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MAN Spende sichert Herzschlag der Motoren auf dem größten schwimmenden Hospital Africa Mercy

14.08.201418:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Kaufbeuren, 14.08.2014- MAN Diesel & Turbo spendet Ersatzteile und Serviceleistungen, im Wert von 116.000 Euro, um die Motoren an Bord des Hospitalschiffs Africa Mercy in einwandfreiem Zustand zu erhalten – damit die Hilfsorganisation Mercy Ships ihre Arbeit in Afrika fortsetzen kann.

MAN Diesel & Turbo setzt sein Engagement für das größte zivile Krankenhausschiff fort, das entlang der Küste Afrikas medizinische Hilfe für Menschen bietet, die sich diese selbst nicht leisten könnten. Im Jahre 2010 rüstete MAN Diesel & Turbo die Africa Mercy mit vier neuen 5L21/31 Generatoren zu vergünstigten Konditionen aus, die das Hospitalschiff mit Strom versorgen. Genauso wie die Ärzte und die medizinische Crew an Bord der Africa Mercy Gesundheitschecks durchführen und ihre Patienten mit Medizin versorgen, brauchen auch die Viertaktmotoren mit ihrem charakteristischen Pulsschlag ab und zu einen Gesundheitscheck, damit ihr Herzschlag auch in Zukunft gesund bleibt.
Diese Untersuchung wurde auf der Astican-Schiffswerft in Las Palmas auf den Kanarischen Inseln im Juli 2014 durchgeführt. Drei Turbolader wurden gewartet und haben Ersatzteile vom MAN Diesel & Turbo After Sales-Geschäftsbereich MAN PrimeServ im dänischen Holeby erhalten. Die Generatoren an Bord des Hospitalschiffs sind nun wieder startklar, um die ehemalige dänische Fähre, die 1980 gebaut wurde, weiter mit Strom zu versorgen. Der vierte Generator soll im September überholt werden, wenn die Africa Mercy in Benin und das Krankenhaus in vollem Betrieb ist. Währenddessen wird der Service-Ingenieur von MAN, der die Wartungsarbeiten betreuen wird, auch ein Training für die Motoren-Crew an Bord des Schiffs durchführen.
Die Africa Mercy verfügt über fünf Operationssäle, moderne Röntgengeräte und Computer-Tomographie, eine Zahnarztpraxis, eine Apotheke und vieles mehr. Für die rund 400 Crew-Mitglieder und ihre Familien, die während ihres freiwilligen Einsatzes auf dem Schiff über Monate auf der Africa Mercy leben, gibt es auch Freizeiträume und ein Schule für bis zu 60 Kinder.
Zwei Propeller bewegen diese schwimmende Stadt entlang der Küsten des afrikanischen Kontinents. Auch sie wurden einem Gesundheitscheck unterzogen. Die Ersatzteile kamen von MAN PrimeServ in Frederikshavn in Dänemark, das gleichzeitig das Kompetenzzentrum des Unternehmens für Propeller ist. Sämtliche Wartungsarbeiten auf dem Trockendock wurden gemeinsam von Technikern von MAN PrimeServ Las Palmas mit der Africa Mercy- und der Dock-Crew durchgeführt.
Poul Knudsgaard, Leiter von PrimeServ Four-Stroke, sagte: “Ich freue mich sehr, dass unser Wissen und unser Service letztendlich dazu beiträgt, das Leben von Menschen, die medizinische Hilfe benötigen, besser zu machen.“
Udo Kronester, CEO von Mercy Ships Deutschland, sagte: „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung von MAN Diesel & Turbo, die Mercy Ships seit Jahren treu unterstützen. Durch den Rabatt kann nun das für die Instandhaltung des Schiffes vorgesehene Geld in die medizinische Versorgung unserer Patienten im kommenden Einsatzland Benin fließen.“

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