(openPR) Frankfurt a.M./Nürnberg/Kalifornien, 06. Februar 2017. Während seines zweistündigen Besuchs auf der weltweit größten Spielwarenmesse in Nürnberg (01.-06.2017), machte der Bundesverkehrsminister letzten Donnerstag unter anderem Halt bei Razor. Der kalifornische Hersteller von Rollern und elektrischen Fahrzeugen ist vor allem für seine innovative Technik, sein cooles Design und jede Menge Fahrspaß bekannt. Daher ließ es sich Dobrindt auch nicht nehmen, selbst einmal auf eines der Hoverboards zu steigen.
Hoverboards gehören zum Stadtbild
Der Bundesverkehrsminister kam der Einladung des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie (DVSI) nach und hat einen Rundgang über die Nürnberger Spielwarenmesse gemacht. Neben Quadrocoptern und Modelleisenbahnen, zeigte er auch Interesse an elektrischen Kleinstfahrzeugen von Razor. Der kalifornische Hersteller hat sich in den letzten 16 Jahren auf den Bereich Elektromobilität für Kinder und Jugendliche spezialisiert und verkauft inzwischen 1,5 Mio. Produkte jährlich weltweit in 60 Ländern.
Die zentrale Frage ist: Wie können diese elektrischen Kleinstfahrzeuge – seien es Hoverboards wie der Hovertrax 2.0 oder elektrische Skateboards wie die Neuheit Razor X Cruiser – künftig in den Straßenverkehr oder zumindest auf öffentlichen Plätzen integriert werden? Aktuell ist die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mit einer Studie zum Thema elektrische Kleinstfahrzeuge beauftragt.
So genannte Self Balancing Boards sind aus dem Funsport-Sektor nämlich nicht mehr wegzudenken und gehören mittlerweile sogar zum Stadtbild. Der Hype der letzten Jahre hat sich zum Dauertrend entwickelt. Razor arbeitet seit 2015 eng mit dem Bewegungslabor der Universität Würzburg zusammen. Der Leiter Prof. Dr. Harald Lange hat bereits mehrere Razor-Produkte mit dem Siegel „Bewegte Innovation“ ausgezeichnet und sieht vor allem den bewegungspädagogischen Mehrwert von Elektro-Fahrzeugen. „Elektromobilität ist ein Zukunftstrend. Dank dieser Trendprodukte werden Kinder von digitalen Medien raus ins Freie gezogen, haben wieder Spaß an Bewegung und nebenbei werden Koordination, Gleichgewicht und Motorik geschult“, erklärte Lange im Expertengespräch am Razor-Stand.
Hovertrax überzeugt durch solide Bauweise und innovative Technik
Dobrindt hat den Hovertrax 2.0 selbst ausprobiert. Auf die Frage hin, wie viel Trainingszeit nötig sei, um den Dreh rauszuhaben, antwortete Miriam Blattert, Inhaberin von blattertPR und Razor-Pressesprecherin: „Kinder brauchen etwa 15-20 Minuten, je nachdem wie viel Übung sie schon im Fahren von Sportgeräten haben.“ Dobrindt ist sich sicher, dass er das schneller hinbekommt und drehte wagemutig eine Pirouette. Der Hovertrax ist eines von wenigen Hoverboards, die das UL-Prüfzeichen 2272 tragen. Diese Zertifizierung ist weltweit anerkannt und belegt, dass das Produkt nach höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards durch ein unabhängiges Prüfinstitut getestet wurde.
Hovertrax™ 2.0 Merkmale auf einen Blick:
• Max. Gewicht: 100 kg
• Alter: 8+
• Geschwindigkeit: bis ca. 10 km/h
• Reichweite: bis zu 60 Minuten im Dauerbetrieb
• Gewicht: 8,72 kg
• EverBalance™-Technologie
• Antirutschbelag
• 36 V Lithium-Ionen-Akku von LG
• Gummireifen mit Aluminiumfelgen
• 350-Watt-Rabnabenmotor mit flüsterleiser Gyrosensor-Technologie
• Widerstandsfähiger, bruchsicherer Polymer
• UVP: ca. 600 €
• Erhältlich in den Farben: Schwarz, Weiß, Blau, Rot












