(openPR) München, 12.07.2013. Fast jedes zweite Kind in Deutschland trägt heute eine Zahnspange. Insbesondere in der Wachstums- und Entwicklungszeit kann kieferorthopädisch viel bewegt werden. Der Erfolg geht weit über schöne Zähne hinaus: Die kieferorthopädische Behandlung nutzt der lebenslangen Erhaltung der eigenen Zähne sowie der körperlichen Gesundheit von Kopf bis Fuß.
Nur mit der richtigen Zahnstellung können das Kiefergelenk und das Kauorgan störungsfrei ihre Funktionen erfüllen: Nahrung abbeißen, kauen und schlucken, korrekt durch die Nase statt durch den Mund atmen, klar und deutlich sprechen und die gerade Kopf-und Körperhaltung unterstützen. Ein gesunder Kiefer und ein gesundes Kauorgan wirken sich auf den gesamten, menschlichen Organismus aus.
Besonders deutlich wird dieses bei Betrachtung der Folgeschäden, die durch die Fehlfunktionen entstehen können: Störungen beim Essen und Verdauungsprobleme, ungesunde Atmung, Störungen bei der Aussprache, Schmerzen im Kiefergelenk und Kauorgan, Schmerzen im gesamten Kopfbereich (Neuralgien, Migräne), Tinnitus und Schwindel, Verspannungen im Nacken und Rückenbereich, Beschwerden von der Hals- und Rückenwirbelsäule, über die Beine, bis in die Füße.
In der Münchner Kieferorthopädie Praxis Dr. Dipsche & Kollegen (www.kfo-dipsche.de) werden Kinder frühzeitig untersucht und behandelt, um präventiv die Zahn- und Kieferstellung zu beeinflussen. „In der Wachstums- und Entwicklungszeit sind Form und Funktion des Gebisses kieferorthopädisch am besten beeinflussbar, zum Guten wie zum Schlechten. Bereits in der Kleinkindphase kann die Kieferorthopädie schlechte Angewohnheiten wie beispielsweise Daumenlutschen, Zähneknirschen, Lippenbeißen oder Zungenpressen so frühzeitig behandeln, dass mit „kleinen“ Maßnahmen und mit vorwiegend herausnehmbaren Zahnspangen gearbeitet werden kann, um schwerwiegende Folgeerscheinungen zu verhindern.“ Sollte der Oberkiefer zu schmal wachsen oder zu weit zurückliegen, kann die Kieferorthopädie nur im Kleinkindalter ohne chirurgischen Eingriff behandeln. Im Kindes- und Jugendalter, wenn die bleibenden Zähne in der Regel vorhanden sind, werden Zahnfehlstellungen meist mit der festen Zahnspange korrigiert. Da in diesem Alter der Oberkiefer nur noch wenig wächst, der Unterkiefer sich jedoch umso stärker im Wachstum befindet, erfolgt in dieser Phase auch die kieferorthopädische Anpassung des Unterkiefers.
Für den Münchner Spezialisten Dr. Patrick Dipsche gehören „das rechtzeitige Erkennen und Beseitigen von Fehlfunktionen und Fehlentwicklungen zu den wertvollsten Aufgaben der Kieferorthopädie.“ Denn auch wenn das Bewegen der Zähne bis ins Erwachsenenalter möglich bleibt, sind grundsätzlich viele Therapien in der Kinder Kieferorthopädie unkomplizierter, einfacher und schneller durchzuführen.
Für weiterführende Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Frau Tanja Borsetzky,










