(openPR) Mehr als 60 Prozent der Deutschen wünschen sich laut einer aktuellen Studie von CapGemini SmartHome Funktionen in ihrem Haus oder Wohnung. Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz stehen dabei im Vordergrund. Bisher galt SmartHome als sehr teuer und nur beim Neubau zu realisieren. In den letzten Jahren hat sich der auch im Bestand nachrüstbare Standard EnOcean weltweit durchgesetzt. Große Unternehmen wie SAP, NH-Hotels, Europäisches Patentamt, E.ON Ruhrgas, Torre Espacio (Madrid), Nestlé Firmenzentrale (Paris), Müritz-Klinik (Waren) oder die Semperoper (Dresden), sowie ungezählte Einfamilienhäuser nutzen die kabel- und batterielose, preiswerte Technik Made in Germany.
Teilnehmer
Der Workshop ist gedacht für Eigenheimbesitzer, sowie Heim- und Handwerker, die ihr Gebäude smarter machen wollen. Es wird praktisch gearbeitet. Schon nach 30 Minuten haben die Teilnehmer die erste smarte Funktion selbst erstellt.
Voraussetzungen
Der Kurs setzt nur grundsätzliches PC-Know-how auf Anwenderlevel voraus.
Ziel
Am Ende des Workshops können die Teilnehmer ein SmartHome-Projekt planen und durchführen. Licht kann geschaltet und gedimmt werden, Geräte lassen sich vom Handy oder aus dem Internet heraus überwachen und schalten. Offene Fenster und Türen werden erkannt und melden ihren Zustand und am Touch-PC lässt sich sogar das Gebäude per Fingertipp steuern.
Seminarleiter
Günther Ohland - ist Erster Vorsitzender des Bundesverbandes SmartHome Deutschland und des SmartHome Paderborn e.V., SmartHome-Fachbuchautor und anerkannter Experte für smarte Technologien.
Kosten
€60,00 (50,42 zzgl. 19% MwSt.)
Anmeldung per E-Mail unter: 
Veranstaltungen und weitere Informationen finden Sie unter www.bau-medien-zentrum.de
Bau-Medien-Zentrum GmbH & Co. KG
Mirweilerweg 22a
52349 Düren
Telefon 0 24 21 / 40 77 86
Telefax 0 24 21 / 40 77 87
E-Mail

Web
www.bau-medien-zentrum.de
Über das Unternehmen
Bau-Medien-Zentrum: Kooperatives Lernen und Bauen – Innovative Wege
Das Bau-Medien-Zentrum (BMZ) ist eine Ausstellung von halben Häusern im Maßstab 1:1. Sie ist in ihrer umfassenden Art einmalig: Baustoffe, Baukonstruktionen und Energiesysteme werden gezeigt.
Das BMZ präsentiert:
• 7 halbe Häuser
• 2 Kellermodelle
• 1 Renovierungsmodell
• 2 Modelle für Innenausbau
• 16 Info-Tafeln mit mehr als 20 Themen
Lernprozesse der übergreifenden Art.
Das BMZ ermöglicht durch Wandschnitte und Öffnungen Einblicke in Konstruktionen, die sonst nur auf Baustellen möglich sind. Baufehler und die daraus folgenden Konsequenzen werden einsichtig. Die Bauphysik wird begreifbar. Baustoffe sind zu Wand-, Boden- und Dachkonstruktionen und diese zur Gebäudehülle zusammengefügt. So vermittelt das BMZ das Thema Baufehlervermeidung verständlich und nachvollziehbar für Bauherren, Architekten, Handwerker, Bauverbünde, Baukooperationen und Bauträger. Bauherren und alle Bauakteure können das Zentrum nutzen und ihre Kompetenzen in den Bereichen Bauen und Sanieren erweitern. Erstmals findet so ein gezielter gewerkeübergreifender Kommunikations- und Lernprozess zwischen allen beteiligten Akteuren an realen Objekten statt.
Wissenstransfer für alle Bauakteure.
• Das BMZ steht als außerschulischer Lernort für Unternehmen und Institutionen als anschauliche Seminarstätte zur Verfügung.
• Zahlreiche qualifizierte, gewerkeübergreifende Seminarangebote und Führungen können gebucht werden: Architektenseminare, Handwerkerweiterbildungen, Schulungen für Azubis und Studenten, Bauherren, etc.
• Über das „Internationale Fachzentrum Bau“ werden die Ausstellungs- und Wissensbausteine ganzheitlich in andere Regionen und Länder transportiert – dabei erfolgt eine Anpassung auf die jeweiligen Gegebenheiten.
In jedem Fall leistet das BMZ einen Wissenstransfer zum qualitätsgesicherten nachhaltigen und fehlervermeidenden Bauen, zum Bauprojektmanagement und zur Kooperationsentwicklung. Der Aufbau des „Zentrums für Kooperatives Lernen und Bauen (KLuB)“ wurde im Zeitraum 6/2002 – 3/2007 von der DBU gefördert und wird seither antragsgemäß fortgeführt. Das Zentrum wurde von der UNESCO als offizielles Projekt 2005/2006 der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Der E-Raum: E wie Elektrotechnik, Elektronik, Endgeräte, Energieeffizienz
Jederzeit zugängliche Hohlräume schaffen (Wand, Boden, Decken, Kabelkanäle), in denen Datenleitungen (Glasfaser-, Multimedia-, Netzwerk- und 230 VKabel) verlegt werden können – abhörsicher, störsicher, abgeschirmt. Die Kabel müssen miteinander kommunizieren – Elektronikbausteine stellen die Verbindung her. 230 V-Kabel stören den schnellen Datentransfer, wenn sie falsch verarbeitet wurden. Ein KNX (BUS)– System ermöglicht die Steuerung der Wärmequelle, Wärmeverteiler, Stromnutzer und unterstützt die Energieeffizienz, die durch die Qualität der Gebäudehülle vorgegeben wird. Die Endgeräte reichen von Audio, Video, Sicherheit bis hin zur Telemedizin – schnelle Datennetze, individuell und generationengerecht nutzbar, bilden die Grundlage.