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Staatssekretär Paziorek macht Holzfenster-Herstellern Mut

29.08.200610:24 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Staatssekretär Paziorek macht Holzfenster-Herstellern Mut
Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Peter Paziorek, mit Thomas Thesing und Heinz Blumenstein von der Initiative ProHolzfenster e.V. und Ministe
Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Peter Paziorek, mit Thomas Thesing und Heinz Blumenstein von der Initiative ProHolzfenster e.V. und Ministe

(openPR) Bundesregierung hält an Charta für Holz fest – Holzverbrauch soll bis 2014 um 20 Prozent steigen

In einem Gespräch mit den Vorstandsmitgliedern der Initiative ProHolzfenster e.V. (IPH), Thomas Thesing und Heinz Blumenstein, am 3. August in Bonn machte der Parlamentarische Staatsekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Dr. Peter Paziorek, den Holzfenster-Herstellern Mut: Sie sollen ihren Einsatz für die verstärkte Verwendung von Holz im Fensterbau fortsetzen.


Die Bundesregierung halte im Rahmen der Charta für Holz an dem Ziel fest, den Holzverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2014 um 20 Prozent zu steigern. Der IPH komme dabei sowohl bei der ständig weiteren Verbesserung der technischen und ökologischen Qualität der Holzfenster als auch der Öffentlichkeitsarbeit gegenüber den staatlichen und privaten Verbrauchern große Bedeutung zu.

Holzfenster verstärkt berücksichtigen
Staatssekretär Paziorek sagte zu, insbesondere im Bereich seines Ministeriums wie auch im gesamten Beschaffungsbereich des Bundes, verstärkt Möglichkeiten der Berücksichtigung von Holzfenstern beim Neubau bzw. der Modernisierung von Gebäuden zu prüfen. Dabei müssten natürlich die rechtlichen Vorgaben für das Vergabewesen eingehalten werden.

Beide Seiten waren sich einig, dass sich die Stimmungslage im Baubereich deutlich verbessert habe, was auch im Fensterbau seinen Niederschlag finde. Die IPH begrüßte in diesem Zusammenhang die verbesserten Konditionen der Kreditanstalt für Wiederaufbau für den Einbau und Austausch von Fenstern im Rahmen der Programme „CO2-Gebäudesanierung“ und „Wohnraum modernisieren“. Es sei dennoch bedauerlich, dass Fenster aus der Öko-Plus-Einstufung in Programm „Wohnraum modernisieren“ zum 1. Juni 2006 wieder herausgenommen wurden. Die IPH erläuterte, dass nur Holzfenster den höchsten Anforderungen in der Wärmedämmung gerecht werden können. Dies läge in der Natur des Materials begründet. Weiterhin baten Thomas Thesing und Heinz Blumenstein den Staatssekretär, gegenüber den Bundesbaubehörden mitzuhelfen, Vorurteilen bzw. falschen Informationen zum Brandverhalten von Holz entgegenzuwirken.

Peter Paziorek begrüßte die Bemühungen der IPH um den verstärkten Einsatz deutschen Holzes im Fensterbau wie auch deren Unterstützung entsprechender wissenschaftlicher Forschungsprojekte. Er ermutigte die IPH, auch in ihren Aktivitäten zum Nachweis der Nutzung nachhaltig und legal erzeugter Hölzer fortzufahren. Die IPH berichtete über die beabsichtigte Gruppenzertifizierung von Mitgliedsbetrieben nach FSC und PEFC und über die Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen wie dem WWF.

Beide Seiten vereinbarten, den Meinungs- und Erfahrungsaustausch fortzusetzen und auf Arbeitsebene weitere Schritte der Zusammenarbeit abzustimmen. Seitens des Ministeriums hat an dem Gespräch auch Dr. Werner Kloos, Leiter des Referates für Holzmarktangelegenheiten und Holzabsatzförderung, teilgenommen.
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Initiative ProHolzfenster e.V.
Zimmerstraße 79-80, 10117 Berlin
Zentrale Rufnummer 0700 / 47438835
E-Mail E-Mail, www.proholzfenster.de

Ansprechpartner:
Heinz Blumenstein
Stv. IPH-Vorsitzender, Referent f. Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 06621 / 91 48 96, E-Mail: E-Mail

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