspark-Klinik Berlin
Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat die Schlosspark-Klinik in Charlottenburg als 6. Berliner Darmkrebszentrum ausgezeichnet. Die Klinik konnte in einem entsprechenden Zertifizierungsverfahren nachweisen, dass sie Darmkrebspatienten entsprechend definierter Qualitätskriterien der DKG behandelt.
Im Rahmen der Zertifizierung wurden unter anderem eine ausreichend hohe Fallzahl, eine enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller medizinischen und pflegerischen Bereiche sowie wissenschaftliche Aktivitäten der Klinik überprüft.
Priv.-Doz. Dr. Stefan Farke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie und Leiter des Darmkrebszentrums an der Schlosspark-Klinik, betont: „ Alle organisatorischen Dinge, die bei einer Krebserkrankung zu berücksichtigen sind, werden im Darmzentrum der Schlosspark-Klinik im Sinne des Patienten aus einer Hand geregelt. Für die Zertifizierung haben wir die Kommunikation zwischen den einzelnen Versorgungseinheiten entscheidend verbessert, das erspart den Patienten Doppeluntersuchungen und Wartezeiten“.
Aufgabe eines Darmkrebszentrums ist neben der Diagnostik und Therapie auch die Prävention und Nachsorge. Dabei erhalten Patienten und Angehörige umfassende Informationen zur Erkrankung. In der Schlosspark-Klinik wurde hierfür extra eine Fallmanagerin eingestellt. Sie informiert, stellt Kontakte her und arbeitet Nachsorgepläne für den weiteren Genesungsverlauf aus. Jutta Haase, Krankenschester und ausgebildetet Study Nurse im Darmzentrum, nimmt all diese Aufgaben wahr und erläutert: „Ich bin überzeugt davon, dass Patienten mit einer schweren Erkrankung nicht nur die beste Medizin erhalten wollen, sondern sich auch geborgen und gut aufgehoben fühlen möchten.“
Die bösartigen Veränderungen des Dickdarms gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen überhaupt. Dabei hat das Auftreten der Krankheit in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen und liegt in Deutschland pro Jahr bei etwa 14 bis 17 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner. Da die Erkrankungshäufigkeit nach dem 50. Lebensjahr deutlich ansteigt, wird eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung - das Standardverfahren ist die Darmspiegelung - ab dem 55. Lebensjahr empfohlen und von den Krankenkassen als Vorsorgeleistung auch übernommen.
Feierliche Eröffnung des Darmzentrums
5. März, 17.00 Uhr
Cafeteria der Schlosspark-Klinik
Heubnerweg 2, 14059 Berlin
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Schlosspark-Klinik Berlin
Heubnerweg 2
14059 Berlin


Uta Buchmann
Te. 030/3264-1662

Die in privater Trägerschaft geführte Schlosspark-Klinik – Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, Mitglied im Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zertifiziert nach KTQ, bietet ihren Patienten 334 konzessionierte Betten in den Fachdisziplinen Augenheilkunde, Chirurgie, Innere Medizin, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Plastische Chirurgie, Psychiatrie und Rheumatologie. Die Schlosspark-Klinik hält außerdem ein Zentrum für Ästhetisch- Plastische Chirurgie vor sowie ein Gesundheitszentrum mit einem umfangreichen Präventionsangebot. Auf dem Klinikgelände befindet sich ein 4 Sterne Hotel.
Die Klinik beschäftigt 574 Mitarbeiter - es werden rund 14.000 Patienten pro Jahr stationär behandelt.
Im Rahmen der Zertifizierung wurden unter anderem eine ausreichend hohe Fallzahl, eine enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller medizinischen und pflegerischen Bereiche sowie wissenschaftliche Aktivitäten der Klinik überprüft.
Priv.-Doz. Dr. Stefan Farke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie und Leiter des Darmkrebszentrums an der Schlosspark-Klinik, betont: „ Alle organisatorischen Dinge, die bei einer Krebserkrankung zu berücksichtigen sind, werden im Darmzentrum der Schlosspark-Klinik im Sinne des Patienten aus einer Hand geregelt. Für die Zertifizierung haben wir die Kommunikation zwischen den einzelnen Versorgungseinheiten entscheidend verbessert, das erspart den Patienten Doppeluntersuchungen und Wartezeiten“.
Aufgabe eines Darmkrebszentrums ist neben der Diagnostik und Therapie auch die Prävention und Nachsorge. Dabei erhalten Patienten und Angehörige umfassende Informationen zur Erkrankung. In der Schlosspark-Klinik wurde hierfür extra eine Fallmanagerin eingestellt. Sie informiert, stellt Kontakte her und arbeitet Nachsorgepläne für den weiteren Genesungsverlauf aus. Jutta Haase, Krankenschester und ausgebildetet Study Nurse im Darmzentrum, nimmt all diese Aufgaben wahr und erläutert: „Ich bin überzeugt davon, dass Patienten mit einer schweren Erkrankung nicht nur die beste Medizin erhalten wollen, sondern sich auch geborgen und gut aufgehoben fühlen möchten.“
Die bösartigen Veränderungen des Dickdarms gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen überhaupt. Dabei hat das Auftreten der Krankheit in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen und liegt in Deutschland pro Jahr bei etwa 14 bis 17 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner. Da die Erkrankungshäufigkeit nach dem 50. Lebensjahr deutlich ansteigt, wird eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung - das Standardverfahren ist die Darmspiegelung - ab dem 55. Lebensjahr empfohlen und von den Krankenkassen als Vorsorgeleistung auch übernommen.
Feierliche Eröffnung des Darmzentrums
5. März, 17.00 Uhr
Cafeteria der Schlosspark-Klinik
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14059 Berlin
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Te. 030/3264-1662
Die in privater Trägerschaft geführte Schlosspark-Klinik – Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité, Mitglied im Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zertifiziert nach KTQ, bietet ihren Patienten 334 konzessionierte Betten in den Fachdisziplinen Augenheilkunde, Chirurgie, Innere Medizin, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Plastische Chirurgie, Psychiatrie und Rheumatologie. Die Schlosspark-Klinik hält außerdem ein Zentrum für Ästhetisch- Plastische Chirurgie vor sowie ein Gesundheitszentrum mit einem umfangreichen Präventionsangebot. Auf dem Klinikgelände befindet sich ein 4 Sterne Hotel.
Die Klinik beschäftigt 574 Mitarbeiter - es werden rund 14.000 Patienten pro Jahr stationär behandelt.
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