(openPR) Hitzebeständige Griffe und Stiele bei Pfannen und Töpfen
Viele köstliche Gerichte gelingen am Besten, wenn das Fleisch, der Fisch oder das Gemüse zuerst in einer Bratpfanne oder in einem Kochtopf angebraten wird und danach im Backofen gart. Auch das Gratinieren oder Überbacken von Speisen gelingt nur im vorgeheizten Ofen richtig gut – beispielsweise ein kurzgebratenes Lammfilet in Kräuterkruste. Oft möchte man eine Speise auch nur im Ofen warm halten, was das Kochgeschirr ebenfalls aushalten muss.
Nun macht es jedoch wenig Sinn, wenn die Zutaten nach dem Anbraten in eine Form aus Spezialglas oder Keramik verfrachtet werden müssen, da dabei wertvoller Bratsaft und viel Aroma verloren geht (vom zusätzlichen Reinigungsaufwand danach ganz zu schweigen). Aus diesem Grund verwenden Kochprofis wenn immer möglich Pfannen und Töpfe mit hitzbeständigen Griffen und Stielen.
Eine umfängliche Ofentauglichkeit weisen nur Stiele und Griffe aus Metall auf, denn die wenigsten Teile aus Kunststoff ertragen Temperaturen über 100 Grad. Hitzebeständige Pfannenstiele können aus Eisen, Edelstahl, Aluminium, Messing oder Bronce bestehen, wobei jedoch die Art der Befestigung zwischen Pfannenkörper und Stiel eine wesentliche Rolle spielt: Da sich verschiedene Metalle in der Hitze unterschiedlich stark ausdehnen, muss die Verbindung zwischen Pfannenkörper und Stiel diesen physikalischen Gesetzen entgegen kommen. In der Praxis haben sich bisher angenietete Stiele und Griffe vorzüglich bewährt, da geschweisste, verschraubte oder sogar geklebte Verbindungen sehr schnell Ermüdungserscheinungen aufweisen können.
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