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Großes Interesse an Diabetes-Apps, aber hohes Maß an Orientierungslosigkeit bei Diabetikern

09.02.201620:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Großes Interesse an Diabetes-Apps, aber hohes Maß an Orientierungslosigkeit bei Diabetikern
Befragung von Diabetikern zur Apps
Befragung von Diabetikern zur Apps

(openPR) Diabetiker sind mehrheitlich sehr interessiert und offen: Sie glauben, dass Apps sie sinnvoll beim Selbstmanagement ihrer Krankheit unterstützen können (78,7%; n=298). Wenn sie sich auf die Suche nach einer hilfreichen App machen, sind sie derzeit weitgehend auf sich selbst gestellt. Die meisten haben dabei ein ungutes Gefühl, wünschen sich Orientierung, um Apps besser nach ihrer Qualität und Glaubwürdigkeit auswählen zu können. Von Diabetologen, Hausärzten oder Apothekern erfahren sie diesbezüglich wenig Hilfe, so die Zwischenergebnisse (n= 298) der DiMAPP-Umfrage. Noch bis zum 15. Februar werden Erfahrungen von Diabetikern mit bzw. deren Erwartungen an Diabetes-Apps erfasst und ausgewertet. Link zur Umfrage http://dimapp.healthon.de

diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe, die Pädagogische Hochschule Freiburg und die unabhängige Informations- und Bewertungsplattform für Health-Apps HealthOn wollen mit der anonymen Online-Befragung Diabetikern eine Stimme geben, Hürden in der Nutzung identifizieren, Verbesserungspotentiale aufzeigen und Handlungsimpulse vermitteln.
Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten als Dankeschön auf Wunsch die Befragungsergebnisse sowie eine Übersicht unabhängiger App-Tests, z. B. von Diabetes-Tagebüchern, Blutdruck-Apps, Pollen-Apps, Entspannungs-Apps.
Das Akronym „DiMAPP“ steht für Diabetes Management mit APPs: Derzeitige & zukünftige Nutzung, Einstellungen, Erfahrungen und Erwartungen von Betroffenen.

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