(openPR) Ottobrunn, 02. Juni 2014 – Die Meldung „TrueCrypt ist nicht mehr sicher“ verunsichert weltweit Millionen von Nutzern. Die (anonymen) Entwickler der enorm beliebten Verschlüsselungs-Software warnen vor angeblichen Sicherheitslücken in ihrem Programm und haben die weitere Entwicklung des OpenSource-Tools eingestellt. Eine sichere Alternative bietet das in Ottobrunn bei München ansässige Unternehmen Software-Entwicklung Remus - ArchiCrypt mit der komplett in Deutschland entwickelten Verschlüsselungs-Software ArchiCrypt Live. Um den Umstieg zu erleichtern, bietet ArchiCrypt das Programm bis einschließlich 30.06.2014 mit zehn Euro Rabatt zum Preis von 29,95 Euro an. ArchiCrypt Live ist mit eingeschränkten Funktionen auch als Freeware nutzbar.
Obwohl TrueCrypt zu einem starken Mitbewerber gehört, löst die Einstellung des OpenSource-Tools auch bei Patric Remus, dem Inhaber von ArchiCrypt, keine Freude aus. „Die Popularität von TrueCrypt hat enorm dazu beigetragen, die Nutzer für das Thema Datensicherheit und Verschlüsselung zu sensibilisieren“, erklärt Remus. „Deshalb verlieren wir mit TrueCrypt nicht nur einen Mitbewerber, sondern auch einen wichtigen Vorkämpfer für ein Thema, das kein Privatanwender und erst Recht kein Business-Anwender außer Acht lassen sollte: Den Schutz seiner persönlichen und beruflichen Daten!“
Seit 1999 entwickelt ArchiCrypt bereits Programme zum Schutz der Privatsphäre. Neben dem mächtigen Verschlüsselungsprogramm ArchiCrypt Live, dass eine ähnliche Funktionalität wie TrueCrypt bietet, gehören zum Portfolio auch Anwendungen zum sicheren Löschen von Daten, zum anonymen und sicheren Surfen und vieles mehr. Zahlreiche Dax-notierte Unternehmen verwenden Produkte von ArchiCrypt, außerdem ist die ArchiCrypt-Technologie auch in vielen weiteren deutschen Verschlüsselungs-Anwendungen enthalten.
„Mit den mysteriösen Umständen im Zusammenhang mit der Einstellung von TrueCrypt offenbart sich jedoch ein Grundproblem“, so Remus. „Quelloffenheit löst bei den Anwendern ein behagliches Gefühl der Sicherheit aus. Hinter den ‚Kulissen‘ wird schon alles mit rechten Dingen zugehen. Man hat ja die Möglichkeit, die Quellen einzusehen. Anwendungen von der Komplexität eines Verschlüsselungsprogramms wie TrueCrypt zu entwickeln oder zu analysieren, erfordert indes erhebliches Know-how und beträchtliche finanzielle Mittel. Wer hat diese Mittel und kann aus Entwicklung und Analyse Kapital schlagen? Bei TrueCrypt weiß man bis heute nicht, wer eigentlich hinter der Software steckt. Wenn in TrueCrypt eine Backdoor entdeckt wird, hat das für die anonymen Entwickler keine Folgen. Wird in ArchiCrypt Live eine wissentlich eingeschleuste Hintertür entdeckt, sind die Folgen weitreichend. Sie bedeuteten den Ruin der Firma ArchiCrypt!“
ArchiCrypt entwickelt nicht nur komplett in Deutschland, sondern stellt sich auch jederzeit den Fragen seiner Kunden und der Presse. In allen ArchiCrypt-Produkten kommt mindestens der - bisher ungeknackte - Verschlüsselungsalgorithmus AES in der 256-Bit-Version zum Einsatz, kein Produkt enthält irgendwelche „Hintertüren“ für staatliche Behörden, bei keinem Produkt ist es ArchiCrypt möglich, Zugriff auf die verschlüsselten Daten zu erhalten.
Obwohl Remus weiß, das eingefleischte OpenSource-Fans nur schwer von einer kommerziellen Software zu überzeugen sind: Bis zum 30.06.2014 gibt es beim Kauf von AchiCrypt Live auf der Webseite www.archicrypt.de zehn Euro Rabatt (Gutscheincode: truecrypt). Das Programm lässt sich – mit eingeschränkten Funktionen – übrigens auch als Freeware nutzen. Die Zahl an verschlüsselten Laufwerken ist dabei auf 3 begrenzt und gelegentlich wird auf die kommerzielle Version verwiesen.
Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier:
www.laubstein-media.de/News/Archicrypt.zip
Pressemitteilung zum Download:
www.laubstein-media.de/News/PM_Archicrypt.pdf




