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Studie: Interaktive Erlebniswelt im öffentlichen Raum

14.06.201317:27 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Studie: Interaktive Erlebniswelt im öffentlichen Raum
Connecting Out of Home
Connecting Out of Home

(openPR) Bekanntheit und Nutzung von Interaktionsmöglichkeiten mit Plakaten beim Verbraucher stehen im Mittelpunkt der neuen Trendanalyse, die PosterSelect und der Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW) aktuell veröffentlichen.



Mit dem innovativen Mechanismus „Poster-to-Mobile“ oder auch „Connecting Out of Home“ wird das interaktive Erlebnisangebot der digitalen Welt in den öffentlichen Raum integriert und so weiten Teilen der Bevölkerung nahe gebracht. Hier eröffnet sich eine Fülle von Möglichkeiten, um den Verbraucher über exklusive Inhalte zur intensiven Beschäftigung mit einer Marke zu animieren. Bisher fehlen allerdings die Erfahrungen, unter welchen Bedingungen er das auch möglichst zuverlässig tut. Vor allem aber: Ob ihm diese Möglichkeiten überhaupt bewusst sind. Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der jüngsten Trendanalyse, die PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH mit dem dem Fachverband Aussenwerbung e.V. jetzt veröffentlicht haben. 1.086 Personen wurden online zu ihrer Einstellung gegenüber Interaktionsangeboten befragt, die von Plakaten über Handy, Smartphone oder Tablet zu einer entsprechenden Internetseite und den dort hinterlegten Inhalten führen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Entwicklung von „Connecting Out of Home“ noch ganz am Anfang steht.

Ein Anfang, der viel versprechend ist: Denn rund 65 Prozent aller Befragten gaben an, diese Form der direkten Verbindung von Plakatwerbung zu Online-Inhalten bereits zu kennen. In der experimentierfreudigen jüngeren Zielgruppe (18 – 30 Jahre) liegt die Bekanntheit des „Connecting“-Mechanismus mit fast 82 Prozent noch einmal deutlich höher. Doch auch bei den 46- bis 64-Jährigen weiß schon mehr jeder Zweite, dass es solche Angebote gibt. Angesichts der Neuartigkeit und des bislang eher punktuellen Einsatzes der interaktiven Plakat-Werbeform ist dies ein deutlicher Beleg dafür, dass Innovationen im Out of Home-Bereich von weiten Teilen der Bevölkerung schnell bemerkt und nachhaltig erinnert werden. Wenn es allerdings darum geht die Bevölkerung zur konkreten Nutzung der innovativen Angebote zu bewegen, gibt es bei Connecting Out of Home noch viel Luft nach oben – der Verbraucher fremdelt. Der Anteil derer, die die Möglichkeit der Interaktion von Plakatwerbung mit Handy / Smartphone / Tablet schon einmal ausprobiert haben, beträgt derzeit 15 Prozent, bei den Jüngeren rund 30 Prozent.

Die Trendanalyse „Connecting Out of Home“ gibt Auskunft darüber, wie die Lücke zwischen Bekanntheit und Nutzung zu schließen ist. Optimierungspotenzial liegt insbesondere in einer präzisen Aussteuerung der Plakatstandorte, die zeitliche, räumliche und psychologische Faktoren der Aufnahmesituation berücksichtigt. Denn ein entscheidender Parameter für die Akzeptanz interaktiver Plakatwerbung ist die Situation, in denen sie dem Verbraucher begegnet. Wartesituationen, sei es an der Haltestelle von Bus und Bahn, dem Bahnhof oder im Flughafen, sind der neuen Studie zufolge besonders geeignet, um die gewünschte Interaktion in Gang zu setzen. Bis zu 66 Prozent der Befragten wären bereit, bei diesen Gelegenheiten auf ein Interaktionsangebot von Plakat zu Online einzugehen. Weitaus weniger beliebt ist eine solche Ablenkung dagegen beim Bummeln durch die Stadt oder beim Einkaufen.

Ebenso wichtig: das mit dem Plakat beworbene Ziel der Interaktion. Für gut 60 Prozent aller Studienteilnehmer sind vor allem Informationen über Produkte oder Dienstleistungen interessant, die jüngere Zielgruppe lässt sich auch gern mit Rabattaktionen oder Gutscheinen locken, die mobil einzulösen sind. Gratis-Downloads und Zugang zu sozialen Netzwerken spielen dagegen selbst bei den 18- bis 30-Jährigen praktisch keine wesentliche Rolle, und auch der mobile Online-Einkauf von Produkten ist derzeit kein großes Thema. Das mag sich ändern, wenn sich neue Connecting-Mechanismen wie Near Field Communication (NFC) durchgesetzt haben, die mit einer Fülle von Mobile-Anwendungen schnell einen festen Platz im täglichen Leben der Verbraucher erobern sollen. Derzeit allerdings punkten bei allen Methoden, über die die Interaktion am Plakat in Gang gesetzt werden kann, die konventionellen Mechanismen am höchsten: E-Mail, SMS/MMS und die Internetadresse (URL) selbst liegen bei Bekanntheit und Nutzung von Connecting Out of Home deutlich vor QR-Codes, Bluetooth, Apps und NFC.

Mit der aktuellen Studie „Connecting Out of Home 2013“ setzen PosterSelect und der Fachverband Aussenwerbung e.V. ihre Reihe von Trendanalysen zu verschiedenen Bereichen der Aussenwerbung fort. Veröffentlicht wurden bisher Verbraucherumfragen zu Digital Out of Home und Verkehrsmittelwerbung (Bus und Bahn).

Zur Trendanalyse
Methode: Online-Befragung
Thema: Connecting Out of Home
Stichprobengröße: n=1.086

Struktur
41% männlich, 59% weiblich
23% 18-30 Jahre
38% 31-45 Jahre
39% 46-65 Jahre

Durchführung: KW 21/2013, mafo.de, Hamburg
Auftraggeber: PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH, Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW)

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