(openPR) MANNHEIM. Die im Frühjahr 2011 gegründete private Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) geht eine weitere Partnerschaft mit einer renommierten ausländischen Universität ein. Nach der OKAN-Universität Istanbul und der Université Internationale de Tunis (UIT) vereinbart die staatlich anerkannte Hochschule dieser Tage eine Kooperation mit der AYDIN-Universität in Istanbul.
Die Partnerschaft beider Hochschulen besiegeln der Präsident und Gründer der AYDIN-Universität, Dr. Mustafa Aydin, der Präsident der HdWM, Prof. Dr. Franz Egle sowie der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Türkischen Instituts für Arbeit und Bildung (DTI), Mustafa Baklan. „Das DTI sieht sich hier als Brücke in der Kooperation zwischen beiden Ländern“, sagt Baklan bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung.
HdWM setzt auf internationale Ausrichtung
Der Austausch wissenschaftlicher Aus- und Weiterbildung steht dabei im Mittelpunkt und fügt sich nahtlos in die Aktivitäten der HdWM mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ein. Als unternehmensnahe Hochschule unterstützt die Mannheimer Management-Hochschule dieses Konzept nach Kräften. Egle: „In einer immer mehr von Internationalisierung geprägten Welt macht das Phänomen des ,global thinking‘ auch vor dem Bildungssektor nicht halt. Gerade dieser Effekt ist es, der häufig einen entscheidenden Mehrwert für Universitäten und mittelständische Unternehmen darstellt“.
Studenten zur Summer School am Bosporus
Studentenmobilität, Austausch von Gastdozenten, Praxis-Workshops mit Unternehmervertretern, Export von Studiengängen, Entwicklung gemeinsamer MBA-Programme sowie der Austausch von ,best practice‘ stehen dabei im Mittelpunkt. Studierende der HdWM haben schon in diesem Sommer die Möglichkeit, an der AYDIN Universität in Istanbul zusätzliche ECTS-Punkte im Rahmen einer zweiwöchigen Summer School zu erwerben. Die Kooperation schließt auch gemeinsame Forschungs- und Dual Degree Programme ein.
Förderung Interkultureller Kompetenzen bei Studierenden
„Längst ist es nicht mehr genug, die Sprache eines Landes zu sprechen, mit dem man enge Wirtschaftsbeziehungen unterhalten möchte. Interkulturelle Kompetenzen stehen heutzutage zunehmend an erster Stelle. Diese Kompetenzen müssen jedoch zunächst einmal erworben werden und in diesem Prozess bietet sich für Hochschulen mit einer internationalen Ausrichtung ein weites Feld von Aktivitäten“, so Präsident Dr. Mustafa Aydin in seinem Statement.













