(openPR) November und bergischer Nieselregen im Stadion am Zoo. Zwanzig Minuten lang ist die Partie gegen den großen Konkurrenten Fortuna Düsseldorf torlos – bis eine Flanke Dirk Heinzmann erreicht. Zu lang für einen platzierten Schuss, aber perfekt für einen Fallrückzieher. Vom langen Eck des Tors tropft der Ball an den Innenpfosten. Unhaltbar – die Fankurve im Wuppertaler Stadion am Zoo jubelt. Das Trikot, das Heinzmann im Aufstehen glatt zieht, trägt in Türkis und schwarz das Logo eines Sponsors, der seit vielen Jahren an der Heimstärke des WSV mitarbeitet.
Für den Geschäftsführer der Firma HAKO, Bernd Bigge, ist der Standort auch ein klarer Standpunkt. Sein Engagement in der Sportförderung versteht er deshalb als Möglichkeit, der Region, in der er einer der großen Arbeitgeber ist, etwas zurückzugeben.
Beim Blick in die Werkhallen an der Vohwinkeler Straße zeigt sich, was die Auswärtsstärke des Unternehmens HAKO ausmacht: Helles Tageslicht auf zwei Hektar Produktionsfläche, moderne Fertigungs- und Automatisierungstechnik und Arbeitsabläufe, die auf das Null-Fehler-Diktat der Automobilindustrie optimiert sind. Zwingend vorgeschriebene Zertifizierungen für Qualität und Umwelt sind ein Beleg für die solide bergische Arbeit.
Die Beschläge, Scharniere und Stanzteile, die in Wuppertal produziert werden, finden ihren Einsatz in Türen, Fenstern und Sitzen auf der ganzen Welt. Als Teamplayer von Systemlieferanten der Automobilindustrie ist HAKO dabei oft auch Entwicklungspartner und mitunter einen Schritt schneller als die Konkurrenz. Über aktuelle Entwicklungen zu sprechen, verbieten die strengen Gesetze der Branche, aber die teilbare Rücksitzbank von Fahrzeugen gehört zu den Pionierleistungen, die heute längst zum Standard geworden ist und bei denen HAKOS Ingenieurleistungen in Patente floss.
„Solide“ ist das Adjektiv, mit dem Bernd Bigge als Wuppertal Botschafter für den Standort wirbt. Was in erster Linie die Belastbarkeit der hergestellten Werkstücke meint, schließt ein solides Wachstum ein, das auch nicht an der Hallenobergrenze Halt macht: Erst vor einem Jahr machte HAKO mit einer 400-Tonnen-Presse Schlagzeilen, die mit sechs Metern Höhe per Kran durch das Hallendach einschwebte. Und bereits für 2007 ist der nächste Schritt zur Innovation der Stanztechnik geplant. Mit 1000 Tonnen Pressendruck und einer Verzehnfachung des Einsatzgewichts der verarbeiteten Teile erreicht dann die fast 175jährige Firmengeschichte einen vorläufigen Höhepunkt.
Die Nähe zum Fußball hat das Unternehmen im Jahr 2005 sogar zu einem ganz neuen Unternehmen geführt. Mit HAKO Sport entstand in ehemaligen Lagerhallen ein in Wuppertal einmaliges Fußball-Eventzentrum. Fünf Courts und ein großer Außenplatz gruppieren sich um eine Infrastruktur mit modernen Sanitär- und Gastronomieeinrichtungen, die auch das Zeug für Großveranstaltungen mitbringen.
Ein weiteres Heimspiel wird für HAKO der Themenpark der Bergischen Expo: Vom 30. August bis zum 3. September zeigt das Unternehmen im großen Ausstellungszelt neben dem Stadion Zoo mehr von der Technik, mit der sich auswärts punkten lässt.
Regionale 2006 Agentur GmbH
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