(openPR) Claudia Heblik und Fabian Wahl studieren Kommunikationsdesign an der FH Würzburg. Bei der Umsetzung & Präsentation Ihrer Diplomarbeit mit dem Titel - sichtbar machen, was unsichtbar ist, hörbar machen, was nicht hörbar ist - wurden Sie von der Firma WEBA-Fahnen unterstützt.
Konzipiert und realisiert wurde eine Ausstellung, die sich mit dem aktuellen Massenphänomen des Mobiltelefonierens befasst und die Folgen für den Menschen begreifbar macht. Die in den letzten Jahren veröffentlichten Pressemitteilungen über die Gefahren des Mobilfunks und die vielen Studien und Dissertationen mit teils besorgniserregenden Untersuchungsergebnissen, zeigen deutlich die Brisanz des Themas. Die Ausstellung von Heblik & Wahl will das Mobiltelefonieren nicht stigmatisieren - vielmehr steht die Aufklärung im Vordergrund. Der Besucher kann selbst entscheiden, wie er mit den erworbenen Informationen weiter verfahren möchte.
Um die Mobilfunkstrahlung sichtbar zu machen wurden Textinformationen aus diversen Studien und die verschiedenen Frequenzen einzelner Handy Modelle auf schmale, leicht transparente, Stoffbahnen gedruckt. Umso stärker die Strahlung der einzelnen Modelle ausfällt, so feiner stellen sich die einzelnen Frequenzlinien dar. Diese extreme Feinheit der Motive, stellte für die Digitaldruckabteilung von WEBA-Fahnen eine willkommene Herausforderung und Chance dar, die Stärke des modernen Digitaldrucks zu demonstrieren.
Nach Abschluss der Ausstellung an der Fachhochschule Würzburg, wollen Heblik & Wahl das Ergebniss Ihrer Diplomarbeit an weiteren Standorten präsentieren.
Die Firma WEBA-Fahnen ist Partner für hochwertige, individuell bedruckte Fahnen, Banner und Sonnenschirme. Das 1988 gegründete Familienunternehmen hat seinen Hauptsitz in Baienfurt bei Ravensburg, in der Nähe des Bodensees. Zu den Kunden des bekannten Fahnenherstellers zählen namhafte Markenhersteller und Konzerne. Mehr Informationen auf www.webafahnen.de.
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