(openPR) Was tun Blogger, wenn ihnen vom Tippen die Finger schmerzen? Sie greifen zum Mikrofon und nehmen einen Podcast auf. Die selbst vertonten Online-Tagebücher, Soundmagazine und Radiosendungen liegen im Web voll im Trend und sind der Hype im Jahr 2006. Das Podcast Studio ist ab sofort verfügbar. Mit ihm erstellt der Anwender eigene Podcasts und fischt bereits vorhandene aus dem Netz.
Der PC kann nicht sprechen? So ein Quatsch! Und ob er das kann. Podcasts aus dem Internet bringen Stimmung in die Bude. Immer mehr Kreative entdecken die Möglichkeiten, die in einem akustischen Blog stecken. So können sie auf einfache Weise gesprochene Tagebücher, selbst aufgenommene Radiosendungen oder akustische Magazine im Internet zur Verfügung stellen. Längst quellen die offiziellen Podcast-Verzeichnisse über und präsentieren eine unglaubliche Fülle an starken Soundbytes, die sich in der Regel völlig kostenfrei aus dem Internet herunterladen und offline anhören lassen - gerne auch unterwegs auf dem MP3-Player.
Kati Illing, Pressesprecherin der Entwicklerfirma concept/design GmbH: "Wer sich - wie ich - gerne Podcasts anhört und diese auch selbst gestaltet, nutzt ab sofort unser Podcast Studio. Es bietet alles, was für das Anfertigen, Hochladen, Herunterladen und Hören der Podcasts benötigt wird.“
Podcast Studio: ab sofort verfügbar
Das Podcast Studio richtet sich an alle Podcast-Erzeuger, aber auch an die hörsüchtigen Konsumenten. Zu diesem Zweck stehen im Programm mehrere Module zur Verfügung, die sich aus einem Menü heraus aufrufen lassen.
Der Podcast Director stellt einen eigenen Podcast zusammen und lädt ihn anschließend auf einen FTP-Server im Internet hoch.
Der Podcast Publisher meldet die eigenen Podcasts bei verschiedenen Podcast-Verzeichnissen im Internet an. Auf diese Weise findet der akustische Blog schnell sein Publikum.
Der Podcast Manager richtet sich an alle Podcast-Freunde, die lieber konsumieren anstatt zu produzieren. Der Manager abonniert Podcasts, lädt sie auf die Festplatte herunter und kopiert sie auf andere Medien - etwa auf einen iPod.
Der Audio Recorder hilft dabei, eigene MP3-Dateien aufzuzeichnen. Dabei kann es sich um Klänge, um Musiken oder um gesprochene Texte handeln.
Mit dem CD-Ripper ist es möglich, Songs und Sounds von einer Audio-CD zu grabben und sie auf die Festplatte zu übernehmen. Aus dem Basismaterial lassen sich mitunter Jingles für den Podcast generieren.
Der Audio Converter ist dafür da, um bereits vorhandene Sounddateien in Formate zu konvertieren, die vom Podcast Studio auch verstanden werden.
Der Audio Editor kümmert sich darum, Sounddateien in gängigen Formaten wie MP3, OGG, WAV oder WMA zu bearbeiten und neu zu arrangieren. Wer möchte, legt an dieser Stelle auch Jingles an.
10-Tage-Testversion zum Podcast Studio
Das Podcast Studio ist ab sofort erhältlich. Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine 10-Tage-Testversion auf der Homepage zum Download bereit. Sie ist abgesehen von der Laufzeitbeschränkung nicht eingeschränkt. Die Vollversion kostet in der Download-ESD-Fassung 17,95 Euro, in der Kartonbox 19,95 Euro. (2700 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.podcast-studio.net
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Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse
Informationen zum Anbieter
concept/design GmbH, Kati Illing, Postfach 13 49, 37593 Holzminden
Tel: 05531-1215137 / Fax: 05531-1215498
E-Mail:
Web: www.conceptdesign-gmbh.de
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Typemania Pressebüro GmbH
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