(openPR) Innovationen prägen die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands und stellen deshalb besondere Anforderungen an die Flexibilität, die Kundennähe und das Mitdenken eines jeden Mitarbeiters. Das Schlagwort heißt an dieser Stelle „Intrapreneurship“ – Unternehmer sein im Unternehmen, ohne ein eigenes Unternehmen zu besitzen. Bislang gibt es für die Personalentwickler jedoch wenig Hilfe, wie Intrapreneurship im Unternehmen gefördert werden kann. Aber die Wege sind vielfältig. Sie setzen beim Mitarbeiter an, der umdenken muss und verlangen vom Unternehmen, Unternehmertum fördernde Rahmenbedingungen und Konzepte zu generieren, so z. B. durch Risikokapital im Unternehmen.
Das Deutsche Institut für kleine und mittlere Unternehmen (DIKMU) spricht sich deshalb dafür aus, Intrapreneurship voranzutreiben und noch stärker als Wettbewerbsfaktor zu begreifen. Dies wird besonders dann wichtig, wenn große Unternehmen Teile von ihnen in kleine Bestandteile ausgliedern, die dann wie Mittelständler im Markt agieren müssen. Zumeist ist unternehmerisches Denken und Handeln den Mitarbeitern in großen Unternehmen jedoch eher fremd, es wird oftmals auch nicht explizit gefördert. Da muss sich nach Auffassung des DIKMU etwas ändern: Sowohl im Denken der Mitarbeiter als auch in den Bedingungen, die die Unternehmen ihren Mitarbeitern vorgeben.
Mit den Start-Workshops „Intrapreneurship - Unternehmerisches Handeln bei Mitarbeitern erkennen, fördern und nutzen“ wendet sich das Deutsche Institut für kleine und mittlere Unternehmen an Personalentwickler, -leiter und -betreuer. Die Workshops finden am 17.03, 24.03. und 28.04. (für Unternehmen) sowie am 27.03.06 (für öffentliche Institutionen) in Berlin statt. Weitere Informationen zum Thema und zu den Veranstaltungen gibt es unter www.dikmu.de.










