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Auch wir sind Vertriebene - Die Geschichte einer vor dem Krieg und den Russen geflohen ostpreußischen Familie

26.10.201509:33 UhrKunst & Kultur
Bild: Auch wir sind Vertriebene - Die Geschichte einer vor dem Krieg und den Russen geflohen ostpreußischen Familie
Mama Luise/Roman
Mama Luise/Roman

(openPR) Jeder, der die Nachrichten dieser Tage hört oder sieht, sie vielleicht in der Zeitung liest, hat eine ungefähre Ahnung, welche Geschichte erzählt wird, welche Schicksale, wenn er Aleppo hört, Mossul oder Kirkuk, besonders aber Kobane, die Umkämpfte. Das alles sind Städte im Irak oder in Syrien, aus denen Menschen zu uns fliehen, weil ein Krieg und ein mörderischer Islamischer Staat das Leben dort unmöglich machen.

Niemand aber wird Robkoje kennen, im Memelland. Ja selbst das Memelland ist uns heute weitestgehend unbekannt. Es liegt in Litauen, gar nicht so weit von Russland entfernt und war bis gegen Ende des Zweiten Weltkrieges als Teil Ostpreußens auch Teil Deutschlands. Genau von dort hat vor 60 Jahren eine Vertreibung stattgefunden, die der Flüchtlingswelle, wie wir sie heute erleben, sicher in nichts nachsteht, denn auch dort sind Menschen vor einem unbarm- herzigen Krieg geflohen.

Katja Lenßen, Autorin aus Magdeburg, erzählt in ihrem Buch´Mama Luise´auf 286 Seiten von einer solchen Familie, ihrem Leben in Robkoje und ihrer Flucht, erzählt eine Familiengeschichte, die natürlich mit der ersten Verliebtheit beginnt, mit Kindern ihre Fortsetzung findet und glücklicherweise nicht in Tod und Verzweiflung der Vertreibung endet.

Der Roman Mama Luise ist tatsächlich so etwas wie eine ostpreußische Familiensaga, was das Buch in heutigen Tagen zu einem besonderen macht. Zu einem einzigartigen macht es die Erzählweise und Perspektive der Autorin, die nämlich in die Rolle ihrer eigenen Urgroßmutter schlüpft, die sie persönlich nie kennengelernt hat.

Große Geschichten sind nicht zwangsläufig und ausschließlich die Geschichten, die wir tagein tagaus in den Nachrichten hören, sehen oder lesen. Große Geschichten wohnen in uns Menschen und kommen auch hier und da auf die eine oder andere Weise zum Vorschein. So wie hier in diesem bemerkens- werten Buch.



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