(openPR) Berlin, 27.03.2017 – Europas Verbraucher bezahlen bis zu 6,5 Mio. Euro im Jahr an versteckten Kosten fur die Nutzung von Banking-Dienstleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die im Auftrag von Azimo von dem unabhangigen Institut Censuswide durchgefuhrt wurde. Das Londoner Fintech-Startup Azimo ermoglicht einen kostengunstigen und schnellen internationalen Geldtransferservice in uber 195 Lander.
Befragt wurden 3.693 Teilnehmer ab 16 Jahren aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Spanien zu dem personlichen Nutzungsverhalten digitaler Finanzdienstleistungen und neuen Banking-Produkten.
Mit 86 Prozent ist sich die Mehrheit der Befragten einig, dass die flachendeckende Etablierung von benutzerfreundlichen und digitalen Losungen helfen konnte, intransparente Kosten zu umgehen.
Die Studie belegt auch, dass sich 90 Prozent der befragten Teilnehmer gut bis sehr gut vorstellen konnten, digitale Banking Losungen regelmaßig zu nutzen. Europaweit sind 53 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Nutzung von innovativen Banking-Services bereits heute zu einer deutlichen Kostenreduzierung fur Banking-Services fuhrt.
Doch wollen deutsche Verbraucher solche Technologien uberhaupt? Sie gelten als konservativ und schatzen oft Bargeld. Das tauscht, zeigt die Studie von Azimo: Uber 70 Prozent der Bankkunden hierzulande erledigten ihre Geschafte bereits heute online. Mobile Endgerate wie Smartphone oder Tablet nutzen bereits 40 Prozent. Uber 60 Prozent der Kunden hatten grundsatzlich Interesse an digitalen Banking-Services, solange es sichere und attraktive Losungen gebe. Selbst bei den uber 60-jahrigen sind es mehr als 40 Prozent, so das Ergebnis der Studie.
„Vielleicht brauche es noch etwas Zeit, aber der Markt ist reif und die Technik da“, so Michael Kent, Co-Grunder und CEO von Azimo. „Unser Fokus bei Azimo liegt ganz klar auf der Optimierung des Kundenerlebnisses um Geld schneller, kostengunstiger und einfacher zu versenden. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen deutlich, dass neue digitale und innovative Banking-Services eine verbesserte Kundenorientierung bieten und diese Produkte eine stark zunehmende Adaption in Europa erreichen.“
Azimo setzt die klassische Remittance-Industrie unter Druck. Klassischerweise arbeiten Geldtransfer-Anbieter mit einem großen Netzwerk an Mittelsmannern, die das Geschaft vor Ort offline abwickeln. Dieses System von Mittelsmannern kosten viel Geld.
Azimo ersetzt etwa die Halfte dieser Wertschopfungskette direkt durch die Digitalisierung dieses Prozesses. Bei Azimo gibt es keine Agenten, sondern lediglich eine reine Online-Plattform. Man teilt die Provision also immer auch mit der Bank.
Sparen: Mit digitalen Finanzdienstleistungen sparen Europas Verbraucher 6,5 Mio. Euro in einem Jahr
Das 2012 in London gegrundete Azimo kann heute bereits ein Netzwerk von 200000 Payout- Standorten in uber 195 Empfangerlandern vorweisen, das Zahlungen in 80 Wahrungen abwickelt. Dabei werden je nach Zielland Kosten bis zu 2% in Rechnung gestellt, wobei die Partnerbank im Durchschnitt 1% vereinnahmen darf.
Methode der Studie:
Die Studie wurde von dem unabhangigen Institut Censuswide durchgefuhrt. Insgesamt wurden 3.693 zufallig ausgewahlte Personen (davon 403 Migranten) mit Wohnsitz in Großbritannien, Deutschland, Spanien oder Frankreich im Alter ab 16 Jahren befragt. Die Studie wurde telefonisch in dem Zeitraum 03.03.17 – 07.03.17 durchgefuhrt.






