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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
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        <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:36:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Gedenkveranstaltung für Opfer rechter Gewalt | 23. März 2012, 18-20 Uhr, Friedenskirche Altona]]></title>
        <description><![CDATA[ „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist." Unter diesem Titel laden der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg und über 30 Migrantenorganisationen gemeinsam zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer rechter Gewalt in die Friedenskirche Altona (Otzenstraße 19). Beginn der Veranstaltung am 23. März ist um 18 Uhr. Neben der Witwe des 1985 in Hamburg ermordeten Ramazan Avci kommen auch Migrantenorganisationen wie die Türkische Gemeinde und der Afrikabund zu Wort. Die Gedenkveranstaltung findet im …]]></description>

    
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                <![CDATA[Gedenkveranstaltung für die Opfer rechter Gewalt: 23. März 2012, Friedenskirche Altona]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/618059/Gedenkveranstaltung-fuer-Opfer-rechter-Gewalt-23-Maerz-2012-18-20-Uhr-Friedenskirche-Altona.html</link>
        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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        <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:27:50 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE fordert den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes]]></title>
        <description><![CDATA[ Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg begrüßt den Antrag der SPD-Bürgerschaftsfaktion, die sich für mehr Stellen im Bundesfreiwilligendienst ausspricht. Der PARITÄTISCHE fordert den Hamburger Senat auf, sich auf Bundesebene für ein Ende des Einstellungsstopps und eine Ausweitung der Plätze im Bundesfreiwilligendienst stark zu machen. Das Bundesfamilienministerium hatte im Januar einen Einstellungsstopp verhängt, da die bundesweit zur Verfügung stehenden 35.000 Plätze bereits besetzt sind. 
„Während am Anfang …]]></description>

    
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                <![CDATA[Der Einstellungsstopp beim BFD ist ein Desaster für das soziale Bürgerengagement]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/617661/Der-PARITAeTISCHE-fordert-den-Ausbau-des-Bundesfreiwilligendienstes.html</link>
        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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        <pubDate>Wed, 28 May 2008 14:41:22 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[220.000 Euro Förderung für über 400 Selbsthilfegruppen – „Hamburger Modell“ ist bundesweites Vorbild]]></title>
        <description><![CDATA[ Über 400 Hamburger Selbsthilfegruppen werden in diesem Jahr mit insgesamt 220.000 Euro aus dem „Selbsthilfegruppentopf“ gefördert. Unterstützt werden Gruppen wie die Schlaganfallgruppe Harburg, die Abstinenzgruppe Extra dry, die Selbsthilfegruppe Lungenkrebs und die Gruppe Pflegende Angehörige. Im Schnitt erhält jede Gruppe 550 Euro, die sie für Miete, Porto, Fahrtkosten, Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildungen verwenden kann. 
Die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS) verwalten seit 20 …]]></description>

    
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                <![CDATA[Über 400 Selbsthilfegruppen wurden mit insgesamt 220.000 Euro gefördert. Verwaltet wird der Selbsthilfegruppentopf von KISS Hamburg.]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/214680/220-000-Euro-Foerderung-fuer-ueber-400-Selbsthilfegruppen-Hamburger-Modell-ist-bundesweites-Vorbild.html</link>
        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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        <pubDate>Mon, 26 May 2008 15:29:06 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[„Düstere Zukunft für unsere Kinder“]]></title>
        <description><![CDATA[ ### Mehr als jedes sechste Kind in Deutschland wird in armen Verhältnissen groß. Dies ist das Ergebnis eines Untersuchung des Prognos-Instituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. fordert sofortige Maßnahmen, damit allen Kinder Chancengerechtigkeit zuteil wird. ### 
 
Als „traurigen Höhepunkt“ bezeichnet Richard Wahser, Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes in Hamburg, die heute von der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen …]]></description>

    
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                <![CDATA[Jedes sechste Kind lebt in Armut. Der PARITÄTISCHE fordert ein ganzheitliches politisches Konzept zur Armutsbekämpfung.]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/213883/Duestere-Zukunft-fuer-unsere-Kinder.html</link>
        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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        <pubDate>Wed, 21 May 2008 11:47:08 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband legt Studie über Mängel bei der Vermittlung benachteiligter Jugendlicher vor]]></title>
        <description><![CDATA[ Mangelnde Effizienz und gravierende Organisationsfehler prägen die Ausbildungsförderung für Jugendliche, die Hartz IV beziehen. Dies geht aus einer Studie hervor, die der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband gestern in Berlin vorgelegt hat. Der Verband fordert deshalb neben einem Rechtsanspruch auf Schulabschluss vor allem den gesetzlichen Vorrang für Ausbildung. 
„Gerade die Jugendlichen, die auf eine gute Förderung angewiesen sind, bleiben auf der Strecke“, mahnt Richard Wahser, Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN …]]></description>

    
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                <![CDATA[Der Verband fordert neben einem Rechtsanspruch auf Schulabschluss vor allem den gesetzlichen Vorrang für Ausbildung.]]>
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        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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        <pubDate>Tue, 20 May 2008 11:00:49 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Armutsbericht - PARITÄTISCHER Hamburg fordert entschiedene Maßnahmen gegen soziale Spaltung]]></title>
        <description><![CDATA[ Als „erschütterndes Dokument sozialer Zerrissenheit“ bezeichnet Richard Wahser, Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN Hamburg, die Ergebnisse des Armutsberichts der Bundesregierung. Demnach lebt jeder vierte Bundesbürger in Armut oder muss durch staatliche Hilfen wie Arbeitslosengeld II, Wohn- oder Kindergeld davor bewahrt werden.  
„Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander“, so Wahser, „die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer.“ Der PARITÄTISCHE fordert eine sachliche …]]></description>

    
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                <![CDATA[Der Verband fordert als ersten Schritt der Armutsbekämpfung eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze auf mindestens 420 Euro.]]>
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        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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        <pubDate>Thu, 22 Nov 2007 15:58:55 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA["Wir fordern soziale Gerechtigkeit und Teilhabe" - Positionen zur Bürgerschaftswahl 2008 vorgestellt]]></title>
        <description><![CDATA[ „Das Jahr 2007 ist das europäische Jahr der Chancengleichheit“, betonte Richard Wahser, der Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Hamburg auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Verbandes, „allerdings ist es kein Jahr des Feierns, sondern des Appells an die Herstellung sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe.“  
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband ist der Idee der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet: „Je-der Mensch hat das Recht auf gleiche Chancen zur Verwirklichung seines Lebens in Würde und zur Entfaltung seiner …]]></description>

    
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                <![CDATA[Ein Gleichheitszeichen symbolisiert zukünftig den Grundgedanken der Parität: keine Gleichmacherei, keine Gleichförmigkeit, sondern die Gleichwertigkeit von Ungleichem, die nach gleichem Respekt und gl]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/172950/Wir-fordern-soziale-Gerechtigkeit-und-Teilhabe-Positionen-zur-Buergerschaftswahl-2008-vorgestellt.html</link>
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        <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 16:48:35 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Der PARITÄTISCHE Hamburg fordert: ALG II und Sozialhilfe müssen an steigende Preise angepasst werden]]></title>
        <description><![CDATA[ Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. fordert anlässlich der angekündigten Preiserhöhungen für Lebensmittel eine Erhöhung der Grundsicherungsleistungen. Bereits heute ist nach Berechnungen des Verbandes der Regelsatz bei Hartz IV um rund 20 Prozent zu niedrig bemessen, um Grundbedürfnisse wenigstens auf bescheidenem Niveau abdecken zu können. „Der derzeit geltende Satz von 347 Euro reicht nicht aus, um Armut zu verhindern, sondern treibt Menschen in soziale Not“, sagt Richard Wahser, Vorstandsvorsitzender …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/149729/Der-PARITAeTISCHE-Hamburg-fordert-ALG-II-und-Sozialhilfe-muessen-an-steigende-Preise-angepasst-werden.html</link>
        <author><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></author>

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