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Sanfte Migration als Erfolgsrezept für die IP-Kommunikation - Ericsson etabliert neues System MX-One 3.0

29.08.200616:00 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Düsseldorf, ne-na.de - Der komplette Wechsel von der klassischen Telefonanlage hin zur serverbasierten IP-Telefonie ist bisher in Deutschland mehr Diskussion denn Exekution. Noch immer werden vorwiegend hybride Telefonanlage installiert, die auf proprietärer Hardware aufbauen und zusätzlich zu den digitalen Systemendgeräten auch IP-Telefone und IP-Querverbindungen unterstützen. Selten werden heute auch bei komplett neuen Gebäuden reinrassige IP-Telefonielösungen gewählt, obgleich die Diskussion über deren Vorteile seit Jahren Fachmedien und Kongresse beherrscht. In der Tat erfordert eine reine IP-Telefonielösung eine sorgfältige und aufwändige Planung des Inhouse-Netzwerks. Bei der klassischen Telefonanlage mit rein passiver, sternförmiger Verteilung reicht es in der Regel, die Anlage selbst in ihren vitalen Komponenten redundant auszulegen, um größtmögliche Verfügbarkeit zu gewährleisten. Bei aktiven IP-Netzen mit Backbone-Strukturen ist deutlich mehr Redundanz und kontinuierliche Überwachung erforderlich, um eine ähnliche Zuverlässigkeit zu erreichen. Als Ergebnis scheuen viele Anwender noch die Entscheidung für eine neue TK-Technologie.



Ericsson will dieses Problem mit dem neuen System MX-ONE 3.0 lösen: „Möglich wird das durch die vollständige Portierung der bewährten Ericsson Telefonanlage MD 110 auf eine Industriestandard-Architektur und das Betriebssystem Linux. Das Betriebssystem und der Softswitch, der das Herz des Telefonsystems darstellt, können entweder als stand-alone IP-Server arbeiten, oder aber als Embedded Server Unit, nämlich als Einschublösung für bestehende MD 110 Systeme. Funktion und Leistung beider Server-Lösungen sind identisch“, erklärt Mehdi Schröder, Vice President Enterprise bei Ericsson Deutschland.

Ericsson biete damit dem Anwender die Wahl, von einer komplett neuen und reinen IP-Telefonielösung über eine neue, modular aufgebaute Hybrid-Lösung bis hin zu einer Migration einer bestehenden MD 110 alle Varianten realisieren zu können: „Wir ermöglichen das durch die verschiedenen, alternativ einsetzbaren Hardware-Komponenten. In der stand-alone Variante läuft MX-ONE auf einem HP ProLiant Server. Die Anschaltung an Operatornetz und Querverbindungen erfolgt über eine Media Gateway Einheit. Die Media Gateway enthält auch die Digitalen Signal-Prozessoren (DSP) für Voice-IP-Konvertierung. Somit lässt sich aus dem MX-ONE Telephonie Server und der Media Gateway eine reine IP-Telefonielösung aufbauen. Der Schritt in Richtung hybride, modulare Lösung erfolgt über die Media Gateway Classic“, führt Schröder aus. Hierbei handele es sich um ein 19 Zoll Chassis, welches hochintegrierte Interfaceboards für die Anschaltung digitaler Systemtelefone aufnehmen kann. Weitere Boards für die Media Gateway Classic bieten DECT-Support, Voice Gateways und zusätzliche Netzschnittstellen.

„Alternativ zum Einsatz des HP ProLiant Servers kann MX-ONE Telephony Server auch auf der Embedded Server Unit (ESU) laufen. Hierbei handelt es sich um ein Board für die Media Gateway Classic, welches mit einem kompletten Industriestandard-Server bestückt ist und ebenfalls unter dem „gehärteten“ Linux Betriebssystem und der exakt gleichen Telephony Server Software läuft. Über die MX-ONE Telephony Server ESU ist auch die Migration bestehender MD 110 Telefonanlagen möglich. Ericsson Telefonanlagen sind weltweit bei mehr als 112.000 Kunden installiert; durch die neue MX-ONE 3.0 Lösung wird nun eine nahtlose Migration in Richtung IP-Telefonie bei vollem Investitionsschutz gewährleistet. MX-ONE 3.0 ist dabei auch in der Vernetzung mit weiter unter der MD 110 BC.12.1 oder 12.2 Software betriebenen Telefonanlagen kompatibel. Dies ist das Ergebnis der vollständigen Portierung der MD 110 Software, was es den Anwendern ermöglich, in Unternehmensnetzen Standort für Standort sukzessive umzurüsten und dabei volle Corporate Network Funktionalität zu behalten“, führt Schröder weiter aus.

Als weitere Neuerung führe Ericsson mit MX-ONE Version 3.0 die Unterstützung von SIP (Session Initiation Protocol) für IP-Telefonie ein. Sowohl SIP-Endgeräte könnten eingesetzt werden, wie auch SIP-Trunking zur Vernetzung von Anlagen ist möglich. Weiterhin führt Ericsson mit dem neuen Release auch Voice-over-WLAN ein, als Alternative zu DECT. „Neben diesen beiden „schnurlosen“ Telefonie-Varianten führt MX-ONE 3.0 natürlich das Ericsson-Konzept der ‚One Phone’-Lösung fort: dank Mobile Extension werden GSM (und später 3G Handys) nahtlos als Endgeräte in die Telefonlösung einbezogen. Mit einer speziellen Software für Smartphones und Handys mit dem Symbian-Betriebssystem können die Anlagenfunktionen über ein graphisches Menü auf dem mobilen Gerät genutzt werden“, sagt Schröder. Als wesentliche Vorteile der One Phone Lösung siehe Ericsson die Reduktion der Endgeräte-Anzahl, die Konsolidierung der mobilen Telefongespräche und die bessere Erreichbarkeit unter nur einer Rufnummer pro Mitarbeiter an. „Zusammen mit der IP-Telefonie ergeben sich somit Einsparpotenziale von mindestens 20 Prozent, in der Regel sogar höher“, prognostiziert der Ericsson-Manager.

Mit einer Skalierbarkeit von 64 bis 50.000 Teilnehmer, dem modulare Aufbau, einem einheitlichen Management und komplett webbasierenden Software-Tools stelle MX-ONE 3.0 die Spitze der derzeitigen IP-Kommunikationstechnologie dar. Kosteneffizienz, verringerter Platzbedarf und geringerer Stromverbrauch im Vergleich zur herkömmlichen Telefonanlagen seien zeitgemäße Attribute des neuen Release. Gerade auch bestehende Ericsson Telefonanlagen profitieren vom sanften Migrationspfad, den MX-ONE 3.0 offeriert.

MX-ONE 3.0 biete dem Anwender höchste Flexibilität und eine Auswahl zwischen alternativen Möglichkeiten, je nach Bedürfnis. Die eigentliche Stärke der neuen IP-Server Lösung sei nach Ansicht von Schröder aber nicht in der bloßen Telefonvermittlung zu suchen: „Die Linux- und IP-basierte Software spielt ihre Stärken mit weiteren Anwendungen aus. Ein Active Directory-gestütztes Managementsystem, der MX-ONE Manager, erlaubt die Steuerung und Kontrolle der Gesamtlösung. Unified Messaging, also der einheitliche Umgang mit Sprach-, Fax- e-Mail-Nachrichten, wie er mittlerweile schon Standard sein sollte, wird über MX-ONE Messaging realisiert. Zur Verbindung mit der IT-Welt bis hin zur Integration in Microsoft Outlook und Lotus Notes steht der MX-ONE Communication Organizer zu Verfügung“, betont Schröder. Und das Contact Centrer System Solidus eCare erlaube es, auf Basis von MX-ONE 3.0 ein vollständiges Contact Center aufzubauen. Ericsson habe aber nicht nur mit dem Linux-basierten Telephony Server den Schritt in eine offene Hardware- und Softwarewelt gemacht.

„Das neue MX-ONE Release bietet auch die Integration mit dem Microsoft LCS (Live Communications Server). Instant Messaging, Internetkonferenzen, Präsenz- und Ergebnisbenachrichtigungen in Echtzeit werden Standardanwendungen von morgen sein. Telefonielösungen werden zu umfassenden Kommunikationslösungen, und so ist Ericsson auch die Kompatibilität mit dem erklärten Standard der Next Generation Networks (NGN) wichtig, nämlich der Architektur des IP Multimedia Subsystems (IMS). Als Anbieter von IMS-Plattformen für Operator kann Ericsson dieses Wissen und die Erfahrung hiermit in die Telephony Server einbringen und die Voraussetzungen schaffen, dass die neuen Dienste der multimedialen IP-Netze auch von den Kundenlösungen unterstützt werden“, resümiert Schröder.

Medienbüro.sohn
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