(openPR) Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e. V. – ADG weist auf die Sendung „Heute jung, morgen arm: wovon im Alter leben?” in der Sendereihe laVita im Bayerischen Fernsehen hin, die am Montag, dem 17.03.2014 von 20:15 bis 21:00 Uhr ausgestrahlt wird.
Der Freistaat steht wirtschaftlich an der Spitze - trotzdem sind in Bayern mehr Menschen von Altersarmut bedroht als in jedem anderen Bundesland. Die Renten liegen unter dem Bundesdurchschnitt, jeder Fünfte ab 65 Jahren in Bayern ist armutsgefährdet. Der Wohlstand ist gerade im Alter nicht gerecht verteilt. Junge Menschen werden bereits beim Einstieg in Ausbildung und Berufsleben mit dem Thema Rente konfrontiert - spätestens aber, wenn die eigenen Eltern bedürftig werden. Wie blicken sie in die Zukunft? Wann macht es Sinn, mit der Altersvorsorge zu beginnen und welches Modell verspricht Sicherheit? Lohnt sich eine staatlich geförderte Vorsorge? Zum Beispiel die Riester-Rente: sinnvoller Rentenzusatz oder Mogelpackung? Gibt es Alternativen dazu? Moderator Rainer Maria Jilg spricht mit Rentnern in Bayern, für die Armut zum Alltag geworden ist, und mit ihren erwachsenen Kindern. Er lässt u. a. Renten-Experten der Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG zu Wort kommen und denkt gemeinsam mit ihnen über Lösungen zur drohenden Altersarmut nach.
Moderation: Rainer Maria Jilg; Regie: Thomas Hauswald, Inken Jakobi; Redaktion: Eva Herzum.
Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG,
Herr Hendrik Hein, Vorsitzender des Vorstands
Starenweg 4
82223 Eichenau
http://www.adg-ev.de
mail:

Über das Unternehmen
Die ADG ist ein Zusammenschluss von engagierten Bürgern für eine lebenswerte Zukunft in einem schlanken und sozial gerechten Staat.
Die Zielsetzung des Vereins Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG ist die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens. Daraus leitet sich als spezifischer Vereinszweck die Förderung von politischer Bildung und Erziehung ab. Der Verein verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung der politischen Meinungsbildung oder der Förderung von politischen Parteien.
Aus dem Satzungszweck resultieren folgende Aufgaben zu seiner Verwirklichung:
Erläuterung von komplexen politischen und sozialpolitischen Zusammenhängen, speziell des demokratischen Prinzips des Grundgesetzes, des Mehrparteiensystems und des parlamentarischen Regierungssystems. Förderung der Bereitschaft zu aktiver politischer Beteiligung, insbesondere hinsichtlich des Eintretens für die Grundrechte, Rechtsgleichheit und das Mehrheitsprinzip. Stärkung der Kritikfähigkeit und Handlungsbereitschaft der Bürger, speziell durch die Förderung des Pluralismus und der Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen. Dialog und Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Organisationen. Bereitstellung und Verbreitung von objektiven Informationen, einschließlich ihrer Quellen, durch öffentliche Bildungsveranstaltungen und schriftliche Information an Mitglieder und die Öffentlichkeit.