(openPR) Das SYNDIKAT, Autorengruppe für deutschsprachige Kriminalliteratur, präsentiert ab dem 6. Juli 2014, den Kriminalroman „Bayerisch Kongo“ (bayerischkongo.de) von Lutz Kreutzer als Empfehlung der Woche. In dieser Rubrik werden wöchentlich besonders herausragende Kriminalromane vorgestellt.
Im SYNDIKAT (www.syndikat.com) sind inzwischen über 800 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Der Münchener Autor Lutz Kreutzer hat Wurzeln im Rheinland und ist seit 2009 Mitglied im Syndikat.
"Spannend, schwarz & actionreich", sagt das Syndikat über Lutz Kreutzers 'Bayerisch Kongo'. Die Geschichte spielt im Alpenraum, in München, im Kongo, in Lüttich und auch im Rheinland. Wie bereits zuvor in seinen Romanen hat sich der Autor ein hochbrisantes Thema ausgesucht. Es geht um den Rohstoffkrieg im Kongo, den der Autor an bayerische und österreichische Schauplätze transportiert.
Zum Inhalt: Friedrich Sperber landet auf unkonventionellem Wege beim bayerischen Landeskriminalamt. Dort wird ein querdenkender Wissenschaftler gesucht. Sein erster Fall: Eine übel zugerichtete Leiche eines Afrikaners, der mit einer Machete in den beschaulichen Isarauen ermordet wurde. Kurze Zeit später findet man zwei weitere Leichen. Eine weiße Frau und ein Schwarzer hängen nackt und eng umschlungen im Berg und stören die Ruhe im Voralpenland. Sperber stößt bei seinen Ermittlungen auf das begehrte High-Tech-Erz Coltan und einen mysteriösen belgischen Söldner – und auf Deutsche und Österreicher mit rabenschwarzer Vergangenheit. Ein alter Kumpel aus seiner rheinländischen Heimat, ein skurriler Kriminalkommissar, hilft ihm, den Fall aufzuklären. Das Ende ist ebenso überraschend wie spannend.













