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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: Philipps-Universität Marburg]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
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        <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 14:28:46 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Was den Rotmilan bewegt]]></title>
        <description><![CDATA[ Wie wirkt sich die Landnutzung auf einen heimischen Greifvogel aus? Dieser Frage geht ein neues Forschungsprojekt nach, das  Lebensräume und Flugbewegungen der Gabelweihe studiert. Für das mehrjährige Vorhaben erhält die Biologiedoktorandin Theresa Spatz  finanzielle Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). 
 
--- 
Sein gegabelter Schwanz ist unverkennbar: Der Rotmilan, den man auch unter dem Namen Gabelweihe kennt, ist ein typischer Greifvogel in offenen, strukturreichen Landschaften. Mehr als …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/7/a/6/7a606ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
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                <![CDATA[Der gegabelte Schwanz ist sein Kennzeichen: Ein Rotmilan im Flug. ((Foto: Sascha Rösner; die Abbildung darf nur im Zusammenhang mit dem angezeigten Projekt verwendet werden.))]]>
            </media:description>
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        <link>https://www.openpr.de/news/986759/Was-den-Rotmilan-bewegt.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Wed, 20 Dec 2017 13:00:16 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Erfolg für internationales Graduiertenkolleg]]></title>
        <description><![CDATA[ DFG fördert das Internationale Graduiertenkolleg „The Brain in Action“ für weitere viereinhalb Jahre 
 
--- 
Großer Erfolg für das an den Universitäten Marburg und Gießen etablierte Internationale Graduiertenkolleg „The Brain in Action“ (IRTG-1901). Der Senatsausschuss für Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung für weitere viereinhalb Jahre ab April 2018 beschlossen. Die Höhe der Förderung beträgt etwa 4,5 Millionen Euro. 
 
„Wir freuen uns außerordentlich über diese …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Beteiligte des IRTG-1901 beim Gruppenfoto an der Universität Marburg. ( Foto: Jan-Hendrik Lünter)]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/986542/Erfolg-fuer-internationales-Graduiertenkolleg.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 15:00:14 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Sepideh Abedi Farizani aus dem Iran erhält DAAD-Preis]]></title>
        <description><![CDATA[ Engagement für geflüchtete Menschen ausgezeichnet 
 
--- 
Sepideh Abedi Farizani aus Teheran erhält in diesem Jahr den mit 1.000 Euro dotierten Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für hervorragende akademische Leistungen und soziales Engagement ausländischer Studierender. Die Iranerin ist seit 2016 in Marburg und ist Doktorandin im Arbeitsbereich Innovation – Organisation – Netzwerke von Prof. Dr. Susanne Maria Weber am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität Marburg. Weber …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/7/9/5/79506ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Prof. Dr. Susanne Maria Weber (links) und Prof. Dr. Evelyn Korn (rechts) gratulierten Sepideh Abedi Farizani zum DAAD-Preis.  (Christina Mühlenkamp)]]>
            </media:description>
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        <link>https://www.openpr.de/news/986338/Sepideh-Abedi-Farizani-aus-dem-Iran-erhaelt-DAAD-Preis.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 15 Dec 2017 17:00:10 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Klimawandel und Ökosystemfunktionen im Bergregenwald]]></title>
        <description><![CDATA[ DFG fördert neue Forschergruppe mit rund 3,5 Millionen Euro 
 
--- 
Die tropischen Bergregenwälder in Ecuador gehören zu den am stärksten gefährdeten Ökosystemen unseres Planeten – vor allem der Klima- und der Landnutzungswandel sind dafür verantwortlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Bio- und Geowissenschaften gehen deshalb in einer neuen Forschergruppe der Frage nach, welche Arten der Landnutzung das Ökosystem vor Ort stabilisieren und welche es bedrohen. Das Konsortium „Umweltveränderungen in …]]></description>

    
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                <![CDATA[Der Bergregenwald im Tal des Rio San Francisco in den Ostanden Süd-Ecuadors (Foto: Jörg Bendix)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/985849/Klimawandel-und-Oekosystemfunktionen-im-Bergregenwald.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 15 Dec 2017 12:00:09 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Moos verdoppelte mehrmals sein Genom]]></title>
        <description><![CDATA[ Endlich komplett! Zehn Jahre, nachdem ein Forschungsverbund das Genom des Kleinen Blasenmützenmooses entschlüsselte, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nunmehr die verbliebenen Lücken geschlossen. Das Team berichtet im Fachblatt „The Plant Journal“ über die Ergebnisse; sie zeigen erstmals die Chromosomenarchitektur von samenlosen Pflanzen. 
 
--- 
„Das Moosgenom liegt zwischen dem der Algen und dem der Blütenpflanzen, die durch 800 Millionen Jahre Evolution getrennt sind“, erklärt Dr. Daniel Lang vom …]]></description>

    
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                <![CDATA[Moose vermehren sich, anders als Samenpflanzen, nicht durch Samen, sondern durch mikroskopisch kleine Sporen, aus denen die neue Pflanze auskeimt. ((Foto: Rabea Meyberg, AG Rensing; die Abbildung darf]]>
            </media:description>
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        <link>https://www.openpr.de/news/985760/Moos-verdoppelte-mehrmals-sein-Genom.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 01 Dec 2017 12:00:09 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Prof. Dr. Gernot Frenking erhält den Solvay Chair 2019]]></title>
        <description><![CDATA[ Neugier auf Erklärung von Naturphänomenen ausgezeichnet 
 
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Der Marburger Chemiker Prof. Dr. Gernot Frenking erhält den Solvay Chair 2019 für Chemie. Die Auszeichnung ermöglicht dem Preisträger einen bis zu einjährigen Aufenthalt in der belgischen Hauptstadt Brüssel, verbunden mit öffentlichen Vorträgen und Forschungsarbeiten. In dieser Zeit ist er voll besoldeter Professor an der Freien Universität Brüssel. „Ich freue mich darauf, in Brüssel zu arbeiten und meine Forschungsarbeiten zur Natur der chemischen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/983300/Prof-Dr-Gernot-Frenking-erhaelt-den-Solvay-Chair-2019.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 28 Nov 2017 13:00:17 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Sicherheit hat ihre Grenzen]]></title>
        <description><![CDATA[ DFG verlängert Sonderforschungsbereich für historische Sicherheitsforschung an den Universitäten Marburg und Gießen 
 
--- 
In aktuellen politischen Diskussionen wird Sicherheit als Schlüsselbegriff gerne benutzt, wenn es gilt, das eigene politische Handeln zu legitimieren. Dieser Effekt gab im Jahr 2014 den Anstoß zur Konzipierung eines eigenen interdisziplinären Sonderforschungsbereichs, in dem sich Forscherinnen und Forscher der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und des …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/982546/Sicherheit-hat-ihre-Grenzen.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 17 Nov 2017 14:00:08 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Verleihung des Brüder Grimm-Preises 2017 an Prof. Dr. Dr. h.c. Heide Wunder]]></title>
        <description><![CDATA[ Am 24. November 2017 nimmt die Historikerin Prof. Dr. Dr. h.c. Heide Wunder den Brüder Grimm-Preis 2017 der Philipps-Universität Marburg entgegen. Sie spricht an diesem Abend über „Das Selbstverständliche denken – mit den Brüdern Grimm“. 
 
--- 
„Durch ihre Forschungsleistungen zählt Heide Wunder zu den bedeutendsten Vertreterinnen der Geschlechtergeschichte im deutschsprachigen wie im internationalen Raum“, begründet die Preiskommission ihre Wahl. „Ihre Studien zur Frauen- und Geschlechtergeschichte haben deutlich …]]></description>

    
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                <![CDATA[Die Historikerin Prof. Dr. Dr. h.c. Heide Wunder erhält am 24. November 2017 den Brüder Grimm-Preis der Philipps-Universität Marburg (Foto: Thorsten Stöber, Bad Nauheim (das Foto darf in Zusammenhang ]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/980732/Verleihung-des-Brueder-Grimm-Preises-2017-an-Prof-Dr-Dr-h-c-Heide-Wunder.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

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        <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 09:00:09 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Das Kleeblatt brachte kein Glück: Mittelalterliche Kirche endete im Feuer]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine archäologische Grabung im mittleren Lahntal hat überraschende Ergebnisse erbracht: Studierende legten bei Leun in Mittelhessen eine frühmittelalterliche Kirche frei, die einen ungewöhnlichen, kleeblattförmigen Chor aufweist. Weitere Funde geben Hinweise darauf, warum die Anlage zerstört wurde. Die Grabungsleiter von der Philipps-Universität Marburg stellen die bisherigen Ergebnisse der mehrjährigen Grabungskampagne jetzt in einem Zwischenbericht dar, der soeben im Jahrbuch „hessenARCHÄOLOGIE 2016“ erschienen …]]></description>

    
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                <![CDATA[Stumme Zeugen der Geschichte: Skelette gehören zu den Funden von Leun.  ((Foto: Robin Dürr; das Bild darf nur für die Berichterstattung über die Ausgrabung bei Leun verwendet werden.))]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/979805/Das-Kleeblatt-brachte-kein-Glueck-Mittelalterliche-Kirche-endete-im-Feuer.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 18:00:10 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Live und in Farbe: Gerüstbauer helfen bei der Kernteilung]]></title>
        <description><![CDATA[ Lebende Zellen benutzen zum Innenausbau dasselbe Material, das sie auch für die Außenhülle verwenden – so lässt sich zusammenfassen, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Marburger Pharmakologen Professor Dr. Robert Grosse herausgefunden haben, als sie die Kernteilung von Zellen beobachteten: Das präzise Wachstum der neuen Zellkerne findet nur statt, wenn sich das Gerüstprotein Aktin darin zu Fäden zusammenlagert, wie man sie bislang nur von der Zellmembran kennt. Das internationale Forschungsteam …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/7/2/4/724f5ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[In den wachsenden Kernen der Tochterzellen bildet sich fädiges Aktin (weiß gefärbt), das sich zwischen die rot gefärbten Proteinschollen einlagert, mit denen das Erbgut umhüllt ist. ((Abbildung: Matth]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/979764/Live-und-in-Farbe-Geruestbauer-helfen-bei-der-Kernteilung.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 16:00:08 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[„Anti-Feminismus spaltet die Gesellschaft“]]></title>
        <description><![CDATA[ Bundesministerium fördert Gender-Forschung mit knapp einer Million Euro 
 
--- 
Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland, die Forscherinnen und Forscher als Gefährdung für die Demokratie einschätzen. 
 
„In politischen und medialen Debatten wird die Modernisierung der …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/979177/Anti-Feminismus-spaltet-die-Gesellschaft.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 08 Nov 2017 20:00:06 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Das Ebola-Virus schützt sein Erbgut mit einer Umarmung]]></title>
        <description><![CDATA[ Geborgen im Arm des Killers: Ein Forschungsteam aus Heidelberg, Marburg und Kyoto hat die Struktur der Genomhülle aufgeklärt, mit der das Ebola-Virus seine Erbinformation schützt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kombinierten Kristallstrukturstudien und Elektronenmikroskopie, um erstmals die Proteinhülle des Genoms intakter Viren in hoher Auflösung zu rekonstruieren. Die Gruppe veröffentlicht ihre Resultate heute in der Online-Vorschau der Wissenschaftszeitschrift „Nature“. 
 
--- 
Viren wie die Erreger …]]></description>

    
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                <![CDATA[Erbgut im Klammergriff: Ein Ausleger des Nukleoprotein-Knäuels (unten) umfasst die kostbare RNA (gelb), die das Genom des Ebola-Virus trägt.  ((Abbildung: John Briggs; das Bild darf nur für die Berich]]>
            </media:description>
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        <link>https://www.openpr.de/news/978956/Das-Ebola-Virus-schuetzt-sein-Erbgut-mit-einer-Umarmung.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

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        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 12:00:14 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Anthropologenteam erforscht Schöpfungsmythen in Südamerika]]></title>
        <description><![CDATA[ Wie Außenseiter die Welt sehen: Sprache und Mythen  aus Südamerika stehen im Zentrum eines neuen Forschungsvorhabens des Fachgebietes Kultur- und Sozialanthropologie der Philipps-Universität Marburg. Der Ethnologe Professor Dr. Ernst Halbmayer sowie seine Mitarbeiterinnen Anne Goletz und Katrin Metzger widmen sich in ihrem Projekt den Yupka, die im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Venezuela leben. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die wissenschaftliche Arbeit bis zum Jahr 2019 mit über 230.000 Euro. …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Der Marburger Ethnologe Ernst Halbmayer (Mitte), Projektmitarbeiterin Anne Goletz (rechts) und Yukpa-Sprecher beim Übersetzen von Schöpfungsmythen ((Foto: Susanne Halbmayer-Watzina; das Bild darf nur ]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/978546/Anthropologenteam-erforscht-Schoepfungsmythen-in-Suedamerika.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Fri, 03 Nov 2017 12:00:22 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Kristallografie klärt Herstellung von Eisen-Schwefel-Clustern]]></title>
        <description><![CDATA[ Wissenschaftler aus Marburg und Kanada haben die Struktur eines Proteinkomplexes aufgeklärt, der für die Herstellung lebenswichtiger Enzyme erforderlich ist. Die Forschungsgruppe um den Marburger Biochemiker Professor Dr. Roland Lill von der Philipps-Universität ermittelte, welche dreidimensionale Struktur die sechs Proteine des Komplexes aufweisen, der an der Synthese von Eisen-Schwefel-Clustern beteiligt ist. Das Team veröffentlicht seine Ergebnisse in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Communications“. 
 
--- …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[3D-Modell des Proteinkomplexes, der an der Synthese von Eisen-Schwefel-Clustern beteiligt ist.  ((Abbildung: Dr. Sven-A. Freibert; die Abbildung darf nur im Zusammenhang mit der zugehörigen wissenscha]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/977980/Kristallografie-klaert-Herstellung-von-Eisen-Schwefel-Clustern.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 10:00:10 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der Literat, der als Vermittler wirkte]]></title>
        <description><![CDATA[ „Die Romantik hat gesiegt“, konstatiert Jochen Strobel in seiner Biografie über August Wilhelm Schlegel: „Vom Romantik-Hotel über den Horrorfilm bis zum Mittelalterfest begegnet sie uns heute in neuen Gewändern, aber unverkennbar als Erbin der Schlegel-Zeit.“ Wie sich die Moderne in Leben und Werk des Literaten ankündigt, der einst der wirkmächtigste deutsche Frühromantiker war, das zeigt der Marburger Germanistikprofessor in seinem jüngsten, hochgelobten Buch (Jochen Strobel: "August Wilhelm Schlegel. Romantiker und …]]></description>

    
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                <![CDATA[August Wilhelm Schlegel als Mittdreißiger, portraitiert von einem unbekannten Künstler.  ((Foto: Ursula Edelmann/Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Haus))]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/977655/Der-Literat-der-als-Vermittler-wirkte.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 27 Oct 2017 17:00:05 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Marburg immer im Reisepass]]></title>
        <description><![CDATA[ Verleihung der Ehrendoktorwürde an Ydessa Hendeles 
 
--- 
Der Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften der Philipps-Universität Marburg hat Ydessa Hendeles am Donnerstag, 26. Oktober 2017, in der Aula der Alten Universität die Ehrendoktorwürde verliehen. Damit ehrten Universität und Fachbereich die langjährige künstlerische und kuratorische Arbeit der kanadischen Kuratorin, Künstlerin, Sammlerin und Kulturwissenschaftlerin und ihre wichtigen Beiträge zur Kunstförderung und -vermittlung. 
 
„Marburg wird immer …]]></description>

    
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                <![CDATA[Ydessa Hendeles (l., mit Prof. Dr. Hagener) wurde für ihre wichtigen Beiträge zur Kunstförderung und  -vermittlung mit der Ehrendoktorwürde der Universität Marburg ausgezeichnet.  (Foto: Markus Farnun]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/977142/Marburg-immer-im-Reisepass.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:00:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Psychotherapie hilft gegen anhaltende Trauer]]></title>
        <description><![CDATA[ Das neue Krankheitsbild der anhaltenden Trauerstörung steht im Fokus eines neuen Forschungsprojekts, mit dem sich die Marburger Psychologie an der bundesweiten Studie „Prolonged Grief Disorder (PROGRID)“ beteiligt. Die Studie zielt auf eine verbesserte Behandlung von Patienten, die nach dem Verlust einer nahestehenden Person nicht aufhören können, zu trauern. Seit Kurzem bietet die Psychotherapie-Ambulanz der Philipps-Universität ein entsprechendes Therapieangebot für Betroffene. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/e/c/9/ec9e5ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Die Psychotherapeutin Dr. Bettina Doering steht als Ansprechpartnerin bei Anhaltender Trauerstörung zur Verfügung.  ((Foto: Fotostudio Laackman, Marburg. Das Bild darf nur zur Berichterstattung über d]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/975853/Psychotherapie-hilft-gegen-anhaltende-Trauer.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-975599</guid>
        <pubDate>Fri, 20 Oct 2017 15:00:11 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Aufatmen dank kombinierter Behandlungsmethoden]]></title>
        <description><![CDATA[ Gesundwerden im Schlaf: Das „Interdisziplinäre Schlafmedizinische Zentrum“ der Philipps-Universität Marburg erforscht in einem neuen Projekt, wie sich chronische Lungenkrankheiten mit geringeren Medikamentendosen behandeln lassen als bisher. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) unterstützt das Vorhaben mit 1,3 Millionen Euro aus seiner Fördermaßnahme „Neue Therapieoptionen durch innovative  Medizintechnik  zur Behandlung chronischer Erkrankungen“. 
 
--- 
„Das geplante Verfahren kombiniert Inhalation und nasale …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/975599/Aufatmen-dank-kombinierter-Behandlungsmethoden.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-974095</guid>
        <pubDate>Fri, 13 Oct 2017 12:00:11 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Neurowissenschaftler sagen Sinnestäuschung voraus]]></title>
        <description><![CDATA[ Messung von Zellaktivitäten erlaubt, das Verhalten von Versuchspersonen zu prognostizieren 
 
--- 
Gedankenlesen ohne Zauberei: Aus der bloßen Beobachtung der Gehirnaktivität haben Neurophysiker aus Marburg und Münster eine bislang unbekannte Sinnestäuschung vorhergesagt, die das Team anschließend in Verhaltensexperimenten nachwies. Demnach verzerrt sich die Wahrnehmung der eigenen Bewegungen, wenn sich die Augen blitzschnell bewegen. Die Wissenschaftler um Professor Dr. Frank Bremmer berichten in der aktuellen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/974095/Neurowissenschaftler-sagen-Sinnestaeuschung-voraus.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-973615</guid>
        <pubDate>Wed, 11 Oct 2017 15:00:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Ausgezeichnete Forschung zum „dritten Pol“ der Erde]]></title>
        <description><![CDATA[ Dr. Lukas Lehnert erhält Dissertationspreis für Untersuchungen zur tibetischen Hochebene 
 
--- 
Grundlage für die Wasserversorgung von über zwei Milliarden Menschen schaffen – diese Schlüsselrolle nimmt das Hochland in Tibet und seine vielfältige Vegetation ein. Durch eine umfassende Kartierung des rund 1,5 Millionen Quadratkilometer großen Gebiets konnte Dr. Lukas Lehnert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Geographie der Universität Marburg, den negativen Einfluss klimatischer Veränderungen auf das …]]></description>

    
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                <![CDATA[Die tibetische Hochebene hat enormen Einfluss auf die Umweltbedingungen in Ost- und Südostasien. (Foto: Dr. Lukas Lehnert)]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/973615/Ausgezeichnete-Forschung-zum-dritten-Pol-der-Erde.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 12:00:10 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Molekül-Schere funktioniert auch in abgespeckter Form]]></title>
        <description><![CDATA[ Ein missing link der molekularen Evolution gibt seine Geheimnisse preis: Eine Molekül-Schere, die Zellen brauchen, um Proteine nach Plan zu produzieren, liegt bei dem hitzeliebenden Bakterium Aquifex aeolicus in einer Minimalversion vor, die in dieser Form bisher unbekannt war. Das berichtet ein Forschungsteam um den Biochemiker Professor Dr. Roland Hartmann von der Philipps-Universität in der aktuellen Online-Ausgabe des Fachblatts „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/972508/Molekuel-Schere-funktioniert-auch-in-abgespeckter-Form.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 15:00:09 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[CitizenLab Mikroplastik nimmt Arbeit auf]]></title>
        <description><![CDATA[ Bürgerinnen und Bürger können aktiv an Forschung zum Umweltschutz mitwirken 
 
--- 
Beim CitizenLab Mikroplastik können Bürgerinnen und Bürger eigene Forschungsarbeiten durchführen und so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Unter Leitung von Prof. Dr. Martin Koch werden sie gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Team der Philipps-Universität Marburg eigene Proben nehmen, diese analysieren und so eine systematische Kartierung von Mikroplastik durchführen.  
 
Mikroplastik – das sind Kunststoffbruchstücke, die …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/4/2/f/42fd5ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Plastikmüll zerlegt sich mit der Zeit in Millionen von Mikroplastikteilchen und verschmutzt so Umwelt und Nahrungsketten. ( Foto: Martin Koch)]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/971724/CitizenLab-Mikroplastik-nimmt-Arbeit-auf.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 15:00:08 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Knapp 4 Millionen Euro für Klinische Forschergruppe]]></title>
        <description><![CDATA[ Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Untersuchung von Bauchspeicheldrüsenkrebs 
 
--- 
Obwohl Bauchspeicheldrüsenkrebs intensiv beforscht worden ist, gibt es bis heute geringe Heilungschancen. Mit knapp vier Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in der ersten Förderphase eine neue Klinische Forschergruppe am Fachbereich Medizin der Philipps Universität Marburg, die neue Behandlungsansätze hervorbringen möchte. Ihr Ansatz: Die Forscherinnen und Forscher untersuchen nicht nur …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/971721/Knapp-4-Millionen-Euro-fuer-Klinische-Forschergruppe.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 18:00:08 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Zusammenarbeit geht weiter]]></title>
        <description><![CDATA[ Feierlicher Abschluss des „Offene-Hochschulen“-Projekts „WM³ Weiterbildung Mittelhessen“ 
 
--- 
Nach sechsjähriger gemeinsamer Forschung und Entwicklung luden die Philipps-Universität Marburg, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Technische Hochschule Mittelhessen am Freitag, 8. September, in die Alte Universität Marburg zum feierlichen Abschluss und sogleich Auftakt für eine verstetigte Zusammenarbeit des Verbunds WM³ Weiterbildung Mittelhessen ein.  
 
Im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch …]]></description>

    
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                <![CDATA[Projektkoordinatorinnen und Projektleitungen der drei Hochschulen bei der Abschlussfeier: (von links) Nadine Schönwolf (JLU), Franziska Sweers (UMR), Dr. Martha Cremer-Bach (T (Foto: Markus Farnung)]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/967769/Zusammenarbeit-geht-weiter.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 15:00:09 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Seltene Exponate zeigen einen Romantiker von Welt]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Marburger Literaturwissenschaftlerin Dr. Claudia Bamberg ist Mit-Kuratorin der Ausstellung „Aufbruch ins Romantische Universum“ über den Shakespeare-Übersetzer und Schriftsteller August Wilhelm Schlegel, die das Frankfurter Goethe-Haus von Mittwoch, den 6. September 2017 an zeigt. Die Ausstellung macht erstmals das Schaffen des Romantikers sichtbar, dessen Geburtstag sich am 5. September 2017 zum 250. Mal jährt. 
 
--- 
Der Schriftsteller, Übersetzer und Philologe August Wilhelm Schlegel (1767–1845) gilt als eine …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/e/0/3/e03d5ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[August Wilhelm Schlegel als Mittdreißiger, portraitiert von einem unbekannten Künstler.  ((Foto: Ursula Edelmann/Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Haus))]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/967009/Seltene-Exponate-zeigen-einen-Romantiker-von-Welt.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 04 Sep 2017 15:00:12 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Schmerzfrei ohne Opiumrausch]]></title>
        <description><![CDATA[ Opium stillt Schmerzen, indem es Ionenkanäle in schmerzempfindlichen Zellen blockiert – daher empfehlen sich diese Kanäle als Ansatzpunkte einer Schmerzbehandlung, die ohne Opiumverabreichung auskommt. Das zeigt eine Forschungsgruppe aus der Marburger Universitätsmedizin gemeinsamen mit deutschen und amerikanischen Beteiligten in einer aktuellen Studie. Das Team um den Biologen Professor Dr. Johannes Oberwinkler klärte das Zusammenwirken von Molekülen auf, die an der Schmerzempfindung beteiligt sind. Die Ergebnisse …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/966770/Schmerzfrei-ohne-Opiumrausch.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 21 Aug 2017 17:00:06 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Als der Tod nach Marburg kam]]></title>
        <description><![CDATA[ In diesen Tagen jährt sich die Erstbeschreibung des berüchtigten Marburgvirus zum 50. Mal: Am 24. August 1967 gab es die ersten Berichte über Krankheitsfälle im Umfeld der Marburger Behringwerke, schon am 20. November desselben Jahres identifizierten Experten des Instituts für Virologie der Philipps-Universität gemeinsam mit Kollegen aus Hamburg den Erreger. Das Institut nimmt den Jahrestag zum Anlass, um vom 13.-16. September 2017 eine virologische Fachtagung in Marburg durchzuführen; dabei berichtet Professor Dr. …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Gefahr gebannt: Das Muster auf der Fassade des Marburger virologischen Hochsicherheitslabors ist vom elektronenmikroskopischen Bild des Marburgvirus abgeleitet. ((Foto: Anna Schroll für „Hessen schaff]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/964424/Als-der-Tod-nach-Marburg-kam.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 16:00:05 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Neuer Verbund zielt auf Gen-Steuerung durch Licht]]></title>
        <description><![CDATA[ Wirkstoffe mittels Licht erzeugen – diesem Konzept hat sich eine neue Forschungsgruppe verschrieben, die von dem Marburger Biochemiker Professor Dr. Lars-Oliver Essen koordiniert wird. Das Team verwendet Hefezellen zur Herstellung bioaktiver Substanzen; um deren Produktion zu verbessern, möchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zelluläre Prozesse mittels Lichtsignalen steuern. Das Bundesforschungsministerium fördert das Verbundvorhaben des Marburger „LOEWE“-Zentrums für Synthetische Mikrobiologie …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Professor Dr. Lars-Oliver Essen (rechts) und Dr. Christof Taxis erforschen im Verbund „MELICOMO“, wie Gene mittels Licht gesteuert werden können.  ((Foto: Julian C. Essen. Das Bild darf nur für die Be]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/962881/Neuer-Verbund-zielt-auf-Gen-Steuerung-durch-Licht.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 31 Jul 2017 15:00:12 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Mikrobiologen identifizieren neue Proteinstruktur]]></title>
        <description><![CDATA[ Ein Forschungsteam aus Marburg und Frankfurt am Main hat ein neues Strukturelement identifiziert, das bei Enzymen vorkommt, mit denen Kohlendioxid in Biomoleküle eingebaut wird. Das neu entdeckte Muster kannte man bisher nur von künstlich hergestellten Molekülen, aber nicht von natürlich vorkommenden Proteinen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten im  Fachmagazin  „Proteins: structure, function, and biosynthesis“ über ihre Entdeckung. 
 
--- 
Proteine bestehen aus Aminosäuren, die zu Ketten …]]></description>

    
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                <![CDATA[Das Bändermodell zeigt das neue Strukturmotiv in schematischer Darstellung: Eine zentrale Helix ist dabei von sechs peripheren Helices umgeben, während die achte Helix das M ((Abbildung: Dr. Ulrich Er]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/961390/Mikrobiologen-identifizieren-neue-Proteinstruktur.html</link>
        <author><![CDATA[Philipps-Universität Marburg]]></author>

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