(openPR) Hermsdorf (Thüringen), 11.4.2013. Ohne Energie geht nichts und das ist ziemlich wenig. Der weltweit tägliche Energiebedarf ist immens und wächst stetig. Für uns ist es heute schier unvorstellbar, ohne Strom auszukommen. Ist doch jedes einzelne Haushaltsgerät, das wir benutzen in der Regel auf eine Stromversorgung angewiesen. Internet, Telefon etc. sind feste Bestandteile unseres Alltags und werden selbstverständlich und ausgiebig genutzt. Den enormen Energiebedarf unserer gesamten Industrie dürfen wir auch nicht vergessen.
Nur, was ist, wenn wir einmal keinen Strom haben? Wie sieht es mit unserer Energieversorgung aus, wenn fossile Energieträger zur Neige gehen, oder so knapp werden, dass kriegerische Auseinandersetzungen um deren Erlangen nicht auszuschließen sind? Fossile Brennstoffe erzeugen bei Ihrer Verbrennung Schadstoffe. Atomare Anlagen sind, wie nicht nur die jüngste Vergangenheit zeigt, störanfällig und damit höchst gefährlich, sondern die Energieversorger drücken sich wo es nur geht, um die Übernahme von Verantwortung so jüngst erst zum Thema Kostenübernahme bei der Suche nach sinnvollen Atommülllagern. Haben nicht genau diese Energieversorger schon Milliardengewinne Jahr für Jahr auf Kosten Ihrer Kunden eingestrichen? Milliarden Jahr für Jahr an Subventionen? Wo aber sind die mit dem Betrieb solcher Anlagen einhergehenden Verantwortungen? Wer soll das bezahlen? Wo ist das Geld geblieben, das eigentlich schon seit Jahrzehnten für den Netzausbau verwendet werden sollte? Fragen über Fragen. Nur eins ist sicher, nämlich dass mit dem Betrieb gefährlicher oder umweltschädlicher Anlagen auch die entsprechende Verantwortung einhergehen muss.
Und so macht sich jeder von uns Gedanken, über die allg. Zukunft der weltweiten Energieversorgung und natürlich im Besonderen um die eigene Versorgung. Ist diese sichergestellt? Wird sie auch im nächsten Jahr bezahlbar sein? Wird es überhaupt noch Energieträger geben, egal zu welchem Preis? Klar ist auf jeden Fall, dass wir uns und unseren Kindern eine sichere und saubere Energieversorgung schulden, denn auf ihr baut die Gegenwart und die Zukunft dieses Landes und jedes einzelnen auf. Denn – OHNE ENERGIE GEHT NICHTS.
Eine saubere und zukunftsfähige Möglichkeit sind die Erneuerbaren Energien. Die Umwandlung aus Wind, Wasser und Sonne gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Beispiel Photovoltaik (Umwandlung von Sonnenenergie):
Photovoltaik beruht auf der Umwandlung von Sonnenlicht in Strom. Hört sich einfach an, ist es auch. Die Sonne schickt täglich ca. das 6.000-fache des eigentlichen täglichen Energiebedarfs der gesamten Weltbevölkerung auf die Erde. Diese Energie lässt sich auffangen und ganz einfach mittels einer entsprechenden Anlage, der sogenannten Solarstrom- oder Photovoltaikanlage in Strom umwandeln, den jeder dann nutzen kann. Mit einer eigenen Anlage könnte man seinen eigenen Strom herstellen.
Wie funktioniert das?
Eine Photovoltaikanlage besteht aus folgenden Komponenten: Unterkonstruktion, Solarmodule, Photovoltaik Wechselrichter, Solarkabel, Zähler und Solarstromspeicher.
Die Unterkonstruktion (Gestell) dient zur Befestigung von Photovoltaik-Modulen auf dem Dach, die die Umwandlung von Sonnenlicht in Gleichstrom ermöglichen. Dieser Gleichstrom wird über die Solarkabel, mit welchen die einzelnen Module verbunden sind, an sog. Photovoltaik-Wechselrichter geleitet, die den Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln. Der so erzeugte Strom (Solarstrom) kann dann entweder selbst verbraucht (Photovoltaik Eigenverbrauch), oder in das öffentliche Netz, gegen Entgelt eingespeist werden. Das Erneuerbare Energiengesetz (EEG) garantiert ein Entgelt für den Stromerzeuger, wenn er seinen Strom einspeist.
Um selbst erzeugten Strom (Solarstrom) auch dann nutzen zu können, wenn keine Sonne scheint, lassen sich Solarstrom-Speichersysteme integrieren, die es an sonnigen Tagen ermöglichen selbst erzeugten Strom zu speichern und dann auch selbst zu nutzen (Photovoltaik Eigenverbrauch), wenn keine oder nur sehr wenig Sonne scheint.
Was braucht man für eine Photovoltaikanlage?
Ein Dach.
Wo bekommt man eine Photovoltaikanlage?
Am besten bei einem renommierten Fachbetrieb, der auf diesen Bereich spezialisiert ist.
Wie rechnet sich eine Photovoltaikanlage?
Die Rentabilität einer Anlage wird bestimmt, durch die Dachgegebenheiten und die verwendeten technischen Komponenten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Anlage aus den Händen eines renommierten Fachbetriebes kommt, denn schließlich soll sie ja die nächsten Jahrzehnte weitgehend wartungsfrei betrieben werden und nicht nur die eigene Stromversorgung zuverlässig sichern, sondern sich auch in entsprechend kurzer Zeit rechnen.
Als zuverlässiger Fachbetrieb, empfehlen wir:
JETZT den Vorteil einer kostenlosen und umfassenden Beratung für die eigene, optimal ausgerichtete Photovoltaikanlage nutzen.
Einen Beratungstermin mit den Spezialisten des Solarzentrum Thüringen kann man unter folgenden Kontaktdaten vereinbaren:












