(openPR) Die Innere Medizin braucht viele Experten. „Das ist der zunehmenden Spezialisierung geschuldet“, sagt Dr. Martin Biller, Krankenhaus-Direktor des St. Remigius Krankenhauses Opladen. Mit dem Internisten und Gastroenterologen Dr. Volker Groneck verstärkt jetzt ein Experte für die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Verdauungsorgane das Team um Chefarzt Dr. Marc Spielmanns. Seine Abteilung geht einen anderen Weg als vergleichbare Kliniken. „Wir wollen die Patienten weiter ganzheitlich sehen“, sagt der Chefarzt der Inneren Medizin. „Das ist der schwierigere Weg, ein Spagat zwischen High-End-Medizin und der voll umfassenden Betrachtung der Patienten, die meist mehrere Erkrankungen haben.“ Dr. Volker Groneck baut deshalb keine neue Unterdisziplin als eigene Medizinische Klinik auf, sondern wird als Leitender Oberarzt und Departementleiter innerhalb der mit 105 Betten größten Abteilung des Opladener Krankenhauses den Bereich der Gastroenterologie leiten.
Das Prinzip von Spezialisierung und Integration in das fachlich breit aufgestellte ärztliche Team der Inneren Medizin – allein fünf internistische Spezialdisziplinen werden innerhalb der Abteilung abgedeckt – gefällt dem gebürtigen Kölner Dr. Volker Groneck und kommt auch seiner ärztlichen Betrachtungsweise entgegen.
Die Fachlichkeit ist das eine, das Haus hat aber auch in die apparative Ausstattung investiert. Unterschiedliche Endoskope mit hochauflösenden Kameras in HD wurden zur Untersuchung unterschiedlicher Organe angeschafft. Wert: 700.000 Euro. „Die HD-Technik liefert bessere Bilder, mit der wir auch besser diagnostizieren und entsprechend behandeln können“, freut sich der dreifache Familienvater Groneck. Im nächsten Jahr wird das Equipment noch um Endo-Sonografie-Sonden ergänzt, die die Vorteile der Spiegelung mit denen der Ultraschalluntersuchungen verbinden.
Auch dank der neuen Technik mit besseren Kameras, kleineren Endoskopen und kleinsten, aber höchst präzisen Instrumenten könnten die Gastroenterologen immer häufiger auch interventionell agieren. „Früher mussten große Darmpolypen, aus denen sich ein bösartiger Tumor entwickeln kann, chirurgisch entfernt werden“, sagt Dr. Volker Groneck. „Heute können wir diese Polypen schon während der Untersuchung abtragen.“ Die Zusammenarbeit mit den Ärzten der Viszeral- und Thoraxchirurgie um Chefarzt Dr. Dirk R. Wassenberg bleibt trotzdem eng – insbesondere im zertifizierten Darmzentrum.
Die ersten sechs Wochen haben sich für den Gastroenterologen gut angelassen. Chefarzt Dr. Marc Spielmanns freut sich über die Verstärkung. „Das passt fachlich und menschlich sehr gut.“









