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Tabaklose Elektronische Zigarette - Dampfen und wählen

20.11.201511:42 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Tabaklose Elektronische Zigarette - Dampfen und wählen
Projekt Petition ProDampf 2015,
Projekt Petition ProDampf 2015, "Ich dampfe, ich wähle."

(openPR) Aachen, 19. November 2015. Inspiriert durch eine ähnliche Initiative betroffener Verbraucher aus den Vereinigten Staaten ruft das überregionale "Projekt: Petition ProDampf 2015" alle Dampferinnen und Dampfer zu einer bundesweiten Aktion auf.

Unter dem Motto "Ich dampfe - Ich wähle" soll ein klares Signal an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gesendet werden: "Was immer die Regierung sich von einer strengen Regulierung von tabaklosen elektronischen Zigaretten verspricht", so Udo Laschet, Initiator des Projekts, "man sollte sich vorher über das Thema informieren, bevor man Menschen die Möglichkeit nimmt, zwischen dieser risikoarmen Alternative und Tabakerzeugnissen zu wählen. Denn diese Menschen wählen auch."

Im Rahmen dieser Aktion sollen sich Menschen mit einer deutlich sichtbaren, beschrifteten Text-Tafel "Ich dampfe - Ich wähle" fotografieren lassen. An E-Mail eingesendete Fotos werden als Teil dieser Aktion im Internet veröffentlicht.

Seit mehreren Jahren ist die tabaklose elektronische Zigarette umstrittener Gegenstand heftiger Debatten zwischen ihrer Verbraucherschaft und Vertretern des WHO-Gesundheitswesens. Seitens der Verbraucherschaft (geschätzt werden bundesweit mehr als 3 Millionen Benutzer) wird der Politik vorgeworfen, auf "die falschen Berater" zu hören. Ein neuerlicher Grund wird in heftig kritisierten Äußerungen der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) zur Gefährlichkeit von E-Zigaretten gesehen.

Ministerin Schwesig hatte während einer Regierungsbefragung am 04.11.2015 unter anderem behauptet: „Sie (E-Zigaretten, Anm.) schmecken nach Mango, Erdbeere oder Schokolade –sind aber ebenso gesundheitsschädlich wie Tabakzigaretten“

Auch Laschet bestreitet diese Annahme: "Die Aussage von Frau Schwesig ist Unsinn. Nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind E-Zigaretten zu 95% unschädlicher als Tabakzigaretten." Diese Erkenntnis vertritt der britische "Public Health" bereits seit geraumer Zeit. "Das kann Frau Schwesig nicht entgangen sein."

Maßgeblich für derart mangelhafte Empfehlungen an die Regierung, so Laschet, sei Frau Dr. med. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle. Pötschke-Langer hat bei Verbrauchern tabakloser elektronischer Zigaretten bereits seit längerer Zeit den Ruf, übertriebene und nur schwer nachvollziehbare Warnungen über "E-Inhalationsprodukte" an die Öffentlichkeit herauszugeben.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO war zuletzt in die Schlagzeilen geraten, als sie vor einer Krebsgefahr durch rotes und verarbeitetes Fleisch warnte.

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