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Köln-Rodenkirchen: AfD erstaunt über Rekers Plan, in Rondorf mehr Flüchtlinge als geplant unterzubringen.

16.06.201510:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Köln-Rodenkirchen: AfD erstaunt über Rekers Plan, in Rondorf mehr Flüchtlinge als geplant unterzubringen.
Torsten Ilg Bezirksvertreter Köln-Rodenkirchen
Torsten Ilg Bezirksvertreter Köln-Rodenkirchen

(openPR) Mit Erstaunen und Unverständnis hat Torsten Ilg, Bezirksvertreter der AfD in Köln-Rodenkirchen, die Pläne von Kölns Sozialdezernentin Henriette Reker kommentiert, nach denen in den Unterkünften und Fertighäusern im Kölner Süden, zukünftig mehr Flüchtlinge unterzubringen seien als ursprünglich geplant. Ilg reagiert damit auf Presseberichte und entsprechende Ankündigungen der Verwaltung auf einer Info-Veranstaltung im Rodenkirchener Gymnasium: "Allein die Tatsache, dass Frau Reker nicht genau weiß wie die Lage sich entwickeln wird, rechtfertigt keinesfalls Untätigkeit bei der Suche nach möglichen Alternativen. Fakt ist: Ich habe bereits im Mai eine Anfrage an die Verwaltung gestellt und darin um Aufklärung bezüglich konkreter Pläne gebeten, zukünftige Flüchtlinge verstärkt auch in solchen Stadtteilen unterzubringen, die bislang weniger Standorte zu verzeichnen haben als Rodenkirchen. Des weiteren habe ich gefragt, welche konkreten Angebote es durch das Land NRW, bzw. durch den Bund mittlerweile gibt, auch deren Immobilienbesitz in Köln zu nutzen, um eine Entzerrung der Lage zu erreichen. Gibt es konkrete Angebote oder Überlegungen, neben dem katholischen Kloster Kalk, auch Gebäude oder leerstehende Gebetsräume der muslimischen Gemeinden in Köln für die Unterbringung von Flüchtlingen, z.B. aus Syrien bereitzustellen? Leider blieben diese Anfragen der AfD bislang unbeantwortet. -
Entweder ist man seitens der Stadt Köln nicht Willens Alternativen zu prüfen, oder aber man traut sich nicht, den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit über das wahre Ausmaß des Unterbringungsproblems mitzuteilen. Beides wäre fatal. -
Die Notwendigkeit allen wirklich Verfolgten und Flüchtlingen aus Bürgerkriegsgebieten zu helfen, z.B. durch eine menschenwürdige Unterbringung, ist doch völlig unbestritten. Aber Wenn Transparenz und Bürgerbeteiligung nur eine Art "Alibi-Funktion" haben, dann macht man sich politisch unglaubwürdig und man kann sich sogenannte Info-Veranstaltungen gleich sparen.

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