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Vom Großen Kaukasus zu den heimischen Gärten

30.04.201411:32 UhrKunst & Kultur
Bild: Vom Großen Kaukasus zu den heimischen Gärten
© NaturVision | Hummeln - Bienen im Pelz
© NaturVision | Hummeln - Bienen im Pelz

(openPR) Vom Großen Kaukasus zu den heimischen Gärten

Neuschönau. Natur – Tiere – Umwelt – Heimat: Die rund 50 Filme bei den NaturVision Filmtagen überraschen mit großer Vielfalt

Mit dem Schlagwort „Die Welt en gros und en détail“ lässt sich das diesjährige Programm der NaturVision Filmtage, die vom 30.5. – 1.6. im Hans-Eisenmann-Haus Neuschönau stattfinden, bestens umschreiben. Klassische Naturfilme, die in großartigen Filmaufnahmen ferne Landschaften porträtieren wie die Dokumentation „Der Große Kaukasus – Russlands Dach der Welt“, oder berührende Tierfilme wie „Geparde – Afrikas elegante Jäger“, wo mit beeindruckenden Superzeitlupenaufnahmen gearbeitet wird, die erst auf großer Leinwand ihre ganze Wirkung entfalten.



Aber auch die kleine Welt vor der eigenen Haustür kann zum Abenteuer werden: So zeigen der Zweiteiler „Geheimnisvoller Garten“ von Jan Haft (nominiert für den NaturVision Filmpreis Bayern) und „Karussell des Lebens – Die Streuobstwiese“ die unbekannten Seiten der Natur, in der wir eigentlich selbst Regie führen. Durch ganz genaues Hinsehen und verblüffende Aufnahmen bestechen „Unbekannte Welten – Leben und Sterben im Apfelbaum“ und „Hummeln – Bienen im Pelz“, eine Dokumentation, die ein ganzes Jahr im Leben einer Hummelkönigin begleitet – und viele Aufnahmen enthält, die so noch nie zu sehen waren.

Kritische Filme beschäftigen sich mit unserer Ernährung, dem Müllproblem oder auch mit Themen, die nicht so sehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen. So etwa der Film „Oh Tannenbaum – Die Jagd nach der Nordmanntanne“, der die prekären Arbeitsverhältnisse und dubiosen Geschäftsmethoden rund um unsere Weihnachtsbäume hinterleuchtet.

Ein weiterer Schwerpunkt sind Filme rund um das bäuerliche Leben. So wird in „Glücklich statt reich? Vom Power-Bauern zum Bio-Pionier“ ein DEMETER-Bauer vorgestellt, dem bei der Umstellung auf ökologische Landwirtschaft viele Steine in den Weg gelegt wurden. Es gibt Filme über Hirten und Alpbauern, Kritisches zum „Spekulationsobjekt Boden“ und schließlich ein überraschendes und spannendes Porträt über Prinz Charles als visionären Öko-Bauern: „Der Bauer und sein Prinz“ von Bertram Verhaag.

Kinderfilme und die beliebte Reihe „HeimatSachen“, in der unter anderem die Dokumentation „Sommer Winter Sommer“ über den Breitenberger Arzt Michael Rosenberger und ein Kurzfilm über das Nostalgieskirennen von St. Englmar zu sehen sind, runden das Programm ab.

Auf besonders unvergessliche Kinoerlebnisse dürfen sich die Zuschauer wieder im WaldKino freuen, wo unter Baumwipfeln Filme über Spitzbergen, Lipizzaner oder Tricks der Pflanzenwelt gezeigt werden.

In den Filmpausen bietet ein kleiner Markt mit nachhaltigen Produkten, Info-Ständen und Bastelangeboten für Kinder Entspannung und Abwechslung!


Die NaturVision Filmtage sind aus dem NaturVision Filmfestival hervorgegangen, das bis 2011 im Bayerischen Wald angesiedelt war. Höhepunkt der Veranstaltung ist die große Preisverleihung am 1. Juni 2014 um 11:00 Uhr, bei der erstmals der NaturVision Filmpreis Bayern verliehen wird. Zudem werden bei der Veranstaltung die Sieger des Ideenwettbewerbs „Schulfilm: Natürlich!“ präsentiert, den NaturVision seit sechs Jahren zusammen mit der Bayernwerk AG ausschreibt.

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