<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">

  <channel>

    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: GGLW]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
    <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 00:51:22 +0200</lastBuildDate>
    <link>https://www.openpr.de/</link>

    <atom:link href="https://www.openpr.de/rss/" rel="self" type="application/rss+xml" />


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-739584</guid>
        <pubDate>Mon, 12 Aug 2013 13:23:04 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Gnadenhof Hartz IV: der Vergleich hinkt?]]></title>
        <description><![CDATA[ Das sozio-kulturelle Existenzminimum eines Menschen wird im Jahr 2013 auf 382 Euro plus Kosten der angemessenen Unterkunft mit 374 Euro (Richtwert für Nürnberg) festgelegt. Ergibt 756 Euro brutto. 
 
Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat Anfang 2011 die Kosten der Tierheime für Fundtiere mit Hilfe eines Steuerbüros ermitteln lassen: „Für großstädtische Tierheime sind als Tagessatz je Hund rund 21,00 Euro … anzusehen“ ... „Das sind Nettowerte, denen die jeweilige Mehrwertsteuer noch hinzuzusetzen ist.“ Ein …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/3/f/b/3fbc3ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Testfahrt im Watt]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/739584/Gnadenhof-Hartz-IV-der-Vergleich-hinkt.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-736551</guid>
        <pubDate>Fri, 26 Jul 2013 16:19:16 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Gnadenhof Hartz IV: Wer war am Futtereimer?]]></title>
        <description><![CDATA[ Wenn Tiere nicht gebraucht werden, werden sie getötet, kommen zur Vermittlung ins Tierheim und danach auf den  Gnadenhof . 
. 
Welcher Gnadenhof wird dahingehend kontrolliert, ob sich Tiere unberechtigt am Futtereimer laben? 
. 
Wenn ALG-II-Empfänger ehrenamtlich tätig sind, muss man dem Amt durch Vorlage der Kontoauszüge nachweisen, dass diese keine Gelder gestohlen haben, falls sie damit zu tun hatten. Das sozio-kulturelle Existenzminimum scheint nach Ansicht der Bundesagentur für Arbeit wohl doch nicht …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/9/4/f94c3ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Mit Ihrer Hilfe wird es Realität]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/736551/Gnadenhof-Hartz-IV-Wer-war-am-Futtereimer.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-732190</guid>
        <pubDate>Mon, 08 Jul 2013 15:09:06 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Sicher an der Nordsee: Ihr Bild kann Leben retten]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Situation: 
Der Rettungsdienst soll an einer öffentlichen Straße in gut 90% aller Fälle in 12 Minuten eintreffen. Ein Verletzter kann sich im Watt mehrere Kilometer von einer Straße entfernt auf unbefestigtem Boden befinden. An der Nordseeküste gibt es nicht an allen Stränden spezielle Watt-Rettungsfahrzeuge. Dort bewegen sich die Rettungskräfte z.T. zu Fuß durchs Watt. Was dies in Notsituationen für einen Verletzten mit Herzinfarkt/Schlaganfall bedeutet, liegt auf der Hand. Gerade Kurbäder weisen eine …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/8/1/a/81ab3ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Mosaik aus Einzelbildern]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/732190/Sicher-an-der-Nordsee-Ihr-Bild-kann-Leben-retten.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-714299</guid>
        <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:45:47 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Hartz IV: Jobcenter und Sozialgericht verhindern Lebensrettung]]></title>
        <description><![CDATA[ Das Leben und die Gesundheit sind das höchste Gut des Menschen. Man kommt schon ins Zweifeln, wenn man die große Zahl derjenigen sieht, die nicht krankenversichert sind. Auf der Suche nach den Ursachen dafür, kommt man an den Jobcentern nicht vorbei. Allerdings treibt die „Ausrottung der Sozialschmarotzer“ auch seltsame Blüten:  
 
Um die Kosten für unsere Infrastruktur so gering wie möglich zu halten, haben wir auch an Jobcenter-Kunden vermietet. Die Mieteinnahmen sollten einerseits zur Anschaffung unserer …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/3/f/f/3ff83ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[First Responder mit Allradfahrzeug]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/714299/Hartz-IV-Jobcenter-und-Sozialgericht-verhindern-Lebensrettung.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-710621</guid>
        <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:10:59 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Freiwillige gesetzliche Krankenversicherung oft zu teuer? Teil 3]]></title>
        <description><![CDATA[ Im Zuge der Gesundheitsreform wurde eine Krankenversicherungspflicht für alle Bürgerinnen und Bürger eingeführt. Demnach müssen sich zuletzt gesetzlich Krankenversicherte mit einem Beitragssatz freiwillig versichern, der sich an einem fiktiven Mindesteinkommen orientiert. Obwohl Selbständige dies z.T. nicht erreichen, werden knapp 160 Euro pro Monat berechnet. Demnach zahlt mancher der "versicherungspflichtigen freiwilligen" Versicherten mehr als ein "nur" versicherungspflichtiges Mitglied. Bei gleichem Einkommen. …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/f/6/7/f6783ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Ein Hubschraubereinsatz kostet soviel wie ein Rettungsfahrzeug]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/710621/Freiwillige-gesetzliche-Krankenversicherung-oft-zu-teuer-Teil-3.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-707902</guid>
        <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:02:19 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Freiwillige gesetzliche Krankenversicherung oft zu teuer? Teil 2]]></title>
        <description><![CDATA[ Im Zuge der Gesundheitsreform wurde eine Krankenversicherungspflicht für alle Bürgerinnen und Bürger eingeführt. Demnach müssen sich zuletzt gesetzlich Krankenversicherte mit einem Beitragssatz freiwillig versichern, der sich an einem fiktiven Mindesteinkommen orientiert. Obwohl Selbständige dies z.T. nicht erreichen, werden knapp 160 Euro pro Monat berechnet. Demnach zahlt mancher der "versicherungspflichtigen freiwilligen" Versicherten mehr als ein "nur" versicherungspflichtiges Mitglied. Bei gleichem Einkommen. …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/7/3/1/73183ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Aufkleber zur Information in Nordseebädern]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/707902/Freiwillige-gesetzliche-Krankenversicherung-oft-zu-teuer-Teil-2.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-704202</guid>
        <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:12:57 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Freiwillige gesetzliche Krankenversicherung oft zu teuer?]]></title>
        <description><![CDATA[ Im Zuge der Gesundheitsreform wurde eine Krankenversicherungspflicht für alle Bürgerinnen und Bürger eingeführt. Demnach müssen sich zuletzt gesetzlich Krankenversicherte mit einem Beitragssatz freiwillig versichern, der sich an einem fiktiven Mindesteinkommen orientiert. Obwohl Selbständige dies z.T. nicht erreichen, werden knapp 160 Euro pro Monat berechnet. Demnach zahlt mancher der "versicherungspflichtigen freiwilligen" Versicherten mehr als ein "nur" versicherungspflichtiges Mitglied. Bei gleichem Einkommen. …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/d/a/8/da873ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Raupenquad mit First Responder - Schnelle Erste Hilfe im Watt]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/704202/Freiwillige-gesetzliche-Krankenversicherung-oft-zu-teuer.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-661751</guid>
        <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:23:28 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Kostenloser Strandeintritt an der Nordsee für Aktiv-Mitglieder]]></title>
        <description><![CDATA[ Die GGLW schafft und fördert alle Einrichtungen und Maßnahmen, die der Rettung aus dem deutschen Watt dienen. 
 
Der allgemeine Rettungsdienst soll an einer öffentlichen Straße in gut 90% aller Fälle nach einer Viertelstunde eintreffen. Ein Verletzter kann sich im Watt mehrere Kilometer von einer Straße entfernt auf unbefestigtem Boden befinden. Aktuell bewegen sich die Rettungskräfte (je nach örtlichen Begebenheiten) zu Fuß im Watt. 
 
Schnelle Erste Hilfe ist die Lösung. Da nicht überall Watt-Rettungsfahrzeuge zur …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/c/c/4/cc413ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[QR-Code für Smartphones: Wichtige Infos für Ihren Aufenthalt im Watt -- Link: www.gglw.de/gezeiten]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/661751/Kostenloser-Strandeintritt-an-der-Nordsee-fuer-Aktiv-Mitglieder.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-589698</guid>
        <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:35:33 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Werbung auf Rettungsfahrzeugen]]></title>
        <description><![CDATA[ Die GGLW schafft und fördert alle Einrichtungen und Maßnahmen, die der Rettung aus dem deutschen Watt dienen. 
 
Zu diesem Zweck fanden im Oktober Testfahrten mit Raupenfahrzeugen im Büsumer Watt statt. Der Raupenantrieb hat sich bestens bewährt. 
 
Da für die Finanzierung der Fahrzeuge keine öffentlichen Mittel zur Verfügung stehen, sind andere Maßnahmen erforderlich. 
 
Neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen kann durch Werbung auf unseren Rettungsfahrzeugen eine Finanzierung derselben erfolgen. Die Fahrzeuge bieten …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/6/8/3/68372ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Testfahrt mit Raupenfahrzeugen im Büsumer Watt]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/589698/Werbung-auf-Rettungsfahrzeugen.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-580749</guid>
        <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:52:53 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Testfahrten mit Raupen-Rettungsfahrzeugen im Büsumer Watt]]></title>
        <description><![CDATA[ Der allgemeine Rettungsdienst soll an einer öffentlichen Straße in gut 90% aller Fälle nach einer Viertelstunde eintreffen. Ein Verletzter kann sich im Watt mehrere Kilometer von einer Straße entfernt auf unbefestigtem Boden befinden. Aktuell bewegen sich die Rettungskräfte zu Fuß im Watt. 
 
Die GGLW schafft und fördert alle Einrichtungen und Maßnahmen, die der Rettung aus dem deutschen Watt dienen. 
 
Am Samstag, den 22.10.2011 finden in Büsum die Testfahrten mit drei verschiedenen Fahrzeug-Konzepten im Watt statt. …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/9/b/f/9bf52ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[ATV-Umbau der Firma Vonblon]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/580749/Testfahrten-mit-Raupen-Rettungsfahrzeugen-im-Buesumer-Watt.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-547485</guid>
        <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:26:08 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Herzinfarkt im Watt vor Büsum - Mängel im Rettungssystem]]></title>
        <description><![CDATA[ Wer Urlaub macht, verschwendet erst einmal kaum einen Gedanken daran, was passiert, wenn es am Urlaubsort zu Notsituationen kommt. Manchmal sind solche Überlegungen aber durchaus berechtigt. An der Nordsee zum Beispiel. Die Rettungsdienstgesetze schreiben vor, dass der allgemeine Rettungsdienst an einer öffentlichen Strasse in gut 90% aller Fälle in etwa einer Viertelstunde eintreffen soll. Nun enden die befestigten Weg aber am Strand. Wer hilft mir, wenn mir im Watt etwas passiert? Keine Sorge, der Rettungsdienst …]]></description>

    
            <media:content url="https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/5/0/7/50712ea3.1200x900.jpg" type="image/jpeg" expression="full" width="600" height="400">
                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Krankenwagen im Watt?]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/547485/Herzinfarkt-im-Watt-vor-Buesum-Maengel-im-Rettungssystem.html</link>
        <author><![CDATA[GGLW]]></author>

    </item>


  </channel>
</rss>
