(openPR) • Android-basierte Ansätze erhöhen Flexibilität und digitale Abdeckung
• Umschlag von Gütern in Depots, Cross-Docks und Hubs im Mittelpunkt
München, 11. Oktober 2017. Die Kratzer Automation AG nimmt beim 34. Deutschen Logistik Kongress von 25.-27. Oktober 2017 die Digitalisierung der gesamten Transportkette ins Visier – einschließlich Cross-dock, Hof, Fernverkehr und letzter Meile: Auf der von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) ausgerichteten Veranstaltung in Berlin rückt der führende Anbieter von operativer Transport Management Software (TMS) Lösungen in den Mittelpunkt, mit denen Logistik-Unternehmen neben dem Transport auch den Hallenumschlag optimieren und die Performanz steigern. Eine zentrale Rolle spielen dabei mobile Android-Lösungen.
„Eine hohe Effizienz bei der Bearbeitung von Sendungen wird für Transport-Unternehmen an allen Punkten der Transportkette immer wichtiger. Der Umschlag von Gütern in Depots, Cross-Docks und Hubs stellt dabei eine zentrale Herausforderung dar. Auf dem 34. Deutschen Logistik Kongress stellen wir diese in den Mittelpunkt und möchten mit Besuchern insbesondere über Lösungen sprechen, die Prozesse im Terminal optimieren und intelligent mit Vorgängen in Nahverkehr und Fernverkehr integrieren“, sagt Franz Renger, Experte für Produktmanagement bei der Kratzer Automation AG.
Es geht etwa um die Frage, wie Android-basierte Scan-Funktionen eine schnelle Erfassung von Informationen wie Barcodes, Tornummern, Lagerorten, Nummern von Plomben oder Wechselbrücken sowie Lademitteln ermöglichen und dem mobilen Mitarbeiter dabei gleichzeitig wichtige Informationen und Handlungsanweisungen zur Verfügung zu stellen. Gerade letzteres ist entscheidend um immer komplexer werdende Prozesse schnell, effizient und fehlerfrei zu bewältigen.
Auf dem 34. Deutschen Logistik Kongress präsentiert Kratzer Automation somit anschaulich, wie Daten in der Be- und Entladung sowie bei der Inventur bis auf Packstückebene erfasst werden können und wie eine vollständige Kontrolle über Lagerort und Status aller Güter in der Umschlagshalle realisierbar wird. Der TMS-Anbieter mit Sitz in München wird zeigen, wie Disponenten dadurch Trends, Abweichungen und Störfälle schnell erkennen und durch digitale Kommunikation mit dem mobilen Teilnehmer ohne Zeitverlust in die Transportprozesse eingreifen.
Dies wird nach Auskunft von Kratzer Automation umso wichtiger, nachdem durch die Integration der Nahverkehrs- und Fernverkehrsplanung mit dem Hallenumschlag gerade auch die Transportdisposition von einem Gewinn an frühzeitigen Informationen profitiert. Ebenso resultiert daraus die Möglichkeit, direkt Einfluss auf Cross-Docking Vorgänge zu nehmen, um etwa Sonderfahrten zu vermeiden oder Wartezeiten am Terminal zu reduzieren.
Hohe Bedeutung haben darüber hinaus Themen wie eine automatisierte Vordisposition und Stellplatzrouting durch konfigurierbare Regel-Assistenten, workflowgestützte Prozesssteuerung, die Beschleunigung von Prozessen durch paralleles Arbeiten mehrerer Personen an Beladung, Entladung oder Inventur sowie die gesicherte Verladequalität durch Online-Kontrollen.
Mit seiner TMS-Lösung cadis ermöglicht Kratzer Automation eine lückenlose digitale Transportkette, die neben einer dynamischen Tourenplanung auf der Straße auch die Bereiche Yard Management und Umschlagslogistik umfasst.
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