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Symphonieorchester Vorarlberg: Spannendes Programm für die Saison 2015/16

11.05.201517:31 UhrKunst & Kultur
Bild: Symphonieorchester Vorarlberg: Spannendes Programm für die Saison 2015/16

(openPR) Konzerte mit musikalischen Meisterwerken, bedeutenden Künstlern und Vorarlberg-Bezug

Feldkirch, 11. Mai 2015 – Das Symphonieorchester Vorarlberg hat für die Saison 2015/16 ein packendes Programm mit herausragenden Künstlern zu bieten: Neben Chefdirigent Gérard Korsten werden Musikerpersönlichkeiten wie Hans Graf, François Leleux, Eva Mei oder Till Fellner zu erleben sein. Der Abonnementzyklus umfasst fünf Konzerte und eine Oper.



Mit einem abwechslungsreichen Programm begeht das Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) heuer sein 30-jähriges Jubiläum. Außergewöhnliche Dirigenten, Solisten und Komponisten von Weltrang bestimmen den Abonnementzyklus 2015/16 im Montforthaus Feldkirch bzw. dem Festspielhaus Bregenz. „Mit dem Konzertprogramm stellt das Orchester einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis“, ist der im April neu gewählte Präsident, Manfred Schnetzer, überzeugt.

Zum Auftakt der Saison 2015/16 im Oktober kommt einer der bedeutendsten Dirigenten der heutigen Zeit nach Vorarlberg: Hans Graf. Der ehemalige Chef des Mozarteumorchesters Salzburg ist erstmals am Pult des Symphonieorchesters Vorarlberg zu erleben. Auf dem Konzertprogramm steht neben der Symphonie Nr. 6 von Franz Schubert auch dessen Ouvertüre im italienischen Stil. Für das 3. Klavierkonzert Ludwig van Beethovens wurde kein geringerer als der Wiener Starpianist Till Fellner als Solist engagiert. Er gehört zu den gefeierten Beethoven-Interpreten der Gegenwart.

Gastspiel in Mailand
Für Thomas Heißbauer, den Geschäftsführer des Symphonieorchesters, hat dieses Konzert eine besondere Bedeutung: Neben den Abokonzerten in Feldkirch und Bregenz spielt das Orchester dieses Konzert auch auf der EXPO in Mailand. „Es war mir von Anfang an ein Anliegen, das Orchester auch für Auftritte außerhalb Vorarlbergs zu vermitteln. Auf der diesjährigen Weltausstellung die Gelegenheit dazu zu bekommen ist natürlich eine besondere Ehre“, so Heißbauer.

Das zweite Abokonzert im Dezember wird von Gérard Korsten dirigiert. Der gebürtige Südafrikaner, der 2015 sein zehnjähriges Jubiläum als Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg feiert, steht dabei mit vier Solisten auf der Bühne. Für „Absolute Jest“ des amerikanischen Komponisten John Adams wurde das Apollon Musagète Quartett engagiert. Dieses besteht aus Pawel Zalejski, dem 1. Konzertmeister des SOV, und drei Streicher-Kollegen aus seiner Heimat Polen.

An diesem Abend werden zudem zwei Werke von Antonín Dvorák zum Besten gegeben: Seine Symphonische Variationen sowie die ewig junge Symphonie Nr.9 „Aus der neuen Welt“. Dieses Konzert hat für das Orchester gleichfalls eine besondere Tragweite: In Zusammenarbeit mit dem ORF wird ein Live-Mitschnitt des Konzertes auf CD erscheinen.

Leleux Dirigent und Solist
Eine Doppelfunktion hat der französische Ausnahmekünstler François Leleux beim dritten Abokonzert inne. Er ist Dirigent und Solist zugleich. Seine beiden Konzerte im Jänner 2016 eröffnet er mit Pariser Charme. Zur Aufführung kommt die fröhliche Jugend-Symphonie von Georges Bizet sowie die Serenade op. 11 von Johannes Brahms. Einer der erfolgreichsten Pianisten, Dirigenten und Komponisten an der Schwelle zur Romantik – Johann Nepomuk Hummel – komponierte das Oboenkonzert, für das Leleux den Taktstock gegen seine Oboe tauscht.

Vorarlberger Komponist
Mit Thomas Thurnher steuert ein Dornbirner Komponist das Werk für die Eröffnung des vierten Abokonzerts zu Ostern 2016 bei. Zur Aufführung kommt „Pour Camille“ – eine Elegie des Komponisten, Lehrers, Chorleiters und Organisten. Das Stück bezieht sich auf ein französisches Gedicht über ein verliebtes Mädchen. Die Einsamkeit der Liebenden zeichnet Thurnher in Tönen nach. Ein weiteres Werk des Abschieds stellen die „Vier letzten Lieder“ von Richard Strauss dar. Als Solisten konnte für dieses Stück die Weltklassesopranistin Eva Mei engagiert werden. Beim Konzert unter der Leitung von Chefdirigent Gérard Korsten werden auch Edward Elgars Ouvertüre „In the South“ sowie Ottorino Respighis „Pini di Roma“ gespielt.

Für den Abschluss des Abonnementzyklus 2015/16 gastieren drei Künstler in Vorarlberg, die auf den Konzertpodien dieser Welt daheim sind. Als Solisten konnten der britische Tenor Allan Clayton und der österreichische Hornist Johannes Hinterholzer gewonnen werden. Leiten wird die Konzerte am 31. April und 1. Mai 2016 der schwedische Dirigent Ola Rudner – er gehört zu jenen erfolgreichen Dirigenten, die als Konzertmeister der Camerata Salzburg durch die Schule des unvergesslichen Sándor Végh gegangen sind.
Auf dem Konzertprogramm steht neben der Kammersinfonie für 23 Soloinstrumente von Franz Schreker auch die Vierte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Ergänzt werden diese beiden Stücke mit einem zauberhaften Werk der klassischen Moderne: Benjamin Brittens Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester.

Langjährige Kooperation
Bereits zum 27. Mal inszeniert das Symphonieorchester Vorarlberg in Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater auch in der Saison 2015/16 eine Oper. Auf dem Spielplan steht Wolfgang A. Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“. Unter der musikalischen Leitung von Ingo Ingensand wird das 1792 in Wien uraufgeführte Werk insgesamt elf Mal auf der Bühne zu sehen sein. Für die Regie verantwortlich zeichnet die bekannte Regisseurin Sigrid Herzog. Fünf Spieltermine im Februar bzw. März 2016 stehen für Abonnenten zur Auswahl.

Pläne für eine längerfristige Kooperation, wie mit dem Landestheater oder den Bregenzer Festspielen, gibt es auch mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium. Erstmals hatten Musiker der Ausbildungsstätte in Feldkirch die Chance, ein Probespieltraining für eine Akademiestelle im Orchester zu absolvieren. „Der junge Geiger Edilberto Fonseca ging beim Auswahlspiel als Sieger hervor. Er bekleidete somit die für diesen Zweck installierte Akademiestelle bei den Osterkonzerten. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen soll das Probespieltraining zu einer jährlichen Einrichtung werden“, berichtet Thomas Heißbauer.

Wie wichtig Kooperationen mit anderen kulturellen Einrichtungen sind, weiß auch Präsident Manfred Schnetzer: „Das Orchester profitiert davon in mehrerlei Hinsicht. Zum einen bekommen die Musiker die Gelegenheit, spannende Produktionen abseits des Abozyklus zu realisieren und zum anderen unterstützen solche Projekte die Ausbildung talentierter Musikstudenten, die bestenfalls an das SOV herangeführt werden sollen.“

Bildungsauftrag Musikvermittlung
Junge Musiker und solche, die es vielleicht werden wollen, liegen dem Symphonieorchester Vorarlberg sehr am Herzen. Mit unterschiedlichen Aktivitäten in der Musikvermittlung möchten die Verantwortlichen junge Menschen für eine aktive und kreative Auseinandersetzung mit Musik begeistern.

Um dem selbst auferlegten Bildungsauftrag gerecht zu werden, wird ab diesem Jahr jährlich ein Schul- bzw. Familienkonzert veranstaltet. Im September steht das szenische Konzert „Musiknotruf 443 - Ein Fall für Kommissarin Flunke“ von und mit Lilian Genn und Stefan Dünser auf dem Programm.

Das bereits in der abgelaufenen Saison installierte Projekt einer Schulpartnerschaft mit einer noch zu bestimmenden Schule wird fortgesetzt. Es gibt mehrere Anfragen von interessierten Schulen. Die ganzjährige Partnerschaft umfasst neben interessanten Workshops mit den Schülern auch Proben- und Konzertbesuche.

Info: www.sov.at

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