(openPR) Pforzheim – 06.11.2014. Wiestaw Kramski, Geschäftsführer der KRAMSKI Gruppe, wird zum Jahresende aus der KRAMSKI GmbH als Geschäftsführer ausscheiden. 1978 gründete er die KRAMSKI GmbH Stanz- und Spritzgießtechnologie. Über die Jahre wurde aus dem 1-Mann-Betrieb ein internationales Familienunternehmen mit Tochtergesellschaften weltweit. Auch die KRAMSKI PUTTER GmbH, Hersteller der mehrfach prämierten High Precision Putter, ist Teil der Gruppe.
Die Feierlichkeiten zur Eröffnung des neuen Logistikzentrums im September nahm Wiestaw Kramski zum Anlass seinen lange geplanten Rückzug anzukündigen: Zum Jahresende wird er mit 67 Jahren als Geschäftsführer aus der KRAMSKI GmbH, dessen Hauptsitz in Pforzheim, Baden-Württemberg, liegt, ausscheiden. Bereits am 25. Firmen-Jubiläumstag im Jahr 2003 wurde sein Sohn Andreas zum Geschäftsführer bestellt. Unterstützung erhält er seit Juni 2014 vom technischen Geschäftsführer Thomas P. Henle.
In der Golfszene kennt man das Familienunternehmen als Titelsponsor der KRAMSKI Deutsche Golf Liga; der Name KRAMSKI PUTTER ist seit Jahren eine feste Größe in der Golfszene und im internationalen Turniergeschehen. Die mehrfach prämierten High Precision Putter der Premium-Marke finden sich in den Bags von Amateuren und professionellen Tourspielern weltweit. Die Wurzeln der Putterschmiede liegen im Know-how der Hochleistungswerkzeuge und deren Konstruktion im eigenen Haus. Die KRAMSKI PUTTER GmbH gehört zur KRAMSKI Gruppe, die seit 1978 innovative Stanz- und Spritzgießteile entwickelt. Wiestaw Kramski packt komplizierte Themen gerne selbst an und arbeitet mit Fokussierung und Know-how auf ein Ziel hin. Mit Herzblut hat er die KRAMSKI Gruppe aufgebaut und die Übergabe an die nächste Generation lange vorbereitet. Dabei ist er heute in der glücklichen Lage seinem Sohn die Geschäftsführung so zu übergeben, wie er es sich stets gewünscht hat: „Vor ca. 30 Jahren hatte ich die Vision, der nächsten Generation einen, bildhaft gesprochen, fahrenden Zug vollgeladen mit Briketts und mit Tempo 100 km/h zu übergeben“, so Kramski. „Ebenso hatte ich von einem Jahresumsatz der KRAMSKI GmbH von 100 Millionen D-Mark bei der Übergabe zur nächsten Generation geträumt. Diese Visionen und Träume haben wir aktuell weit übertroffen. In 2014 sind es laut Plan über 85 Millionen Euro in der KRAMSKI Gruppe. All dies wurde jedoch nicht mit Visionen erreicht, sondern durch harte Arbeit, Ideen und Mut zum Risiko. Umsetzen kann dies keine Einzelperson, sondern ein Team, der Zusammenhalt in der Familie, treue Mitarbeiter, Aufträge der Kunden sowie Unterstützung der Banken und Lieferanten“, so Kramski. Wiestaw Kramski wird noch weitere vier bis fünf Jahre als Direktor in den Tochterfirmen KRAMSKI India und KRAMSKI Lanka seine Erfahrungen einbringen. Die Geschäftsanteile der KRAMSKI Gruppe liegen zu 51 Prozent weiterhin in Kramskis Händen. Beide Kinder halten je 24,5 Prozent der Anteile.













