(openPR) Viktoria Hammon, kinesiologischer Stress Coach und Mediatorin in Kaarst-Büttgen, bietet eine spezielle Sitzungs-Sequenz an, um die Folgen der Midlifecrisis zu bewältigen. Midlifecrisis, Burn-out, Depressionen, Mobbing gelten als die Monster des modernen Lebens schelchthin, sind aber lediglich ein Ausdruck für nicht gelebtes Leben. Viktoria Hammon bringt es so auf den Punkt: es sind Ausdruckformen für massiv vernachlässigte Bedürfnisse und den Verlust eines tragfähigen roten Fadens.
Die eigenen Bedürfnisse kennen und sie im Alltag umsetzen
Aus ihrer Sicht steht eine stabile seelische und körperliche Gesundheit auf vier Lebenssäulen, deren Vernachlässigung zu einem Ungleichgewicht in der Lebensführung führt. Körperliche Erkrankung oder seelische Labilität oder als verfestigte Denkblockaden sind die Folge.
In der Lebensmitte entwickeln sich manche Menschen zu schlechte-Laune-Typen, die andere für ihre Unzufriedenheit verantwortlich machen. Andere wiederum lächeln lieber alles weg und verschließen die Augen. In beiden Fällen werden schwere Fehler gemacht. Wer über einen längeren Zeitraum über sich selber und die eigenen Bedürfnisse hinweg geht, steuert allmählich auf eine Krise zu. Auch die Midlifecrisis bahnt sich so über einen längeren Zeitraum an.
Die ureigenen Bedürfnisse sind eine wichtige Konstante
Sie geben jedem Menschen Struktur und einen roten Faden. Alle vier Lebenssäulen – die Liebe zum Körper durch bewusste Ernährung – die Liebe zur Gesundheit durch angenehme Bewegungen – die Liebe zur Seele durch harmonische Beziehungen – die Liebe zum eigenen Selbst durch Besinnung aufs Wesentliche – brauchen ein Bewusstsein für diese spezifischen Bedürfnisse.
Die Lebensmitte fordert heraus
Was macht die Midlifecrisis für Viele belastend oder krank machend? Was hindert Betroffene an einer beherzten Bestandsaufnahme? Es sind u. a. die oft unfreiwillig eingegangenen oder viel zu engen Bindungen, die die Angst vor Verlust von Liebgewordenem schürt.
Da sich das Leben noch einmal (wie zu Zeiten der Pubertät) von seiner konsequenten Seite zeigt, geht es noch einmal um alles, wie Viktoria Hammon betont. Es geht um Abnabelung, jetzt von Fremdbestimmung. Aber auch um den inneren Drang, nicht mehr der Appendix von Eltern, Autoritäten, deren Ansprüchen und Vorgaben zu sein.
Wiederum werden Ängste durch den Verlust der Kontur der Jugend geschürt: es wird sich um die angestammte jugendliche Substanz gesorgt, weil der fest in der Hand gehaltene rote Faden locker wird. Loslassen ist also angesagt. Das gelingt denen, die die Midlifecrisis sinnvoll nutzen.
Der Weg heraus aus Krise und Ängsten
Ersten: das Leben wieder ins Gleichgewicht bringen:
• Sich stark zumachen für die eigenen Bedürfnisse. Frühzeitig damit begonnen erspart es dem Körper viel negativen und emotionalen Stress, der Seele viel Kummer und dem Geist festgefahrene Denkmuster.
Zweitens: Sich aus lähmenden Bindungen lösen und sich für Neues öffnen:
• Neue Interessen und Sichtweisen entwickeln, sich gegenüber fremden Menschen öffnen.
Drittens: Effektive Vorsorge treffen. Dazu gehört mehr, als die medizinischen Vorsorgeempfehlungen:
• Das Leben wieder fest auf den vier Säulen für eine emotionale Gesundheitsvorsorge verankern.
Sicher durch die Krise - Stress Coaching Viktoria Hammon bietet eine Sequenz über 9 Einzelsitzungen für eine erfolgreich Bewältigung der Midlifecrisis an:
• Mindestens neun der ureigenen Bedürfnisse werden (wieder) entdeckt
• Negativer und unbewusster Stress wird im Ursachenalter abgelöst
• Alle neun Bedürfnisse werden miteinander synchronisiert, was weitere meist unbewusste, Blockaden ausschließt.
Das Frühjahr ist die beste Zeit für einen Aufbruch, für neue Pläne und dafür, deutliche Zeichen zu setzen – die Natur macht’s vor.












