(openPR) Inszenierung eines angeblichen Skandals durch Rot-Grün
19. Juni 2003: Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckart von Klaeden MdB, erklärt zu den gestrigen Äußerungen des früheren Chefs des Bundeskanzleramtes Hombach:
Peinlicher konnte es für Schröder, Hirsch und den jetzigen Chef des Bundeskanzleramtes Steinmeier kaum kommen: Die gestrige Aussage von Ex-Kanzleramtsminister Bodo Hombach, der das Bundeskanzleramt beim Regierungswechsel 1998 als Chef des Bundeskanzleramtes übernommen hat, ist an Deutlichkeit nicht zu überbieten:
- Kanzleramts-Mitarbeiter seines Vorgängers loyal,
- jede gewünschte Akte vorgelegt,
- keine Hinweise auf Löschungen.
Unbeholfen und peinlich wirken die Versuche der Regierung Schröder, als Retourkutsche gegenüber Hombach diesem kurzerhand zu unterstellen, er habe eben von Datenlöschungen und dem Fehlen von Akten nichts gemerkt.
Die Inszenierung eines angeblichen Skandals im Kanzleramt durch die Regierung Schröder mit Hilfe des Dr. Hirsch ist der wahre Skandal. Ich fordere die Bundesregierung auf, sich bei den Betroffenen zu entschuldigen.
Der Bundestag wird sich mit den Machenschaften in der noch eingehend zu beschäftigen haben.
Autor(en): Eckart von Klaeden






