(openPR) MedAware Systems, Inc., ein auf die Aggregation und Analyse von biomedizinischen Forschungsdaten für Mediziner und Patienten spezialisiertes Unternehmen, gab heute die Fertigstellung eines umfassenden standardisierten Verzeichnisses bekannt, welches den Vergleich von Ergebnissen aus medizinischen Forschungsstudien, bei denen unterschiedliche Messskalen zwecks Erfassung von kognitiven Leistungen angewandt wurden, wie der Mini-Mental-Status-Test („MMSE“) oder die Alzheimer’s Disease Assessment Scale – Cognition („ADAS-cog.), ermöglicht. In der Forschungsliteratur gibt es knapp zweihundert solcher Skalen.
Die Signifikanz des neuen standardisierten Verzeichnisses mit der Bezeichnung MedAware Standardized Cognitive Index („MSCI“) liegt darin, dass Mediziner und Patienten nun in der Lage sind, die mögliche Wirksamkeit diverser Therapiemöglichkeiten bei Demenz und Alzheimer-Demenz vergleichen und verstehen zu können. Zuvor war die Auswertung von Ergebnissen aus medizinischen Forschungsstudien mit einem großen Aufwand verbunden und erforderte ein hohes Maß an statistischem Fachwissen.
Das Unternehmen hat festgestellt, dass es Medizinern und Patienten praktisch unmöglich ist, auf dem aktuellen Stand der Forschung, sprich evidenzbasierte Behandlungsdaten und -ergebnisse, zu bleiben, schon allein wegen der großen Menge an publizierten Forschungsdaten sowie der vielen verschiedenen Methoden und der Komplexität bei der Gewinnung und Übermittlung von Forschungsdaten. Das MSCI leistet einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieses Problems im Hinblick auf Demenzerkrankungen.
„Das MSCI ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung unserer Vision – der Aggregation und Standardisierung von verfügbaren medizinischen Forschungsdaten“, sagt Dr. Zung Vu Tran, Gründer und Chief Science Officer. „Es ist unser Ziel, Forschungsdaten aus evidenzbasierten Therapien und Behandlungsergebnissen allgemein zugänglich und überschaubar zu machen. Das MSCI ermöglicht Medizinern und deren Patienten, in Minutenschnelle auf den neuesten Stand der Demenzforschung gebracht zu werden. Des Weiteren werden diese ausführlichen Informationen den Dialog zwischen Patienten und Ärzten wesentlich erleichtern, da sich die Daten auf evidenzbasierte Therapiemöglichkeiten beziehen“, fügt er hinzu.








