(openPR) Im Oktober findet jährlich der weltweite Osteoporosetag statt, zu dem zahlreiche Informationsveranstaltungen durchgeführt werden. Das St. Martinus-Hospital in Olpe widmet sich der schleichenden Volkskrankheit am 22.10.2014 ab 16.30 Uhr im großen Forum des Hospitals. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. Chefarzt Dr. Bong tauscht den Arztkittel gegen die Kochjacke.
Die Osteoporose tritt in der Regel mit zunehmendem Alter auf. Das Fatale: wird die Osteoporose nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, drohen weitere Folgen, wie Knochenbrüche und chronische Schmerzen. Ziel des Welt-Osteoporosetages ist es, potenzielle Patienten über die Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren. Mit Osteoporose bezeichnen Mediziner einen kontinuierlichen Verlust der Knochensubstanz (=Knochenschwund), der zunächst still und unerkannt abläuft. Häufig bemerken die Betroffenen anfangs, dass die Körpergröße abnimmt – ein untrügerisches Zeichen für schleichende Wirbelkörperbrüche und eine Wirbelsäulenverkrümmung. Bei Stürzen aus Körperhöhe (Bagatellunfälle) oder Anheben einer Kiste können dann als Folge der Osteoporose Knochenbrüche auftreten. Nicht selten ist die Osteoporose auch mit chronischen Schmerzen verbunden, die zu einer Beeinträchtigung des aktiven Lebens führen.
„Es ist nicht hinzunehmen, dass zirka die Hälfte der Frauen nach den Wechseljahren Knochenbrüche erleiden, die bei entsprechender Vorbeugung vermeidbar gewesen wären. Neben der Behandlung der Osteoporose mit Medikamenten kann man auch selbst seine Knochengesundheit mit Bewegung und ausgewogener Ernährung unterstützen“, erläutert Dr. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie. Was auf dem Speiseplan stehen und was vermieden werden sollte, um sich knochengesund zu ernähren, wird anhand von zahlreichen Beispielen vorgestellt. In der diesjährigen Veranstaltung zur Osteoporose steht zwar die Ernährung im Vordergrund, Ursache, Diagnose und Behandlung der Osteoporose kommen aber nicht zu kurz. Zunächst wird Bernd Zimny dazu in seinem Vortrag: „Osteoporose, die unterschätzte Volkskrankheit“ laienverständlich und unterhaltsam erläutern, wie es zu dem Knochenschwund kommt. Er beleuchtet die etwaigen Risikofaktoren und die Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung. Herr Dr. Bong wird auch kurz auf die chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten eingehen, wenn es in Folge der Osteoporose zu Wirbelkörperbrüchen gekommen ist.
Die Veranstaltung wendet sich an Laien und Interessierte. Für Fragen stehen die Referenten anschließend gerne zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
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Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH mit Sitz in Olpe ist Ihr Gesundheitspartner der Region. Unsere rund 1500 Mitarbeiter bieten eine hoch qualifizierte und christlich motivierte medizinische Behandlung und Pflege. Unser Gesundheitsnetzwerk umfasst neben dem St. Martinus-Hospital in Olpe und dem St. Josefs-Hospital in Lennestadt, vier Senioreneinrichtungen und zwei Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Dialysezentren in Olpe und Lennestadt sowie zwei Medizinische Versorgungszentren mit derzeit acht fachärztlich geführten Praxen in den Disziplinen Chirurgie, Gynäkologie, Dermatologie, Radiologie, HNO, Pneumologie und Onkologie.
Das St. Martinus-Hospital in Olpe verfügt über 385 Betten mit den Kliniken Allgemein- und Visceralchirurgie, Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Gefäßchirurgie, Frauenklinik/Brustzentrum, Medizinische Klinik, Klinik für Psychiatrie, den häuserübergreifenden Instituten für Radiologie und Anästhesie sowie den Belegabteilungen HNO und Augenheilkunde. Das St. Josefs-Hospital ergänzt das Angebot in Lennestadt mit 187 Betten und den Kliniken Chirurgie und Medizinische Klinik sowie den Belegabteilungen HNO, Frauenheilkunde und Urologie. Beide Krankenhäuser wiesen 2011 erfolgreich die qualitative Versorgung der Patienten nach und wurden nach KTQ zertifiziert. Seit 2014 sind die Krankenhäuser nach der DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert.
In Zusammenarbeit mit unseren Partnern können wir darüber hinaus drei spezialisierte, zertifizierte Kompetenzzentren anbieten. Das St. Martinus-Hospital ist Bestandteil des Brustzentrums Siegen-Olpe. Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Jürgen Schwickerath werden Früherkennung, Diagnostik und Behandlungen auf höchstem Niveau durchgeführt. Die beiden Krankenhäuser sind Teil des Darmzentrums Südwestfalen unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert. Im Darmzentrum bekommen Patienten alle Leistungen aus einer Hand. Von der Früherkennung, der stadiengerechten Diagnostik, der radikalen Krebsoperation über die Schmerzbehandlung bis hin zur Nachsorge. Chefarzt Dr. med. Everard Braganza leitet das Gefäßzentrum Olpe. Bei Verdacht auf eine Gefäßerkrankung wird eine schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Die individuelle Therapie der Patienten wird interdisziplinär erarbeitet. Der Kernbereich der Gefäßchirurgie ist die Entfernung von Gefäßverkalkungen oder deren Umgehung durch Bypasschirurgie. Zentralen Stellenwert in den Kompetenzzentren haben die individuelle Behandlung der Patienten und der fachübergreifende Austausch, bei dem nicht nur die Krankheit, sondern auch der Mensch mit seinen Ängsten und Sorgen gesehen wird.
Unsere Senioreneinrichtungen Martinus-Höfe in Olpe, Haus Matthäus in Rüblinghausen, Haus Elisabeth in Rothemühle und das Josefinum in Lennestadt mit insgesamt über 200 Plätzen bieten allen Menschen, die im Alter nicht mehr alleine zu Hause wohnen können, ein neues zu Hause. Unser Ziel ist, dass sie ihr Leben in Geborgenheit und mit Lebensfreude genießen können. Die Achtung der persönlichen Bedürfnisse bedeutet für uns: So viel Eigenständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.
Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen zentralen Stellenwert, um auch in Zukunft den hohen Anforderungen einer modernen medizinischen Versorgung und Pflege gerecht werden zu können. Die Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe mit über 200 Auszubildenden ist dabei der größte Ausbildungsanbieter für qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen im Kreis Olpe.
Organe
Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafter sind die Katholische Kirchengemeinde St. Martinus Olpe, die Katholische Kirchengemeinde St. Agatha Lennestadt sowie die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH Paderborn.
Verwaltungsrat:
Frau Dr. Bettina Wolf (Juristin) – Vorsitzende –
Herr Thomas Bär (1. Beigeordneter der Kreisstadt Olpe)
Herr Christoph Brüggemann (Rechtsanwalt)
Herr Wilhelm Rücker (Mitglied des Vorstandes Sparkasse
Olpe-Drolshagen-Wenden)
Herr Dr. Hans-Peter Siedhoff (Geschäftsführer Cura)
Herr Peter Stickeler (Arzt)
Herr Dr. Klaus Stocker (Versicherungsangestellter)
Geschäftsführung:
Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Nolte
Prokuristen:
Herr Dipl.-Bw. Helmut Hesse
Herr Dipl.-Bw. Manfred Hübenthal
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Das Gefäßzentrum Olpe am St. Martinus-Hospital unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Everard Braganza wurde wiederholt von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert.
In vielen Bereichen der Medizin sind in den letzten Jahren krankheitsorientierte interdisziplinäre Kompetenzzentren gebildet worden. Die Motive zur Zentrumsbildung sind dabei vielfältig und reichen von der Verbesserung der Qualität durch fachübergreifende Patientenversorgung, stärkerer Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, bis hin zur besseren …
Mitarbeiter und Senioren aus vier Einrichtungen der Hospitalgesellschaft machten Fahrt ins Blaue
Erstmalig unternahmen jetzt rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Senioreneinrichtungen der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen einen gemeinsamen Ausflug. Ziel war die Café-Stube Stettner in Bruchhausen.
Bereits seit 2008 bietet die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen Senioren im Kreis Olpe ein modernes Leben im Alter. Im Herzen von Olpe wurden zuerst die Martinus-Höfe in Betrie…
… einer Operation in die Reha, zur Kur oder zum körperlichen Aufbautraining geht, spielt die Wahl der klimatischen Umgebung eine wichtige Rolle. Dr. med. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie und Leiter der Physiotherapie und Balneologie, geht deshalb am 17.11.2010 um 16.30 Uhr im großen Forum des St. Martinus-Hospitals, Olpe …
… - wie bleibe ich mobil? "referiert der Chefarzt Dr. med. Thomas Brabant der Klinik für Geriatrie - St.Joseph-Stift, Bremen, über das Motto des Welt-Osteoporosetag anschaulich mit vielen alltagstauglichen Vorschlägen für zu Hause.
Das Rahmenprogramm bietet zahlreiche Informationen und Beratung rund um das Thema
Osteoporose und >Älter werden und …
… bei ersten Hüftschmerzen der Schmerz gelindert werden“, erläutert Catrin Stockhecke-Meister, Programmbereichsleiterin Gesundheit der VHS.
Neben ihr referieren Dr. med. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, und Claudia Hilchenbach, Mitarbeiterin der Physiotherapie des Olper St. Martinus-Hospitals. Dr. Bong wird in seinem laienverständlichen …
Sport und Gelenkverschleiß (Arthrose) stehen augenscheinlich im Widerspruch. Dass Sport trotz fortschreitendem Gelenkverschleiß möglich ist, erläutert Dr. med. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie allen interessierten Besuchern am Mittwoch, den 17.02.2010 ab 16.30 Uhr im Forum des St. Martinus-Hospitals, Olpe.
Zunächst geht …
Am Mittwoch, den 16.06.2010 referiert der Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie am St. Martinus-Hospital Olpe, Dr. med. Jürgen Bong, ab 16.30 Uhr im Forum des Hospitals zum Thema Rückenschmerzen.
Rund 20 Millionen Deutsche leiden regelmäßig an der Volkskrankheit. Lange versuchen sich Patienten mit den Schmerzen, die oftmals im untersten …
… Patienten mit künstlichen Gelenken auch im höheren Alter noch fit sind, steigt der Anspruch auch sportliche Aktivitäten weiter zu betreiben“, weiß Dr. med. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie am Olper St. Martinus-Hospital. Nach Einbau der Prothese besteht das Ziel, den sportlichen Aktivitäten weiter nachzugehen. „Wir erleben es, …
Zum Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober
„Steh‘ auf und tu‘ etwas für deine Knochen“ – unter diesem Motto steht in diesem Jahr der Welt-Osteoporosetag. Wie wichtig das ist, zeigt die mit jedem Jahr steigende Zahl der Erkrankten. Bei den Frauen leidet inzwischen jede Dritte über 50 Jahren unter Knochenschwund. Auch die Anzahl der betroffenen Männer erhöht …
Chefarzt gibt Tipps und Hinweise
Ein verschlissenes, schmerzhaftes und funktionsuntüchtiges Gelenk blockiert die Bewegung und zwingt zur Inaktivität. Der Ersatz durch ein künstliches Gelenkes führt zu einer Schmerzlinderung und Verbesserung der Mobilität. Daher ist der Wunsch nach Einbau einer künstlichen Schulter-, Hüft-, Knie- oder Sprunggelenkprothese …
Ein ausgeprägter Knie- oder Hüftgelenkverschleiß führt mit zunehmendem Alter bei vielen Patienten zu einem künstlichen Gelenkersatz. Der Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie des St. Martinus-Hospitals, Dr. med. Jürgen Bong, erläutert in seinem Vortrag am Mittwoch, den 24.02.2010, ab 16.30 Uhr im Forum des Hospitals, welche Sportarten nach …
… 16% und des Oberschenkelhalses von 15%. Die Osteoporose ist so verbreitet, dass sie oftmals als normale Begleiterscheinung des Alterungsprozesses angesehen wird. Dr. med. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie des St. Martinus-Hospitals geht am 5. September 2012 von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Forum des Krankenhauses der Frage …
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