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Ein Kommetar von Benjamin Heisch, CEO AppYourself, zum Thema mobile Websites

18.02.201518:31 UhrIT, New Media & Software
Bild: Ein Kommetar von Benjamin Heisch, CEO AppYourself, zum Thema mobile Websites
Benjamin Heisch, CEO AppYourself
Benjamin Heisch, CEO AppYourself

(openPR) Wer greift nicht zuerst zu seinem Smartphone, wenn etwas im Internet recherchiert, gelesen, reserviert, angefragt oder gekauft werden will? Von einchecken, twittern, fotografieren und spielen mal ganz abgesehen. Wer denkt, wenn es um die private Nutzung des Internets geht, an einen Laptop oder sogar ein stationäres Gerät? Ist nicht sogar das Tablet oftmals schon zu unhandlich für eine spontane Internetnutzung?



Gerade im Hinblick auf Kundenbindung und Marketingsstrategien, mobile Marketing und Gewinnung von Neukunden - eine App hat - ebenso wie eine mobile Website - auf vielerlei Ebenen großes Potenzial, ein Unternehmen nach vorne zu bringen. Vor mittlerweile vier Jahren begannen ich und mein Partner Markus Kaiser mit der Entwicklung von AppYourself (www.appyourself.net). Ende April 2011 gingen wir schließlich online. Seither nutzen viele tausend Unternehmen hauptsächlich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich AppYourself, um ihren Kunden eine geeignete Präsenz für Smartphones anzubieten. Die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten steigt mit rasanter Geschwindigkeit. Der Markt müsste eigentlich förmlich explodieren. Eigentlich.

In Deutschland nutzen mittlerweile über 40 Millionen Menschen ein Smartphone. Bezogen auf die 14- bis 60-Jährigen ist der Anteil mit über 70 Prozent enorm hoch. Obwohl die Zuwachsraten von neuen Smartphone-Nutzern durch Marktsättigung in den kommenden ein bis zwei Jahren rapide abfallen werden, steigt die Nutzung des mobilen Internets dennoch weiter an. Jeder neue Nutzer, der in erster Linie ein neues Smartphone haben möchte, nutzt es früher oder später intensiv eben als genau das: als ’Smart'-Phone.

Mobile Smartphone-Nutzung ist häufig die Suche nach lokalen Produkten oder Dienstleistungen. Diese werden in der Regel von kleinen und mittelständischen Unternehmen angeboten. Hier liegt das Problem: Etwa 80 Prozent der Websites dieser Unternehmen sind NICHT für die Nutzung mit einem Smartphone optimiert. Ebenso viele der Unternehmen mit einer Website haben bisher nicht reagiert, obwohl das Smartphone Laptop und PC längst überholt hat. Genau deswegen müsste der Markt explodieren, um zu meiner These von anfangs zurückzukehren.

Und auch Google macht jetzt endlich ernst. Und das zu Recht. Der erste Indikator für die Mobiltauglichkeit ist mittlerweile fest eingeführt. Mobil optimierte Seiten haben jetzt immer den Hinweis "Für Mobilgeräte" anbei. Doch das wird sicher nur der erste Schritt in diese Richtung sein, den Google geht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird zukünftig noch stärker herausgestellt werden, welche Websites mobil optimiert sind.

Insbesondere Verzeichnisdienste, die bei der lokalen Suche häufig in den Top 3 aufgeführt sind und bisher keine mobile Website bieten, müssen mit deutlichen Einbußen ihres Traffics rechnen. Gerade Anbieter, deren Geschäftsmodell unmittelbar auf Traffic - und somit in erster Linie auf die Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen - basiert, tun gut daran, ihr Angebot auf Mobile First umzustellen. Ein “Responsive” reicht hier nicht aus, mobile Nutzer unterscheiden sich deutlich von PC Nutzern und müssen entsprechend mit den nötigen Interkationstools bedient werden.

Sobald Google mobiloptimierte Seiten noch stärker in den Suchergebnissen bevorzugen wird, wird die besagte Explosion endlich zünden. Und das wird schon bald der Fall sein. Mit einem Mal wird sich dann die Zahl der nicht mobil optimierten Websites der kleinen und mittelständischen Unternehmen mit großer Geschwindigkeit reduzieren.

Lesen Sie hier mehr dazu:
http://gomobile.appyourself.net/mobile-website-angebot/

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