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Kleine „Umweltdetektive“ an der Adolf-Reichwein-Schule: Ein Nachhaltigkeits-Projekt mit der HsH

18.12.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Kleine „Umweltdetektive“ an der Adolf-Reichwein-Schule: Ein Nachhaltigkeits-Projekt mit der HsH
Prämierung der Sieger durch Sven F. Andres von der Hochschule Hannover (HsH/Sambleben)
Prämierung der Sieger durch Sven F. Andres von der Hochschule Hannover (HsH/Sambleben)

(openPR) Die 1A ist die umweltfreundlichste Klasse der Adolf-Reichwein-Schule. Sie konnten sich bei einem Wettbewerb im Rahmen des erstmalig durchgeführten Projektes „Die Umweltdetektive“ gegen die anderen Klassen durchsetzen. Die stolzen Gewinner wurden mit den zweit- und drittplatzierten Klassen (3B und 3C) gemeinsam am 18. Dezember ausgezeichnet und bekamen neben Urkunden auch Sachpreise.



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„Es freut mich ganz besonders, wenn gerade die Jüngsten sich so für Nachhaltigkeit und Umweltschutz begeistern lassen.“ so Projektleiter Sven F. Andres vom Institut für Verfahrenstechnik, Energietechnik und Klimaschutz (IVEK) der Hochschule Hannover (HsH).

Unter der Anleitung von Andres und dem Lehrer Thorsten Schwarz beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen: Abfall, Energie, Gebäude und Schadstoffe. Ziel des Projektes war es, die Schülerinnen und Schüler für den Klima- und Ressourcenschutz zu sensibilisieren und einen Überblick zu vermitteln, welche Aspekte dabei eine Rolle spielen. Neben theoretischen Inhalten, der Begehung der Heizzentrale und der Auswertung von Wärmebildern standen auch mehrere Experimente auf dem Plan.

Die Umweltdetektive haben selbst einen Wettbewerb gestartet, um die umweltfreundlichste Klasse zu ermitteln. Dafür mussten die Klassen unter anderem richtig lüften, richtig heizen und richtig den Abfall trennen, um den begehrten Preis zu gewinnen: Ein Klassensatz gefüllter Sportbeutel, der freundlicherweise von Hannover 96 zur Verfügung gestellt wurde.
Kontrolliert werden die Klassen von den Umweltdetektiven, die entsprechende Punkte verteilten. Ein Highlight für die Umweltdetektive ist unter anderem, dass sie auch die eigenen Lehrer und die Schulleitung kontrollieren durften – natürlich außer Konkurrenz.

Das nächste Schülerprojekt des IVEK der Hochschule Hannover wird in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Hannover an der Grundschule Gartenheimstraße in Hannover Bothfeld im nächsten Schuljahr durchgeführt werden. Dabei können die Schülerinnen und Schüler auf das GSE-Projekt (Gruppe schulinternes Energiemanagement) der Landeshauptstadt Hannover aufbauen, in dem aktuell ein energetisches Konzept sowie Empfehlungen für den täglichen Schulablauf erarbeitet werden.

Auch im Rahmen dieses Projektes ist wieder ein Schülerwettbewerb geplant. Hannovers Erste Stadträtin sowie Wirtschafts- und Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette hat bereits die Patenschaft übernommen. Die Schülerinnen und Schüler dürfen sich schon heute auf tolle Preise freuen.

Quelle: idw

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