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Retour (was wäre wenn...) Ein Projekt von laborgras

28.01.201413:53 UhrKunst & Kultur
Bild: Retour (was wäre wenn...) Ein Projekt von laborgras
Renate Graziadei © Felix Broede
Renate Graziadei © Felix Broede

(openPR) Retour ist ein Solo für zwei Tänzerinnen.
Als Solo für eine Tänzerin gedacht, reifte im Laufe des Probenprozesses die Erkenntnis, dass eine Tänzerin allein nicht alle Perspektiven, Reflektionen und Situationen darstellen kann.
Die zweite Tänzerin ist Projektionsfläche, Echo und Spiegel der Solistin.



Retour beschäftigt sich mit der Frage: Was wäre wenn?
...mein Oberkörper ein Eigenleben hat?
...ich andauernd ein Spiegelbild in mir trage?
...ich nicht mit Wörtern, sondern mit meinem Körper spreche?
...der Raum nicht existent ist?
...das Stück am Ende beginnt?
...die Schwerkraft nicht existiert?
...meine Illusion, das Surreale zur Wirklichkeit wird?
...zwei Körper ein Ganzes ergeben?

„Wir lassen nie vom Suchen ab und doch am Ende allen unseren Suchens, sind wir am Ausgangspunkt zurück und werden diesen Ort zum ersten Mal erfassen.“ T.S. Eliot

Idee & Choreografie: Renate Graziadei & Arthur Stäldi Performance: MariaGiulia Serantoni, Renate Graziadei Komposition, Live Music: Phoebe Killdeer
Dramaturgie: Arthur Stäldi Kostüm: Chantal Margiotta Lightdesign: Lutz Deppe
Produktion: Inge Zysk
Kommunikation: k3 berlin


Über laborgras
Das Kollektiv laborgras wurde im Sommer 1994 von den Tänzern/Choreografen Renate Graziadei (A) und Arthur Stäldi (CH) in Hamburg gegründet und ist seit 2000 in Berlin ansässig. Seit der Gründung des Kollektivs arbeiten wir im Sinne eines Laboratoriums mit Vertretern des Tanzes und aus anderen Bereichen der Kunst an Experimentierfeldern im Tanz.
laborgras macht es sich seit jeher zur Aufgabe, Tanz als eigenständige Kunstform und Sprache zu untersuchen und die eigene Handschrift durch den Einfluss anderer Ästhetiken und Künstler offen zu halten und weiter zu formulieren.
laborgras ist davon überzeugt, dass Tanz eine Sprache ist, die wie keine andere spricht. Alle Auseinandersetzungen, Experimente und Produktionen, die wir in den letzten Jahren realisiert haben, haben zu der Entwicklung unserer unverkennbaren und prägnanten Bewegungssprache geführt, die wir mit Retour fortschreiben wollen.
Da sich unsere Arbeitsweise nicht auf die Herstellung in sich abgeschlossener Stücke konzentriert, sondern eher langfristig und nachhaltig eine stetige künstlerische Weiterentwicklung einfordert, verstehen wir unsere Produktionen als Zustandsberichte. Die stetige Auseinandersetzung mit unseren künstlerischen Wurzeln und der Essenz unseres künstlerischen Antriebs steht im Gegensatz zu dem gängigen Bestreben, ständig Neues schaffen zu wollen.
laborgras betreibt in Berlin-Kreuzberg ein eigenes Studio. Im Zusammenspiel diverser Präsentations-, Weiterbildungs- und Diskussionsformen ist für laborgras das Studio ein Ort/Forum, in dessen Zentrum die Künstler, ihre Arbeit, ihr Denken, und ihre Konfrontation mit sich und dem Publikum stehen. Um den Diskurs mit dem Publikum und Kollegen zu fördern, werden die im Studio stattfindenden Arbeitsprozesse und Projekte in den dafür notwendigen künstlerischen Formaten öffentlich gemacht.

Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten



Premiere:
27. Februar 2014, 20.00h

Weitere Vorstellungen:
28. 2. + 1.3., 20.00h
2.3., 18.00h

Ort:
Studio laborgras
Paul-Lincke-Ufer 44a
2. Hinterhof Parterre
10999 Berlin-Kreuzberg

Tickets:
13 Euro, 8 Euro ermäßigt

Reservierung:
t 030- 695.051.83 oder E-Mail

http://www.laborgras.com/

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