(openPR) La Serata Camillo - 01. Dez 2016 18H im Marcolinihaus Moritzburg.
Weihnachtliche Lieder aus Spanien und Deutschland, Villancicos der Renaissance, für Sopran und Gitarre, und „Briefe an den Weihnachtsmann“.
Nach den Stars vom Dresdner Hof der vergangenen Konzerte des vergehenden Jahres sind es hier meist annonyme Volksweisen, die im Umfeld des Fasanenschlösschens im ländlichen Idyll gespielt, den arkadischen Traum vom einfachen, glücklichen Leben fern gesellschaftlicher Zwänge in der Weihnachtszeit träumen lassen. Marcolini und seinem König kein fremder Wunsch. Die Sängerin Jana Reiner und der Gitarrist Roger Tristao Adao stellen bekannte deutsche Weihnachtlieder den hierzulande weniger oder gar nicht bekannten spanischen Weihnachtliedern gegenüber.
In den spanischen Liedern mischen sich eine etwas andere kulturelle Entwicklung des Festes und spanisches Temperament zu einer ganz besonderen Weihnachtsstimmung.
Man feiert das gleiche Fest, aber man feiert es ganz anders. Zwischen den Liedern liest Tristao Adao aus der Sammlung „Briefe an den Weihnachtsmann“ Beispiele naiv-unverfälschter Gedanken und Ausdruckweisen, weihnachtlich inspirierter Briefe italienischer Kinder. Weihnachten aus nochmal einer völlig anderen Perspektive. Kraft, Trost, Hoffnung spenden neben der Musik kleine Köstlichkeiten wie auch kalte und warme Getränke.
S e i e n S i e herzlich e i n g e l a d e n.
01.Dez 2016 18H
Marcolinihaus Fasanerie 5
01465 Moritzburg 035207 99 230
Eintritt frei - Austritt erbeten. Bitte Reservieren.
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Material Bilder Txt unter:
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Thomas Jung
Thomas Jung
0176 420 63693

Über das Unternehmen
ZumMarcolinihaus
Um1770 entstand unter Kurfürst Friedrich August III. unweit des Moritzburger Schlosses am Bärnsdorfer Großteich das Fasanenschlösschen mit Mole, Leuchtturm, Hafen, und Dardanellen als verspätetes Rokoko Idyll. Das benachbarte Marcolinihaus wurde in den Jahren 1771/72 durch Graf Camillo Marcolini als eigenes Wohnhaus aus einem vorhandenen Fasanenwärterhaus um- und ausgebaut. Marcolini ließ ein Tafelzimmer im Obergeschoss mit vorzüglichen Wandbildern ausmalen, vergleichbar denen im Fasanenschlösschen. Nach dem Tod Marcolinis 1814 wurde das Haus zum Forsthaus umgebaut. Nach Jahren der Vernachlässigung begann 2008 der Gastronom Sylvio Stelzer als neuer Eigentümer schrittweise die Sanierung. Auch das Tafelzimmer wurde wiederhergestellt, die Wandmalereien restauriert und in eine rekonstruierte Raumfassung eingebunden. Der so entstandene Saal kann nunmehr für festliche Veranstaltungen genutzt werden, wie denen der kleinen Konzertreihe LA SERATA CAMILLO – EIN ABEND VOLLER GENUSS im Hause des Grafen Marcolini.
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