(openPR) StoreVan überzeugt durch sein Baukastenprinzip. Bei der Einrichtungsplanung wird auf eine Vielfalt an Anbauteilen zurückgegriffen, die die optimale Kombination aus Ladungssicherung und mobiler Werkstatt erhalten.
In diesem ausgeführten Beispiel hat die deutsche Filiale von StoreVan auf die Anfrage von einem Betrieb aus der Hausmeisterbranche eine Lösung nach Maß für eine Fahrzeugeinrichtung in einem Ford Transit entworfen. Der Transit bietet großzügig Raum für alles, was transportiert sein muss. Dennoch, Je mehr in Großraumtransporter hineinpasst, desto größer ist die Herausforderung, Ordnung und Sicherheit zu halten und stets den schnellen Zugriff zu garantieren. Also, wie wurde die Verteilung der mobilen Werkstatt in einem Ford Transit L3 H2 nach Kundenprioritäten ausgedacht?
Die Priorität des Kunden war die praktische Verteilung der Materialien im Innenraum zur Zeit- und Raumoptimierung beim Service vor Ort. Um diese präzise Anforderung zu erfüllen, haben ihm die Experten des StoreVan-Teams das neugestaltete, ultraleichte Regalsystem auf beiden Seiten des Nutzfahrzeugs montiert. Die linke Seite wurde mit Wannen mit Trennwänden aus Aluminium und Antirutschmatte, Staufächer mit Klapptür, Teleskoplanggutwanne mit Heckklappe und zahlreichen entnehmbaren Kippboxbehältern aus Polypropylen ausgestattet. Die Kombination erweist sich als extrem vielseitig zur praktischen Lagerung der benötigten Werkzeuge. Herausnehmbare Ordnungsmodule tragen dazu bei, die Flexibilität beim Service vor Ort zu erhöhen. Ein Rollladensystem integriert das Regalfeld als Sicht- und Diebstahlschutz.
Bei der Fahrerkabine wurde eine Werkbank mit Multiplexplatte aus Buche eingesetzt. Rechts kombiniert das Regalzusammenstellung Lochblech, Ablagen, Behältern für Kleinteile, Schubladenmodulen und ausziehbarer Schraubstockwerkbank, was dem Benutzer Übersichtlichkeit, Griffbereitschaft und Sicherheit stets garantiert.
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