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Elektrotherapie und Elektrostimulation zur Behandlung von Schmerzen

07.01.201411:21 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Elektrotherapie und Elektrostimulation zur Behandlung von Schmerzen
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(openPR) Allgemeines

Bei der Elektrostimulation werden Nervenabschnitte und/ oder Muskeln durch Elektroden gereizt. Vorwiegendes Einsatzfeld ist neben der gezielten Muskelstimulation (Verhinderung einer Atrophie bzw. gezielter Muskelaufbau) die Behandlung von (chronischen) Schmerzen. Elektrische Reize können direkt am Membranpotential der Zellen angreifen und somit eine Erregung der Rezeptoren und Nerven bewirken. Durch Reizung von Nozizeptoren bzw. Hemmung der Schmerzleitung kann eine Schmerzdämpfung erzielt werden; durch Auslösen sog. Aktionspotentiale an einem Nerv oder einer motorischen Endplatte werden Nerven bzw. Muskeln aktiviert. Zudem wird Wärme durch die Schwingungen im Wechselstromfeld in wasserhaltigem Gewebe erzeugt. Niedrige Frequenzen wirken eher durchblutungsfördernd und schmerzlindernd und können den Stoffwechsel im Gewebe und die Nervenleitfähigkeit anregen. Hohe Frequenzen dagegen bewirken ausschließlich die Erzeugung von Wärme. Bei der gezielten Nervenstimulation (z.B. Small Fiber Matrix Stimulation, Rückenmarksstimulation) kommt es im Rahmen der sog. Neuromodulation zur reversiblen Beeinflussung der neuronalen Transmission von Fasern. Über aufsteigende Bahnen, insbesondere über den Tractus spinothalamicus, aber auch über die Hinterstränge für viszerale Sensationen, werden die nozizeptiven Reize über eine neuronale Verarbeitung in Thalamus und Kortex bewusst wahrgenommen. Auch auf subkortikaler und kortikaler Ebene findet eine Schmerzmodulation statt.


Im Folgenden soll auf gängige Verfahren eingegangen werden (in alphabetischer Reihenfolge). Diese unterscheiden sich in Nutzen, Anwendbarkeit, Frequenzstärke und schließlich ob es sich um invasive oder nicht-invasive Verfahren handelt.
Diadynamische Stromtherapie

Wirksamkeit umstritten; nicht-invasiv

Häufigste Form der Reizstromtherapie, bei der gleichgerichtete Wechselströme angewendet werden und zusätzlich ein galvanischer Gleichstrom (s.u.) unterlegt ist. Die Abgabe erfolgt in Impulsen und bestimmten Zeitabständen. Je nach Stromform wirken sie auf Muskeln oder Nerven stimulierend, schmerzlindernd und/ oder entspannend.
Gleichstromtherapie (Galvanisation)

Wirksamkeit belegt; nicht-invasiv

Eine Form der niederfrequenten Elektrotherapie. Der Strom hat eine konstante Spannung, Stärke und Richtung und wird vorwiegend in Bädern benutzt. Die Wirkung ist Schmerzlinderung, Sedierung und Erregungshemmung. Verbreitet sind das hydrogalvanische Vollbad (Stangerbad), das 2- oder 4-Zellen-Bad für Arme bzw. Unterschenkel und die Iontophorese. Bei der Iontophorese werden zusätzlich Medikamente (z.B. Antiphlogistika, Lokalanästhetika) appliziert und mit dem Strom über die Haut in das Gewebe eingebracht. Anwendung z.B. bei Arthrosen, Lumbago und Myalgien.
Motorkortexstimulation (MCS)

Wirksamkeit belegt; invasiv

Ursprünglich entwickelt für die Behandlung des thalamischen Schmerzsyndroms, wird diese Form der epiduralen Stimulation heute für Phantomschmerzen und anderen neuropathischen Schmerzen benutzt. Es handelt sich um ein neurochirurgisches invasives Verfahren. Entsprechend müssen OP-Risiken und Komplikationen betrachtet werden. Diese Form der Elektrostimulation wird mehrheitlich bei Patienten mit stärksten Schmerzen und Medikamentenunverträglichkeit, -unwirksamkeit verwendet.
Periphere Nervenstimulation (PNS)

Wirksamkeit belegt; invasiv

Bei der PNS wird der periphere Nerv proximal entlang der Läsion operativ freigelegt eine Elektrode im Bereich des Nervs fixiert. Durch die Gabe von Stromimpulsen können so die Schmerzen verringert werden. Durch einen implantierten Impulsgenerator kann der Patient die Höhe der Stromstärke selbst bestimmen.
Reizstromtherapie nach Träbert

Wirksamkeit umstritten; nicht-invasiv

Pulsierender Gleichstrom in einer empirisch gefundenen Folge (rechteckförmiger Strom von 2ms Dauer und 5ms Pause, Frequenz 143Hz). Der sog. „Träbert-Strom“ kann zur Muskelstimulation und Schmerzlinderung eingesetzt werden. Der wissenschaftliche Nachweis ist widersprüchlich.
Rückenmarksstimulation (Syn. Spinal Cord Stimulation (SCS))

Wirksamkeit belegt; invasiv

Die SCS ist eine rückenmarksnahe Elektrostimulation. Bei der SCS werden Elektroden ins Rückenmark implantiert, die elektrische Impulse von geringer Spannung epidural, d.h. über die harte Hirnhaut des Rückenmarks an die Hinterstränge im Rückenmark abgeben. Missempfindungen und Schmerzen werden dadurch unterdrückt. Jedoch nicht bei allen Patienten, ferner haben die OP Risiken und Nebenwirkungen.
Small Fiber Matrix Stimulation (SFMS)

Wirksamkeit belegt; nicht-invasiv

Die hohe Stromdichte direkt in den obersten Hautschichten ermöglicht eine gezielte Stimulation der dort lokalisierten Schmerzfasern. Insbesondere chronische Schmerzzustände werden mittels Small Fiber Matrix Stimulation reduziert. Die elektrischen Impulse werden dabei über spezielle Elektroden von außen in die oberste Hautschicht übertragen. Dabei wird entweder direkt über dem schmerzhaften Bereich oder entlang der Nervenbahnen, die den Schmerzreiz zum Rückenmark weiterleiten, stimuliert. So werden gezielt die dünnen Nervenfasern (Small Fibers), die den Schmerz wahrnehmen und weiterleiten, aktiviert. Dabei macht sich die Small Fiber Matrix Stimulation das Prinzip der Langzeithemmung zu Nutze. Zusätzlich dazu wird die Therapie durch eine Vibration verstärkt. Sie entspannt die verkrampfte Muskulatur und fördert die Durchblutung im Gewebe, wodurch Schmerzen verursachende Entzündungen schneller ausheilen. Parallel wird der Lymphdurchfluss gesteigert, was einer Ödembildung entgegenwirkt.
Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)

Wirksamkeit umstritten; nicht-invasiv

TENS ist ein Gegenirritationsverfahren, das die bewusste Wahrnehmung von Schmerzen reduzieren soll. Dazu werden einfache elektrische Impulse auf die Hautoberfläche übertragen. Dadurch können Endorphine freigesetzt werden und eine kurzzeitige Schmerzlinderung erreicht werden. Die Durchblutung wird gefördert. Aufgrund der Elektrodenarten sowie der elektrischen Impulsgebung wird v.a. die Muskulatur stimuliert – eine gezielte Nervenstimulation wird nicht erreicht. Die Studienlage zum Nutzen von TENS ist uneinheitlich.
Vagusnervstimulation

Wirksamkeit belegt; invasiv/ nicht-invasiv

Die Vagusnervstimulation wurde urspünglich entwickelt zur zusätzlichen Therapieoption bei Epilepsiepatienten. In der Wirksamkeit ist der Vagusnervstimulator vergleichbar mit Antiepileptika (krampflösende Medikamente). Eine Besonderheit ist die transkutane Vagusnervstimulation (tVNS) zur Behandlung von Migräne. TVNS basiert darauf, dass ein Ast des Vagusnervs in bestimmten Regionen der Ohrmuschel mit elektrischen Impulsen durch die Haut hindurch (transkutan) stimuliert werden kann. TVNS ist nicht-invasiv.
Exkurs: Akupunktur

Wirksamkeit belegt; semi-invasiv

Die Akupunktur (Latein: acus = Nadel, punctio = das Stechen) ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und wird häufig bei Schmerzen, funktionellen und seelischen Erkrankungen sowie zur Harmonisierung des Immunsystems eingesetzt. Die Therapie der Akupunktur basiert auf den Lebensenergien des Körpers (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und einen Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Für Erkrankungen kann ein gestörter Energiefluss verantwortlich gemacht werden. Durch feinste Nadelstiche auf den Meridianen liegenden Akupunkturpunkten soll der Energiefluss wieder angeregt und reguliert werden.
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