(openPR) 2005 erstmals gleichzeitig in Deutschland, Italien, der Schweiz und Österreich tätig
Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2005 kann das Lauteracher Traditionsunternehmen Pfeiffer Gerüstbau zurückblicken: Neben Großaufträgen im Land kann Pfeiffer mittlerweile 40 Prozent seiner Aufträge außerhalb Vorarlbergs lukrieren. Für Firmenchef Gebhard Pfeiffer eine absolut wünschenswerte Entwicklung: „In diesem Jahr waren wir erstmals gleichzeitig in Deutschland, Italien, der Schweiz und Österreich tätig“, berichtet er. Tendenz steigend: Für 2006 wird erneut eine Umsatzsteigerung von 15 Prozent erwartet.
„Flexibilität, Schnelligkeit und höchste Einsatzbereitschaft sind gerade bei großen Auslandsaufträgen eine Grundvoraussetzung“ so Gebhard Pfeiffer über sein Erfolgsrezept. Eine Strategie, die dem Lauteracher Gerüstspezialist 2005 verstärkt Großaufträge weit über die Landesgrenzen eingebracht haben. Zum Stammkundenstock zählen mittlerweile so renommierte Auftraggeber wie der Liebherr-Konzern, Thyssen Krupp oder das bischöfliche Bauamt Konstanz.
Know-how für Spezialprojekte. Der Kirchturm in Markdorf, Deutschland zählt zu den höchsten Projekten, die Pfeiffer Gerüstbau je eingerüstet hat. Für die Renovierung und Dachsanierung des 72 Meter hohen Turmes wurden rund 3000 Quadratmeter Gerüstmaterial verwendet. Besonders anspruchsvoll bei dieser Gerüsthöhe sind die unterschiedlichsten Wettereinflüsse. „Der eingerüstete Turm ist teilweise sehr starken Windböen ausgesetzt“, so Gebhard Pfeiffer, „das erfordert Präzisionsarbeit.“
Deutscher Markt. Ganz andere, aber nicht minder anspruchsvolle Herausforderungen hatte Pfeiffer Gerüstbau bei den Gerüstarbeiten für das Verwaltungsgebäude des Chemiekonzerns Boehringer-Ingelheim in Biberach zu bewältigen. Unter den strengsten Sicherheitsauflagen des deutschen Chemiekonzerns wurden 14.000 Quadratmeter Fassadengerüst eingesetzt. Ähnlich streng auch die Kontrollen bei den im Herbst begonnen Gerüstarbeiten für das Wohnungs- und Verwaltungsareal der Krankenhausgesellschaft in Friedrichshafen. „Vor Auftragserteilung wurden wir genauestens auf unsere Leistungsstärke und Referenzprojekte geprüft“, so der Firmenchef über den Großauftrag in Friedrichshafen, bei dem bis Ende 2007 noch 16.000 Quadratmeter zum Einsatz kommen werden. Allein mit diesen beiden Großaufträgen in Süddeutschland konnte Pfeiffer Gerüstbau mehr als 15 Prozent seines Gesamtumsatzes im letzten Jahr einfahren.
Sportliche Großereignisse. Neben den hervorragenden Umsätzen in Deutschland konnte Pfeiffer Gerüstbau auch bei sportlichen Großereignissen wie bei der letztjährigen Ski-WM in Bormeo punkten: Im Auftrag des ORF Wien baute Pfeiffer das Österreicher-Haus, eine dreistöckige Stahlrohrkonstruktion mit Stiegenhaus. „Entscheidend für die professionelle Abwicklung solcher Spezialaufträge gerade im Ausland ist modernstes Gerüstmaterial, der entsprechende Fuhrpark und Personal, das bereit ist, überdurchschnittliche Leistungen zu bringen“, so Gebhard Pfeiffer.
Bei allen Großaufträgen im Ausland vertraut das Lauteracher Familienunternehmen auch immer wieder auf einheimische Professionisten vor Ort – seien es Partner aus der Holz- oder Stahlindustrie, dem Transportbereich oder Spezialisten für Hebebühnen. Gebhard Pfeiffer erklärt: „Es ist uns ein Anliegen, auch einheimische Betriebe mitprofitieren zu lassen, selbst wenn es etwas teurer ist.“
Info: www.pfeiffergeruestbau.at







