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Analysten-Studie bestätigt: Nur 15 Prozent der Unternehmen sind mobilen Anforderungen gewachsen

29.10.201418:44 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Unternehmen haben bezüglich mobiler Lösungen Nachholbedarf, erlauben ihren Mitarbeitern aber häufiger mobile Geräte geschäftlich und privat zu nutzen

Unterschleißheim, 29. Oktober 2014 – FrontRange und Enterprise Management Associates (EMA), ein führendes Branchenanalysten- und Beratungsunternehmen, haben gemeinsam eine Umfrage zu Enterprise Mobility Management (EMM) durchgeführt. Mehr als 200 IT-Profis aus den unterschiedlichsten Branchen und Regionen weltweit wurden befragt. Der Bericht „Enabling Unified Endpoint and Service Management for a Mobile Workforce" zeigt Strategien auf, die den Einsatz mobiler Lösungen in einem modernen Unternehmen unterstützen.


Nur 15 Prozent der Unternehmen sind bereit, mobile Anforderungen zu unterstützen – trotz der Tatsache, dass 60 Prozent ein mobiles Management wichtig oder entscheidend für ihr Geschäft finden. Die Studie ergab, dass rund 50 Prozent der größeren Unternehmen eher dazu bereit wären als kleinere Organisationen. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass Unternehmen mehr Wert auf Mobilität legen, als auf wirtschaftliche Faktoren, Unternehmensgröße oder verfügbare Ressourcen.
Eine weitere Kernaussage: Es gibt ein wachsendes Bewusstsein, dass ein einheitlicher Ansatz zur Verwaltung von Endgeräten notwendig ist. Mehr als die Hälfte gab an, sich eine einzige Lösung zur Verwaltung von mobilen Geräten und PCs zu wünschen. Die Mehrheit präferiert auch Cloud-basierte Mobile Management Lösungen insbesondere Hybrid-Cloud-Ansätze .
Weitere wichtige Erkenntnisse:
• Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, einige oder alle mobilen Geräte sowohl geschäftlich als auch privat nutzen zu können.

• Während andere Branchen auch BYOD, CYOD (Choose Your Own Devise) und BYOA (Bring Your Own Access) Richtlinien zulassen, nutzen staatliche Organisationen ihre mobilen Geräte ausschließlich für geschäftliche Zwecke (38 Prozent).

• Überraschend: IT/ High-Tech Unternehmen legen am wenigsten Wert auf eine Enterprise Mobility-Strategie – für 17 Prozent ist dies „nicht wichtig”.

• 60 Prozent bevorzugen Cloud-Lösungen, kleine bis mittelgroße Unternehmen bevorzugen sogar überwiegend Cloud-Ansätze (82 Prozent) – sie sind sich darüber bewusst, dass dieser Ansatz die begrenzten Budgets und Ressourcen ideal ergänzt.

• Lediglich zwei Prozent nannten BYOA – was darauf hindeutet, dass diese Anwendungen für Geschäftsaufgaben von Unternehmen bereitgestellt und unterstützt werden.

• Im Durchschnitt gaben etwa mehr als die Hälfte der Befragten an, sie würden einen einheitlichen Ansatz gegenüber separaten Lösungen bevorzugen, wenn sie die Wahl hätten.

• 66 Prozent der mittleren und großen Unternehmen weisen EMM-Funktionen eine erhöhte Bedeutung zu, während 48 Prozent der kleinen Unternehmen EMM als wesentlich betrachten.

• 87 Prozent der Unternehmensanwender, die regelmäßig am Computer arbeiten, verlassen sich sowohl auf einen PC (Desktop oder Laptop) als auch auf mindestens ein mobiles Gerät (Smartphone oder Tablet). Mobile Geräte werden somit als Ergänzung wahrgenommen und weniger als Ersatz für PCs.
„Mit einer einheitlichen Endgerät-Management-Lösung können
IT-Unternehmen die Effizienz steigern, Endverbraucher besser unterstützen, Gefahren und Datenlecks verringern, Anwender mit kontrollierten Einführungs-Prozessen einen schnellen Online-Zugang gewährleisten und dem User erforderliche Anwendungen und Zugriff auf Zero-Touch-Deployment bieten", so Steve Brasen, Geschäftsführer Research Director bei EMA.
„Organisationen sind in der Lage, Tausende von Servern, PCs, Tablets, Notebooks und Smartphones zu verwalten – die Anzahl der drahtlos angeschlossenen Geräte wird diese Zahl aber deutlich übersteigen“, erklärt Jonathan Temple, President und CEO von FrontRange. „Um sowohl die Freiheit privater Geräte zu nutzen, aber dennoch die Kontrolle über Sicherheit und Compliance im Unternehmen zu haben, bedarf es einer vereinheitlichten Endpoint-Plattform, die sowohl zentralisierte als auch Fernüberwachung, Einführung, Bereitstellung und Verwaltung gewährleistet."
Registrieren Sie sich für das Webinar am 30. Oktober 2014 und erfahren Sie von Steve Brasens mehr zur Studie.

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