(openPR) Wie sieht das Big Picture zur digitalen Revolution im Gesundheitswesen aus?
Passt es in das Weltbild der mündigen Patienten? Kann Technologie eine „Leader Position“ in der Gesundheitsversorgung einnehmen? Wo sind die Grenzen der Machbarkeit? Wo ist der Platz für neue Technologien? Im Umfeld, am Körper oder unter der Haut? Kann und darf bei all den Regularien über den Tellerrand gedacht werden? Wie sehen Ansätze der Versorgung aus, die eine Partei der „Young People“ entwickeln würde? Mit einer Perspektive größer als z.B. 5 Jahre max.?
Hintergrund und derzeitiger Stand:
Die Gesetzgebung wie das Krankenhaus-Reformgesetz und die Neuausrichtung der häuslichen Pflege nach dem SGB schaffen einen extrem dringlichen Bedarf an Versorgungsleistungen und deren Optimierung. Die demografische Entwicklung fordert einen drastisch wachsenden Bedarf an entlastenden und für die Nutzer einfachen Lösungen, um eine optimale Vernetzung/Verknüpfung und ein praxisorientiertes Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichsten Akteuren und der Technik ermöglichen.
Das Zuhause wird zum Versorgungsstandort Nummer 1 (heute Arztpraxis, Klinik und Altenheim). Dadurch wird vor allem die ambulante Versorgungsqualität in der Pflege und im Gesundheitswesen vor extrem großen Herausforderungen stehen.
Durch gezielt mit Technologien unterstütztes Interventionsmanagement (statt Zeiten-Regulierter Versorgung) kann effizienter agiert werden, weil Routinebesuche und Zeiten des Versorgungspersonals reduziert werden (Entlastung) und in vielen Situationen on Demand gehandelt werden kann. Die Aufenthaltszeiten in den Kliniken werden drastisch verkürzt, Nachsorge an Dritte verlagert (Pflegedienste/Betreuungspersonal) und medizinische Grundleistungen delegiert.
Es existiert ein ständig wachsender Optimierungsbedarf. Technische und organisatorische Hilfsmittel sind gefragt.
Nichts blockiert den Einzug der Technik und der Digitalisierung in den Bereich der Gesundheitsversorgung mehr, als die Regularien durch Gesetzgebung und kommunaler Vorschriften. Einhergehend mit der Skepsis und der grundlegend fehlender Akzeptanz in den Pflegediensten und bei deren Pflegepatienten. Zudem können und wollen die Kostenträger (Kassen und Sozialbehörden) die explodierenden Kosten nicht weiter auffangen. Wir wollen Door-Opener und Aktionsfelder entwickeln, die tragfähig sind, strukturelle Probleme zu lösen.
Die Bevölkerung wird älter, der Sozialstaat ist an seiner Belastbarkeitsgrenze, die Budgets der Kostenträger (Kassen, Sozialbehörden) sind erschöpft. Was tun?
Die carematik4.0-GmbH stellt mit seinen Innovationen erweiterte Lösungen für ein ganzheitliches und sektorübergreifendes Management in der Pflege und im Gesundheitswesen zur Verfügung. Fachleute aus den Branchen und Spezialisten für SGB regulierte Märkte und Dienste unterstützen und begleiten dabei mit bestmöglicher Risikominimierung, neue Wege zu beschreiten.
Die carmatik4.0 Gmbh bedient sich dafür an einen fachkundigen Unternehmensverbund, um immer genau die richtige Leistung zu erbringen.
Die Pflege benötigt ständige Anpassungen bei fortschreitender Digitalisierung. Carematik bietet passgenaue Lösungsunterstützung für Portal-Lösungen und IT-Plattformen, wobei unser Fokus auf die Digitalisierung der Qualitäts-Management-Systeme liegt.
Wir helfen bei der Vernetzung und dem Einsatz mobiler Organisationen, wobei die Nutzung von Monitoring-Systemen und mobilen Analytics neben der mobilen Dokumentation wesentliche Bausteine des Informationsmanagements darstellen.
Der digitale Wandel bringt notwendige Fort- und Weiterbildung mit sich. Wir fördern bei der Ausbildung der neuen Berufsbilder Pflege- und Gesundheit und helfen bei Integrations-Maßnahmen. Dies leisten wir über ein E-Learning-Angebot sowie einer Online-Akademie. Darüber hinaus bieten wir in Zusammenarbeit mit unserem Netzwerk Schulungen zum Datenschutz und zu den neuen
Entlastungskonzepten an.
Mit einer strukturierten Potenzialanalyse, dem sogenannten Digi-Check, werden die 3 Schlüsselbereiche der Pflege unter die Lupe genommen. So wird die IT und SW-Landschaft/Vernetzung auf optimale Möglichkeiten der Digitalisierung überprüft, die auf Anhieb durchführbar sind und sofort Entlastung in punkto Organisation, Budget und Zeit bringen. Dazu gehören meist die Standards wie Mobile Datenerfassung, digitale QM-Systeme inkl. Wissensmanagement oder Dokumenten-Management-Systeme.
Als zweiter Sektor wird die innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung, für die meisten Pflegedienste noch ein erheblicher Zeit und Geldverbraucher, bewertet und durch digitale Lernformen verbessert.
Bleibt die Technik, die am Ende alles zusammenführt und am Laufen hält. Grössere PCs, LapTops und mobile Technik sind hier gefragt.
Neben den Lösungen bietet die Carematik 4.0 GmbH passende Management- und Projektberatung so wie Finanzierungs- und/oder Förderkonzepte an.













