(openPR) TKI Tokyo International, Bayer AG hat über kokurrierende Anbieter gesiegt und den amerikanischen Pharmariesen Merck Gesundheitsprodukte in einer Abmachung von US$ 14.2 Milliarden Wert gesichert.
Die Abmachung wird effektiv Bayer die zweite größte Gesundheitsprodukte für Verbraucher Firma in der Welt machen als sie sich nachkraften ihren umfassendes Vertriebsnetz und ihres Verkaufspersonal besser zu benutzen.
“Es ist klar, dass Bayer denkt, dass sie nicht-verschreibungspflichtige Medikamente mit einem grösseren Erfolg als Merck verkaufen können,” sagte ein TKI Tokyo International Forscher.
2014 hat grosse Umbesetzungen in der Parmazeutische Industrie gebracht mit gewissene wie Novartis und Glaxo SmithKline die vereibart haben um über US$ 20 Milliarden Vermögenswert zu handeln und AstraZeneca die zurzeit gegen ein US$ 106 Milliarden Angebot von dem amerikanischen Riese Pfizer wiederstehen.
“Am Schalter anbieten Drogen viel niedrigere Gewinne als verschreibungspflichtige Medikamente aber große Pharmafirmen sehen es als Brot und Butter Vermögenswerte aufgrund von dem kontinuierlichen Strom des Einkommen die sie produzieren,” hat der Tokyo International Forscher erganzt.
Nicht verschribungspflichtige Medikamente benötigen nicht viel Geld für F&E Entwicklung zum ausgeben und sind weniger anfällig für Patentverletzungen als Verbraucher dazu neigen eine Loyalität zu einer bestimmte Marke zu entstehen auch wenn preiswerte generica Versionen auf dem Markt kommen.
“Wir glauben, dass es der große Feder auf der Kappe von Bayer ist obwohl was gewissene ein “verblüffende Preis” zu bezahlen nennen,” hat der Tokyo International (TKI) Forscher gesagt.
Bayer wird die Abmachung finanzieren mit einem Überbruckungskredit zu Verfügung gestellt von Bank of Amerika Merrill Lynch, BNP Paribas und Mizuho aber um Süssung auf die Abmachung zu bringen wird Merck begrenzte Rechte für seinen hohen Blutdruck Medikament Adempas bekommen.








