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Tilp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Tilp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Peter Gundermann Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Einhornstraße 21 D-72138 Kirchentellinsfurt Telefon: + 49-7121-90909-0 Telefax: +49-7121-90909-81 E-Mail: info@tilp.de www.tilp.de

Über das Unternehmen

TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH - Wegbereiter für Anlegerrechte
Die Tübinger Kanzlei TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ("TILP") ist eine der führenden und erfahrensten deutschen Kanzleien, die sich seit 1994 konsequent, effektiv und ausschließlich für die Interessen von Investoren und Anlegern engagiert, ob Institutionelle, Family Offices oder Private. Diese Einschätzung teilen Medien und Wettbewerber: Seit vielen Jahren wird TILP durchgängig zur hiesigen absoluten Marktspitze im Bank- und Kapitalmarktrecht gezählt. Der Nomos Verlag nennt TILP im Handbuch Kanzleien in Deutschland 2014 " 'die' führende Kapitalmarktrechtskanzlei". Das Handbuch Wirtschaftskanzleien 2014/2015 des führenden Branchenmediums JUVE zählt TILP seit nunmehr neun Jahren zur absoluten Spitzengruppe der führenden Kanzleien auf dem Gebiet der Kapitalanlageprozesse. Nach Publikationen von JUVE ist TILP "eine der führenden Kanzleien in der Vertretung sowohl institutioneller als auch privater Investoren in bank- und kapitalmarktrechtlichen Fragen ... die seit Jahren zu den ersten Adressen gehört und ... das Rechtsgebiet entscheidend geprägt hat", Wettbewerber bescheinigen ihr eine Art "Vorbildfunktion und hohe fachliche Kompetenz". Die Kanzlei hat inzwischen über 100 Entscheidungen des Bundesgerichtshofs sowie des Bundesverfassungsgerichts von grundsätzlicher Bedeutung für Anlegerrechte in Deutschland herbeigeführt - der FOCUS (11/2007) bezeichnet das von TILP 2006 erstrittene Kickback-Urteil des BGH zu verschwiegenen Provisionen bei Geldanlagen als "Sensationsurteil", für Verbraucherschützer ist es ein "bedeutender Etappensieg für den Anlegerschutz".

TILP ist Partner der Kanzleien TILP PLLC, New York sowie TILP Litigation Lda & Comandita (ZFDM), Funchal/Madeira, die sich auf die Vertretung institutioneller Investoren und Unternehmen auf den Gebieten des Kapitalmarkt- und Kartellrechts spezialisiert haben.

TILP verfügt über ausgewiesene Expertise und Praxis in sogenannten KapMuG-Verfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz. Das KapMuG wurde als spezielles Verfahrensrecht des kollektiven Rechtsschutzes im Jahr 2005 als Reaktion des Gesetzgebers auf den Frankfurter Telekom-Prozess, welcher mit Klagen von TILP aus dem Jahr 2001 begann und rund 17.000 Kläger umfasst, geschaffen. In den beiden Frankfurter Telekom-Musterverfahren zu DT2 und DT3 vertritt TILP jeweils den Musterkläger, wie auch in den KapMuG-Musterverfahren gegen die CorealCredit Bank AG sowie die Hypo Real Estate Holding AG (HRE). Das KapMuG wurde zum November 2012 grundlegend reformiert, Andreas Tilp war einer der neun Sachverständigen des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum Reformgesetz. Als stellvertretender Vorsitzender des Gesetzgebungsausschusses Bank- und Kapitalmarktrecht im Deutschen AnwaltVerein DAV sowie in Stellungnahmen zur Europäischen Kommission setzt sich Herr Tilp seit Jahren auch für die Einführung einer Sammelklage auf europäischer Ebene ein.

Aktuelle Pressemitteilungen von Tilp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Bild: BGH stärkt Rechte von geschädigten Swap-AnlegernBild: BGH stärkt Rechte von geschädigten Swap-Anlegern
Tilp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

BGH stärkt Rechte von geschädigten Swap-Anlegern

Der BGH hat sich erstmals mit Swaps befasst, die von der ehemaligen WestLB an eine Kommune empfohlen wurden. Trotz Rückgabe an das OLG sieht Rechtswanwalt Peter A. Gundermann den Ansatz der BGH-Entscheidung, der die Rechte von Bankkunden stärkt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 28.04.2015, XI ZR 378/13 seine sog. Interessenkollisionsrechtsprechung, welche mit dem von TILP im Jahr 2006 erstrittenen Kickback-Urteil begann, zugunsten von Anlegern ausgebaut. Er hat die Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 07.10.2013 zum Az. I-9 U 10…
30.04.2015
Bild: "Taktik und Strategie im Anlegerschutzprozess" - RWS-Seminar in KölnBild: "Taktik und Strategie im Anlegerschutzprozess" - RWS-Seminar in Köln
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"Taktik und Strategie im Anlegerschutzprozess" - RWS-Seminar in Köln

Das RWS-Seminar „Strategie und Taktik im Anlegerschutzprozess“ bietet am Beispiel konkreter Auseinandersetzungen um fehlerhafte Anlageberatung, Rückvergütungen und Prospekthaftung zahlreiche praktische Anregungen und Hilfestellungen. Die einzelnen Stufen der Auseinandersetzung werden beginnend mit der Beanstandung durch den Kunden (Beschwerde) über die Möglichkeiten der außergerichtlichen Einigung bis hin zur rechtlichen Argumentation vor Gericht ausführlich und praxisorientiert transparent gemacht. Dabei wird der Anlegerprozess aus Sicht vo…
23.02.2015
Bild: „Verwirkung“ , Prolongation" - Die Argumente der Banken gegen den WiderrufsjokerBild: „Verwirkung“ , Prolongation" - Die Argumente der Banken gegen den Widerrufsjoker
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„Verwirkung“ , Prolongation" - Die Argumente der Banken gegen den Widerrufsjoker

Der Bundesgerichtshof hat es möglich gemacht: Viele Verbraucherdarlehen, die seit November 2002 abgeschlossen wurden, können widerrufen werden, weil Banken unzulässige Widerrufsbelehrungen verwendet haben. TILP empfiehlt: Ziehen Sie jetzt den "Widerrufs-Joker". Banken wehren sich mit allen Mitteln gegen den „Widerrufsjoker“ – das weiß Rechtsanwalt Heinrich, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht bei TILP, aus eigener Erfahrung mit bereits abgeschlossenen und noch offenen Fällen, in denen Bankkunden auf Basis fehlerhafter Widerrufsbelehru…
20.02.2015
Bild: Widerruf von Darlehen mit dem Widerrufs-JokerBild: Widerruf von Darlehen mit dem Widerrufs-Joker
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Widerruf von Darlehen mit dem Widerrufs-Joker

Vorausgesetzt, dass eine Widerrufsbelehrung wirklich fehlerhaft ist, sollten Bankkunden in diesen "historischen Zinstief-Zeiten" die wirtschaftlichen Argumente, die für einen Widerruf sprechen, prüfen. Rechtsanwalt Heinrich, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei TILP: "Nach unseren praktischen Erfahrungen in der Kanzlei und auch entsprechend der statistischen Erhebungen der Verbraucherzentralen sind Widerrufsbelehrungen in rund drei von vier Fällen fehlerhaft." Bei für fehlerhaft befundenen Belehrungen zieht der "Widerrufs-Joker". W…
19.02.2015
Bild: Kanzlei TILP erstreitet Grundsatzurteil: Recht der Anleger auf Einsicht in BaFin-AktenBild: Kanzlei TILP erstreitet Grundsatzurteil: Recht der Anleger auf Einsicht in BaFin-Akten
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Kanzlei TILP erstreitet Grundsatzurteil: Recht der Anleger auf Einsicht in BaFin-Akten

Kanzlei TILP erstreitet Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts gegen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zum Recht von Anlegern auf Einsicht in BaFin-Akten nach dem Informationsfreiheitsgesetz trotz laufender staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsverfahren (Fall HRE). Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat mit Urteil vom 27.11.2014, Aktenzeichen 7 C 18.12, eine Grundsatzentscheidung zu den Rechten von Anlegern auf Einsicht in Akten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gefällt. Das Urteil wurde v…
05.02.2015
Bild: TILP: Saxo Bank fordert "Nachschuss" nach Franken-Aufwertung - Musterverfahren wird geprüft!Bild: TILP: Saxo Bank fordert "Nachschuss" nach Franken-Aufwertung - Musterverfahren wird geprüft!
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TILP: Saxo Bank fordert "Nachschuss" nach Franken-Aufwertung - Musterverfahren wird geprüft!

Nach der Entscheidung der Schweizer Nationalbank hat der Euro gegenüber dem Franken deutlich an Wert verloren. Das bekommen viele Bankkunden, die Devisenoptionsgeschäfte getätigt haben, jetzt zu spüren. Die dänische Saxo Bank geht ihre Kunden besonders hartnäckig an. Deutsche Kunden werden aktuell im Zusammenhang mit Devisenoptionsgeschäften nach der Entscheidung der schweizerischen Nationalbank vom 15.01.2015 mit erheblichen Nachschussforderungen z.B. der Saxo Bank, einer dänischen Bank, konfrontiert. Dabei werden extrem kurze Zahlungsfrist…
26.01.2015
Bild: Schweizer Franken & Swaps - Kurssturz birgt Risiken für AnlegerBild: Schweizer Franken & Swaps - Kurssturz birgt Risiken für Anleger
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Schweizer Franken & Swaps - Kurssturz birgt Risiken für Anleger

Am 15.01.2015 hat die Schweizerische Nationalbank den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro aufgegeben. Diese Stützung bestand seit dem 06.09.2011. Das Zielband für den Dreimonats-Libor verschob sie weiter in den negativen Bereich auf – 1,25 % bis – 0,25 %. Direkt nach der Ankündigung sank der Wechselkurs unter die Parität und hatte seit dem eine hohe Volatilität. Zeitweise fiel der Euro um mehr als 28 % auf 0,86 Franken. Auch gegenüber dem Dollar gab die Gemeinschaftswährung deutlich nach. Der Euro fiel laut Spiegel Online vom 15.01.2015 a…
16.01.2015
Bild: HRE-Prozess: Kanzlei TILP obsiegt im Musterverfahren gegen die Hypo Real Estate vor dem OLG MünchenBild: HRE-Prozess: Kanzlei TILP obsiegt im Musterverfahren gegen die Hypo Real Estate vor dem OLG München
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HRE-Prozess: Kanzlei TILP obsiegt im Musterverfahren gegen die Hypo Real Estate vor dem OLG München

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat heute seinen mit Spannung erwarteten Musterentscheid gegen die Hypo Real Estate Holding AG (HRE) gefällt. Der Musterkläger in diesem Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) wird von der Tübinger Kanzlei TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP) vertreten. Von zentraler Bedeutung sind dabei folgende Feststellungen des OLG: Bereits am 3. August 2007 habe die HRE dem Kapitalmarkt ihre hohen bilanziellen Risiken ihrer milliardenschweren Bestände in sogenannten strukturierte…
16.12.2014
Bild: Hoffnung für rund 17.000 Telekom-AnlegerBild: Hoffnung für rund 17.000 Telekom-Anleger
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Hoffnung für rund 17.000 Telekom-Anleger

Telekom-Prozess: Kanzlei TILP erringt vor dem Bundesgerichtshof Etappensieg gegen die Deutsche Telekom AG – BGH bejaht die grundsätzliche Fehlerhaftigkeit des Prospektes zum Börsengang DT3 im Jahre 2000 – Zurückverweisung an das Oberlandesgericht Frankfurt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat soeben den Musterparteien im Telekom-Prozess zum so genannten Dritten Börsengang der Deutschen Telekom AG im Jahr 2000 (DT3) seinen bereits am 21.10.2014 gefällten Beschluss, den er bis heute unter Verschluss gehalten hatte, zugestellt (Aktenzeichen des BGH…
11.12.2014
Bild: Kritik am KleinanlegerschutzgesetzBild: Kritik am Kleinanlegerschutzgesetz
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Kritik am Kleinanlegerschutzgesetz

"Jede Medaille hat zwei Seiten" - interpretiert Rechtsanwalt Andreas W. Tilp das neue Kleinanlegerschutzgesetz, das mehr Sicherheit für die bringen soll, die sich nicht richtig wehren können und deren Kapital in Menge dafür gesorgt hat, dass sich in den vergangenen Jahren Vermittler und dubiose Anbieter von unsicheren oder gar betrügerischen Kapitalmarktprodukten die Taschen stopfen konnten. Aber: Hilft das neue Gesetz wirklich? Schützt es den Kleinanleger, oder macht es nicht vielleicht das Tor zur Abzocke noch ein Stückchen weiter auf? Der…
28.11.2014
Bild: KapMuG-Musterverfahren gegen die COREALCREDIT BANK AG: Klägerseite obsiegt vor dem OLG FrankfurtBild: KapMuG-Musterverfahren gegen die COREALCREDIT BANK AG: Klägerseite obsiegt vor dem OLG Frankfurt
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KapMuG-Musterverfahren gegen die COREALCREDIT BANK AG: Klägerseite obsiegt vor dem OLG Frankfurt

OLG Frankfurt ebnet den Weg für Schadensersatz wegen unterlassener Ad-hoc-Mitteilungen im Jahr 2004 im Zusammenhang mit Existenz gefährdenden Derivategeschäften der Bank. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat mit Musterentscheid vom 20. August 2014, 23 Kap 1/08, rund acht Jahre nach der ersten Klageeinreichung, den Weg geebnet für Schadensersatz gegen die COREALCREDIT BANK AG, die frühere Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden AG (AHBR). Gegen diese hatten die Kanzleien TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP) sowie Nieding + Bart…
29.08.2014
Bild: Musterverfahren gegen CorealCredit Bank AG: Verfassungsbeschwerde zu Fragen des neuen KapMuG eingelegtBild: Musterverfahren gegen CorealCredit Bank AG: Verfassungsbeschwerde zu Fragen des neuen KapMuG eingelegt
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Musterverfahren gegen CorealCredit Bank AG: Verfassungsbeschwerde zu Fragen des neuen KapMuG eingelegt

Die Musterklägerin im Frankfurter KapMuG-Musterverfahren gegen die CorealCredit Bank AG (Az: 23 Kap 1/08) hat gegen Beschlüsse des Frankfurter Oberlandesgerichts (OLG) sowie Landgerichts (LG) am gestrigen Donnerstag Verfassungsbeschwerde eingelegt, wegen aus ihrer Sicht verfassungswidriger Auslegung und Anwendung des seit der Reform 2012 neu gefassten Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG). Die Musterklägerin fordert von der CorealCredit Bank einen Betrag von über 2 Mio. EUR. Hintergrund ist ihr Vorwurf, der Vorstand der Bank habe in…
18.08.2014
Bild: BGH: Banken müssen über Innenprovisionen aufklärenBild: BGH: Banken müssen über Innenprovisionen aufklären
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BGH: Banken müssen über Innenprovisionen aufklären

Als Meilenstein der Rechtsgeschichte kann ein jüngst vom Bundesgerichtshof gefälltes Urteil bewertet werden, denn es beendet einen seit 110 Jahren währenden Streit zwischen Banken und Kapitalanlegern. Schon 1904 hatte sich das Leipziger Reichsgericht mit der Frage befassen müssen, ob Anleger über Provisionen bei der Vermittlung einer Kapitalanlage aufgeklärt werden müssen. Der Bundesgerichthof hat das Thema nun beendet und erklärt: Ab dem 1. August 2014 müssen Banken und Vermittler über Empfang versteckter Innenprovisionen grundsätzlich aufkl…
25.07.2014
Bild: Neues Grundsatzurteil des BGH zu verschwiegenem Kickback – Banken haften schon seit 1988Bild: Neues Grundsatzurteil des BGH zu verschwiegenem Kickback – Banken haften schon seit 1988
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Neues Grundsatzurteil des BGH zu verschwiegenem Kickback – Banken haften schon seit 1988

TILP erstreitet ein weiteres Grundsatzurteil des BGH zu verschwiegenem Kickback: „Bereits 1988 haben Banken über den Erhalt von Rückvergütungen aufklären müssen.“ Der Bundesgerichtshof bestätigt mit heutigem Urteil (Az.: XI ZR 418/13) ein von Fachanwalt Alexander Heinrich von der Tübinger Kanzlei TILP erstrittenes Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe. Dieses hat am 12.11.2013 (Az.: 17 U 34/13) entschieden, dass eine beratende Bank bereits im Jahr 1988 über den Erhalt von Rückvergütungen („Kickback“) hätte aufklären müssen; konkret ging es…
15.07.2014
Bild: Musterverfahren gegen Hypo Real Estate: Hoffnungsvoller Auftakt für AnlegerBild: Musterverfahren gegen Hypo Real Estate: Hoffnungsvoller Auftakt für Anleger
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Musterverfahren gegen Hypo Real Estate: Hoffnungsvoller Auftakt für Anleger

Ein hoffnungsvoller Auftakt des Musterverfahrens gegen die Hypo Real Estate am Montag vor dem OLG München. Der Vorsitzende Richter Guido Kotschy machte von Anfang an deutlich, dass die Ad-Hoc-Meldung der HRE vom 15. Januar 2008 über das Geschäftsergebnis belastende Abschreibungen eindeutig zu spät erfolgt sei. Rechtsanwalt Andreas Tilp von der Tübinger TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die den Musterkläger im KapMuG-Verfahren vertritt: „Zur rechtzeitigen Information ihrer Aktionäre wäre die HRE nach § 15 des Wertpapierhandelsgesetzes verpfl…
04.02.2014
Bild: KapMuG-Musterklage gegen HRE - Anleger fordern im Musterverfahren 1 Milliarde von der Hypo Real EstateBild: KapMuG-Musterklage gegen HRE - Anleger fordern im Musterverfahren 1 Milliarde von der Hypo Real Estate
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KapMuG-Musterklage gegen HRE - Anleger fordern im Musterverfahren 1 Milliarde von der Hypo Real Estate

Im Musterverfahren gegen die Hypo Real Estate geht es vor dem Münchner Oberlandesgericht (Az.: KAP3/10) seit dem 3. Februar 2014 um mehr als nur die Pleite des einstmals leuchtenden Sterns am Immobilienfinanzierer-Himmel und nicht erfüllte Anleger-Hoffnungen. Es geht auch um die Grundsätzlichkeit der Schuldfrage und darum, wie glaubwürdig der Investitionsstandort Deutschland in der Welt um Vertrauen wirbt. Die HRE hatte nach Überzeugung der Kläger ab Juli 2007 den Kapitalmarkt und ihre Aktionäre absichtlich falsch informiert. Milliardenschwe…
03.02.2014
Bild: Madoff Victim Fund - Möglichkeit zur Rückholung von Geldern im Fall MadoffBild: Madoff Victim Fund - Möglichkeit zur Rückholung von Geldern im Fall Madoff
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Madoff Victim Fund - Möglichkeit zur Rückholung von Geldern im Fall Madoff

Im Fall Madoff besteht für Geschädigte bis Ende Februar 2014 die Möglichkeit, Geld aus sichergestellten Vermögenswerten zurückzuerlangen. Bis 28.02.2014 können Ansprüche aus Schäden, die im Betrugsfall „Madoff“ entstanden sind, beim Madoff Victim Fund (MVF) angemeldet werden. Der MVF in den USA wird geschädigten Anlegern Gelder auszahlen, die vom Fall Madoff betroffen sind. Laut den Informationen des MVF wurden hierzu insgesamt 4 Milliarden USD sichergestellt. Die Gelder wurden im Rahmen des Strafverfahrens beschlagnahmt. Zum Erhalt von Sc…
27.01.2014
Bild: Commerzbank muss Schadensersatz wegen irreführender Verwendung von „Wachstum“ und „Chance“ leistenBild: Commerzbank muss Schadensersatz wegen irreführender Verwendung von „Wachstum“ und „Chance“ leisten
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Commerzbank muss Schadensersatz wegen irreführender Verwendung von „Wachstum“ und „Chance“ leisten

Das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart hat als erstes Obergericht zur Auslegung von Risikokategoriebegriffen wie „Wachstum“ oder „Chance“ deutlich und anlegerfreundlich geurteilt - Das OLG verneint eine anlegergerechte Beratung und verpflichtet die beratende Commerzbank zu vollem Ersatz des verlorenen Kapitals, rund 44.000 Euro, nebst Zinsen. Das Urteil wurde vom Tübinger Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Peter Gundermann - TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH - erstritten: „Das Urteil hat weitreichende Bedeutung, denn das OLG Stuttgart…
14.01.2014
Bild: KickBacks – Schon 1988 ein InteressenskonfliktBild: KickBacks – Schon 1988 ein Interessenskonflikt
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KickBacks – Schon 1988 ein Interessenskonflikt

Fachanwalt Alexander Heinrich von TILP: „Die beratende Volksbank hätte auch 1988 schon über den Erhalt von Rückvergütungen aufklären müssen!“ "KickBacks machen geschädigten Kapitalanlegern weiter Hoffnung!" Fachanwalt Alexander Heinrich von der Tübinger Kanzlei TILP freut sich über ein von ihm erstrittenes, aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe. Dieses hat am 12.11.2013 (Az.: 17 U 34/13) entschieden und als – soweit ersichtlich – erstes Obergericht festgehalten, dass eine beratende Bank bereits im Jahr 1988 über den Erhalt von Rü…
06.12.2013
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