(openPR) Hamburg, Datum. „Digitale Revolution“, „Fach-kräftemangel“ und „Mehr Vielfalt in den Führungs-etagen“ – diese Schlagworte bestimmen aktuelle die Nachrichten rund um Beruf und Karriere. Arbeitgeber, ob kleine, mittelständische oder Großunternehmen, stehen aktuell vor großen organisatorischen Herausforderungen. Um ihre strategischen Ziele zu erreichen und das Überleben in der sich rasant verändernden Arbeitswelt zu sichern, hat sich nachhaltiges Talent Management als unabdingbar erwiesen. Denn die Fähigkeit von Unternehmen und Organisationen, Talente anzuziehen, richtig einzusetzen, zu entwickeln und zu halten, ist die Grundvoraussetzung dafür, innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
Die älteste Form, die Entwicklung von besonders geeigneten Personen organisatorisch zu fördern, ist neu gefordert: Mentoring. Der informelle Austausch zwischen erfahrenen Mentorinnen und Mentoren und ihren Mentees ist in der Praxis vielfach erprobt und für unterschiedliche Zielgruppen geeignet. Mentoring-Programme bieten allen Beteiligten, Mentoren, Mentees und Unternehmen, nachweislich vielfach Vorteile. Aber die Konzeption von Mentoring-Programmen wurden bislang selten auf die geänderten Wünsche und Werte der Generation Y zugeschnitten und die Implemnetierung von Mentoring im Unternehmen birgt einige Fallstricke. „Voraussetzung für gelungene Mentoring-Programme ist meiner Erfahrung nach eine strukturierte und zielführende Vorbereitung und Begleitung durch HR, ohne die ein solches Programm schnell zur wirkungslosen Bühne für Selbstdarstellung werden kann und keine nachhaltige Wirkung zeigt“, kommentiert Christian Riekel, Chief Diversity Officer von AXA Deutschland. Hier gibt das aktuell im wissenschaftlichen Springerverlag erschienene Buch „Mentoring im Talent Management – Win-win-Programme für Mitarbeiter und Unternehmen“ wichtige Hilfestellungen und praktische Tipps und Werkzeuge an die Hand.
Die Professorinnen Ute Rademacher (Wirtschaftspsychologie) und Ulrike Weber (HR Management) haben ihre beruflichen Kompetenzen und vielfältigen Erfahrungen mit Mentoring-Programmen in den Praxisleitfaden einfließen lassen. Er führt Schritt für Schritt von der Einordnung von Mentoring in die Landschaft gängiger HR-Maßnahmen über Argumente für die Implementierung von Mentoring bis hin zu einem Fahrplan für die gelungene Umsetzung und die psychologische Gesprächsführung in den Mentoring-Tandems. Praxiserprobte Leitlinien, Infoblätter, Vorlagen, Checklisten. Beispiele und verständlich beschriebene Tools und Techniken geben alles an die Hand, was erfolgreiche Mentoring-Programme brauchen, die speziell auf die Bedürfnisse junger Talente der Generation Y zugeschnitten sind.












