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Großartiger Querschnitt durch zeitgenössische Tanzszene

09.05.201611:58 UhrKunst & Kultur
Bild: Großartiger Querschnitt durch zeitgenössische Tanzszene
Gasteig-Chefin Brigitte von Welser und Iwanson Geschäftsführer Stefan Sixt eröffnen
Gasteig-Chefin Brigitte von Welser und Iwanson Geschäftsführer Stefan Sixt eröffnen "Junger Tanz"

(openPR) Bei der Eröffnung des Festivals “Junger Tanz 2016” im Münchner Gasteig begrüßte die scheidende Chefin des Gasteig, Brigitte von Welser, höchstpersönlich die Gäste im ausverkauften Carl-Orff-Saal: “Das hier atmet Zukunft!”
Sie versprach – aus langjähriger Erfahrung - einen spannenden Abend mit “brillanten Tänzern und fetzigen Choreographien” und verriet, dass der Raum auch bereits für 2017 und 2018 gebucht sei. Welser erinnerte daran, wie “das schwedische Kraftpaket Jessica Iwanson die Tanzszene aufgemischt” habe und dass bereits 1894 der Carl-Orff-Saal mit einer Choreographie der Tanztendenz zum “Münchner Tanzsaal” geworden wäre, auch mit Arbeiten von Jessica Iwanson, die dem Betrieb treu geblieben ist. Iwanson Internationals Geschäftsführer Stefan Sixt bedankte sich seinerseits bei Brigitte von Welser für die langjährige Treue und Zuverlässigkeit des Hauses und wies auf die Fotoausstellung von Vreni Arbes im Foyer hin. Ein Jahr lang begleitet die Fotografin den Alltag in Europas größtem privaten Zentrum für zeitgenössische Tanzausbildung und dokumentiert Proben, Training, Unterricht, Auftritt und backstage-Situationen. Dann gab Sixt die Bühne frei für die Absolventen des dreijährigen Diplom-Ausbildung. Die Gäste sahen höchst unterschiedliche Choreographien von so renommierten Vertretern der Zunft wie Minka-Marie Heiß, Ryan Mason, Jochen Heckmann, Katja Wachter, Isabella Blum, Pia Fossdal, Johannes Härtl, Peter Mika, Alessandra Sousa Pereira und Nadine Gerspacher. Neben den mitreißenden Arbeiten für das Corps de Ballet bestach besonders Pia Fossdals Duett für Francesca Merolla und Jens Trachsel mit Ausdruck und Intensität.
Ein solcher Querschnitt durch die zeitgenössische Tanz-Szene ist in dieser Dichte wohl nirgend in der Stadt zu sehen. Frenetischer Beifall für hochkarätige Arbeiten, beste Stimmung: ein gelungenes Festival!

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