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Altair präsentiert auf der JEC Europe seine Methode des simulations-getriebenen Verbundwerkstoff-Designs

12.02.201413:48 UhrIT, New Media & Software
Bild: Altair präsentiert auf der JEC Europe seine Methode des simulations-getriebenen Verbundwerkstoff-Designs

(openPR) Troy, MI, 11. Februar 2014 – Altair gibt heute bekannt, dass es auf der diesjährigen JEC Europe, die vom 11. – 13. März in Paris stattfindet, seine Lösungen für die Auslegung und Optimierung von Verbundwerkstoffen präsentiert. Zusätzlich zur neuesten Version der HyperWorks Suite zeigt das Unternehmen Beispiele von Bauteilen aus Verbundmaterialien, die mit seinen Lösungen ausgelegt und optimiert wurden, präsentiert Anwenderberichte und heißt seinen Partner Componeering auf dem Stand willkommen. Componeering ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Strukturanalyse und dem Design von Compositestrukturen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Software ESAComp, eine Lösung für die Analyse und das Design von Verbundwerkstoffen, die anfänglich von der ESA (European Space Agency) entwickelt wurde und bis heute von ihr unterstützt wird.



Der dreistufige Prozess für die Auslegung und Optimierung von Verbundwerkstoffen, den Altair in Paris präsentiert, basiert auf der großen Erfahrung des Unternehmens im Bereich Strukturoptimierung. Dank dieses Prozesses wird die komplexe Auslegung von Verbundwerkstoffen handhabbar und das Design von Bauteilen aus Verbundwerkstoffen robuster. Der Prozess etabliert ein Design mit einer optimalen Materialverteilung und stellt so sicher, dass das Leichtbaupotential der Bauteile aus Verbundwerkstoffen vollständig ausgeschöpft werden kann.

„Die JEC Show, die weltweit als die größte Veranstaltung für Verbundmaterialien bekannt ist, wird auch für uns immer wichtiger”, sagte Mauro Guglielminotti, Managing Director, Altair Southern Europe. „Da Verbundwerkstoffe ihn vielen Industrien immer öfter verwendet werden, um das Leichtbaupotential von Produkten auszuschöpfen, benötigen auch die Entwicklungsingenieure immer neue Methoden und Werkzeuge, um diese neuen Materialien auszulegen. Altairs Methoden und Werkzeuge für einen simulationsgetriebenen Designprozess und unser Optimierungswerkzeug OptiStruct bieten einzigartige Möglichkeiten, die Leistung von Produkten aus Verbundmaterial zu steigern, während damit gleichzeitig die Entwicklungs- und Produktionskosten gering gehalten werden können.”

Die APA erweitert die HyperWorks Plattform durch die Applikationen von Drittanbietern von 20 intern entwickelten Lösungen auf über 50 Anwendungen. Kunden können diese spezialisierten Anwendungen ohne zusätzliche Kosten über ihre HyperWorks Lizenzen nutzen. Weitere APA Partner, die Ihre Lösungen ebenfalls auf der JEC Europe 2014 präsentieren, sind Anaglyph und e-Xstream. Weitergehende Informationen über die APA erhalten Sie auf der JEC Europe bei Altair an Stand: 7.3 N 78.

„Wir freuen uns, Componeering mit seiner Lösung, die bereits heute über das HyperWorks Lizenzsystem verfügbar ist, an unserem Stand willkommen zu heißen“, fügt Mauro Guglielminotti hinzu. „Ihre Lösung ESAComp ergänzt unser Produktportfolio mit der weitgehenden Erfahrung des Unternehmens im Bereich Composite Modellierung und Analyse.”

Vom 24. - 26. Juni 2014 veranstaltet Altair in München die 7. europäische Altair Technology Conference. Auf der Veranstaltung werden verschiedene Ingenieurthemen präsentiert und diskutiert, darunter auch die Auslegung und Optimierung von Verbundwerkstoffen.

Altair veranstaltet in 2014 eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema Composites, bitte besuchen Sie: www.altair.com/events für eine Übersicht über alle aktuellen Events.

Ihre Eintrittskarte zur JEC Europe erhalten Sie unter: http://www.mybadgeonline.com/JEC-Europe/home.aspx.

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